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AUSGABE 2017LebenskreisNeuheiten Einblicke TrendsS.2NaturbestattungZurück in den Kreislaufder NaturS.3VORSORGEHEUTE SCHON AN MORGEN DENKENS.4GRABSCHMUCKGEBORGENHEIT AM BEGEGNUNGSORTS.5RUND UM DIE WELTBESTATTUNGSRITUALE DERWELTRELIGIONENS.6KONDOLENZTRAUER IN WORTE FASSEN

NATURFRIEDHÖFEVORSORGENaturbestattung:Zurück in denKreislauf der Natur ben: Gerade für nichtreligiöse Menschen stellt der Trauerwald eineOgeeignete Alternative zum christlich geprägten Friedhof dar. Unten: Mittlerweile gibt es Trauerwälder und die Möglichkeit einerUrnennaturbestattung im gesamten Bundesgebiet. Hier ein Beispielfür eine Natururne.„Asche zu Asche, Staub zu Staub“ – auch im christlichenGlauben ist die Vorstellung enthalten, dass die sterblichenÜberreste des Menschen in den ewigen Kreislauf des Lebenseingehen. Der Wunsch, sich nicht auf einem Friedhof, sondern in der Natur beerdigen zu lassen, spiegelt genau daswider – auch wenn er derzeit überwiegend von Menschengeäußert wird, die sich selbst als nicht religiös bezeichnenwürden. Urnennaturbestattungen, die es immer häufigergibt, bieten die passende Lösung: Die Verstorbenen werdenin Urnengräbern auf dafür bestimmten Wiesen, Wäldernoder normalen Friedhöfen rund um das Wurzelwerk vonBäumen beigesetzt. Die Grabstellen werden lediglich durchein Namensschild gekennzeichnet. Zudem kann der Charakter der Beisetzung frei und individuell gewählt werdenund ist nicht an religiöse oder konfessionelle Bedingungengeknüpft. An manchen Orten ist es sogar erlaubt, dass Menschen dort bereits zu Lebzeiten den Baum pflanzen, an demsie sich einst beerdigen lassen möchten. Regionale Baumartund Standort sind dabei frei wählbar.DIE NATUR IST DER FRIEDHOFSGÄRTNERDer Schmuck und die Pflege der Gräber durch Angehörigeoder Gärtner entfallen. Manche Bestattungswälder, -wiesen oder Friedhofswiesen weisen Wege auf, auf denen dieAngehörigen leichter zu den Grabstellen kommen, aberdarüber hinaus ist jegliche Einflussnahme durch den Menschen in die Anlagen unerwünscht. An diesen Orten wirdsomit alles dem Spiel der Natur überlassen, die dem Ort mitihrem jahreszeitlich wechselnden Gesicht eine ganz eigeneStimmung und Atmosphäre verleiht. Viele Menschen findenTrost in dem Wissen, dass ihr Angehöriger Eingang in diesenewigen Kreislauf gefunden hat.Wenn Sie sich über eine Naturbestattung informieren möchten, steht Ihnen der Bestatter Ihres Vertrauens für eine Beratung zur Verfügung.2Bestattungsvorsorge:Heute schonan morgen denkenBeim Tod eines Angehörigen stürzen viele Dinge auf die Trauernden ein, die verarbeitet werden wollen. Trauer kann ein langwieriger Prozess sein, der viel Kraftkostet. Viele sind mit der Herausforderung, dann auch noch organisatorischeAufgaben und Bürokratie bewältigen zu müssen, schlicht überfordert. Nochschlimmer wird es, wenn die Finanzierung nicht geklärt ist.Wer seinen Liebsten diese Belastungen ersparen möchte, kann heute schonfür seinen Todesfall vorsorgen, indem er die finanzielle Seite seiner Bestattungregelt. Eine Möglichkeit dafür ist der Bestattungsvorsorgevertrag. Ein solcherVertrag wird mit dem Bestatter Ihres Vertrauens abgeschlossen und behandeltnicht nur finanzielle, sondern auch organisatorische Aspekte. So können Sie zumBeispiel bestimmen, wie der Ablauf Ihrer Bestattung aussehen soll und welcheMusik gespielt wird. Die Finanzierung der Bestattung wird ebenfalls im Vertragfestgelegt. So kann beispielsweise ein Treuhand-Konto eröffnet werden, auf dasdie ver einbarte Summe eingezahlt wird. Einmal jährlich erhalten Sie die Zinsbescheinigungen über Ihren Bestatter. Im Todesfall wird das angesparte Treuhandvermögen an den Bestatter ausgezahlt. Der Treuhand-Vertrag ist kündbar, dieAuszahlung läuft jedoch immer über das Bestattungsunternehmen.Nach Zustimmungdes Bundesrateswird der Freibetragfür das allgemeineSchonvermögen auf5.000 angehoben.Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Zukunft und die Ihrer Angehörigen: Sorgen Sie vor und entlasten Sie Ihre Angehörigen in der Zeit der Trauer. Gleichzeitig haben Sie die Sicherheit, dass die Bestattung nach Ihren Wünschen umgesetzt wird. Für Fragen zur Bestattungsvorsorge können Sie sich an den BestatterIhres Vertrauens wenden.ImpressumHerausgeber:CGW GmbHKarl-Arnold-Straße 8, 47877 WillichTel.: 02154 88852-0Fax: 02154 Christina GuthRedaktion, Gestaltung und Druck:CGW GmbHKarl-Arnold-Straße 8, 47877 Willichwww.c-g-w.netBildnachweise:Smileus / fotolia.com, normankrauss / fotolia.com, Jacob Lund /fotolia.com, goodluz / fotolia.com, pixelfreund / fotolia.com,katarinagondova / fotolia.com, contadora1999 / fotolia.com,Leo Lintang / fotolia.com, bubbers /  fotolia.com, bignai /fotolia.com, Pascal Huot / fotolia.com, REDPIXEL / fotolia.com,fantasy / fotolia.com, mimadeo / fotolia.com

GRABSCHMUCKRUND UM DIE WELTBestattungsrituale der WeltreligionenDAS GESICHT NACH MEKKA:BEERDIGUNGEN IM ISLAMDIE KERZE ALS CHRISTLICHES SYMBOL Grabkerzen, -kränze und -gestecke geben dem Trauernden amOrt der Begegnung Geborgenheit.Grabschmuck:Geborgenheit fürTrauernde & VerstorbeneJeder Mensch trauert anders: Für viele ist das Grab nur derPlatz, an dem eine geliebte Person beigesetzt ist, für andere ein Begegnungsort. Hier gedenken sie des Verstorbenen,treten vielleicht mit ihm in Zwiegespräch, pflegen die Erinnerung an ihn. Grabschmuck kann ein Mittel sein, wie derTrauernde seinen Gefühlen Ausdruck verleiht – und auchhier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Der eine magdie Grabstelle eher schlicht, weil nichts von der Erinnerungablenken soll, andere möchten dem Verstorbenen auch imTode ein Stück Zuhause bereiten, indem sie das Grab entsprechend herrichten und schmücken.DIE TRADITION DERGRABBELEUCHTUNGNeben der Grabbepflanzung gehören auch Laternen, Schalen und Vasen, Figuren und Symbole zum traditionellenGrabschmuck, mit denen Trauernde ihre Emotionen mitteilen und das Grab zu einem Ort gestalten, der Geborgenheitspendet, statt Kälte zu vermitteln. Besondere Bedeutungkommt der Grabbeleuchtung zu, die wir vor allem in Formdes Ewigen Lichts kennen. Der Brauch, Lichtquellen am Graboder in der Grabkammer aufzustellen geht bis in die Antikezurück: Den Toten sollte damit nach altem Glauben der Wegins Totenreich gewiesen werden.4Im Christentum symbolisiert die Kerze zudem die Wiederauferstehung, aber natürlich auch Wärme und Liebe, weshalbsie als Grabschmuck Verwendung fand. Um die Kerzenflamme vor dem Erlöschen zu bewahren, entstanden zunächstWindlichter mit Glasscheiben, dann schließlich das Paraffin,das langsamer abbrennt als gewöhnliches Kerzenwachs.Heute bietet vor allem die moderne, energiersparendeLED-Technik unzählige Möglichkeiten, eine individuelleGrabbeleuchtung zu kreieren oder sogar selbst zu gestalten.Nach einer ausführlichen rituellen Waschung wird der Tote verhüllt. Eine kosmetische Behandlung des Leichnams ist im Islam nicht gestattet. Nach dem Totengebet wird der Verstorbene von vier Männern zur Grabstelle getragen, wobei dieTragenden nach jeweils zehn Schritten im Uhrzeigersinn die Position wechseln.Die Trauergemeinde geht hinter dem Sarg und singt dabei das Glaubensbekenntnis. Passanten sollten sich anschließen, denn die Begleitung eines Toten gilt alsgute Tat. Lautes Weinen oder Klagen sollen vermieden werden. Im Grab liegt der Verstorbene auf der rechten Seite und sein Gesicht ist dabei nach Mekka ausgerichtet.LACHEN STATT WEINEN:ABSCHIED NEHMEN IM BUDDHISMUSGRABBELEUCHTUNG AN ALLERSEELENVor allem an Allerseelen, dem Tag nach Allerheiligen, kommtder Grabbeleuchtung eine besondere Bedeutung zu. Dierömisch-katholische Kirche gedenkt an diesem Tag derSeelen im Fegefeuer. Meist wird dazu an Allerheiligen eineGrabsegnung vorgenommen. Außerdem ist es üblich, dieGräber mit Lichtern zu schmücken. In Mainz gibt es dazuden sogenannten Newweling, eine kegelförmige Kerze mitSpiralmuster. Der Name leitet sich von „Nebel“ ab und deutet möglicherweise auf das trübe Wetter hin, das im Herbstcharakteristisch ist.PROTESTANTISCHER GRABSCHMUCKAM TOTENSONNTAGDas protestantische Gegenstück zu Allerheiligen ist der Totensonntag, der am letzten Sonntag vor dem ersten Adventbegangen wird. Der Tag geht auf König Friedrich WilhelmIII. von Preußen zurück, der ihn zum Gedenken an die Toteneinführte – vielleicht als Reaktion auf die Opfer der napoleonischen Befreiungskriege. Als Grabschmuck kommen aberweniger Lichter zum Einsatz, als herbstliche Gestecke undKränze.M oslem beimTotengebetim Islam Die Lotusblüte ist oft anGrabstätten zu finden.Ein Verstorbener sollte nach den Vorstellungen des Buddhismus drei Tage langnicht angefasst werden, da noch Lebensenergie in ihm kursiert. Die Bestattunggilt als Vorbereitung auf die Wiedergeburt und wird deshalb mehrere Tage langgefeiert. Ziel ist es, dem Toten gute Gefühle mit auf seine Reise zu geben. Die Bestattungsrituale unterscheiden sich je nach Region: Es gibt Verbrennungen oderdie Beerdigung in Familiengräbern, die mit bunten Holzstelen verziert werden.Angehörige legen Früchte oder Räucherstäbchen an die Grabstelle, die oft dasBild einer Lotusblüte zeigt.DER TOD ALS BEFREIUNG:HINDUISTISCHE VERBRENNUNGENWie auch beim Buddhismus unterscheiden sich die Rituale bei den Hindus je nach Region und Kaste des Verstorbenen. Nach der Waschungwird der Leichnam in Tücher gewickelt, die zuvor in heiliges Wasser gelegt wurden und mit den Füßen voran aus dem Haus getragen. Die Verbrennung des Toten findet noch am Todestag statt und wird öffentlichauf einem Scheiterhaufen durchgeführt. Das Feuer wird vom erstgeborenen Sohn entzündet. Nach drei Tagen wird die Asche dem Gangesoder einem anderen Gewässer übergeben. Der Davidstern spiegeltdie Beziehung desMenschen zu Gott. Rituelles Abschiednehmenam Ganges in Indien.ERDE AUS JERUSALEM:BESTATTUNGEN IM JUDENTUMIm Judentum ist ausschließlich die Erdbestattung erlaubt, weil nur so der Totewieder „zu Erde“ findet. Bevorzugter Ort der Beerdigung ist Jerusalem, weil dieToten dort bei der Ankunft des Messias zuerst auferstehen. Dieser Glaube ist auchder Hintergrund für den Brauch, Verstorbenen ein Säckchen Erde aus Jerusalemmit ins Grab zu geben. Als Zeichen ihrer Trauer reißen die Anwesenden ein Stückihrer Kleidung ein oder alternativ ein zu diesem Zweck angeheftetes Bändchenab. Bei Verlassen des Friedhofs werden die Hände gewaschen, aber nicht abgetrocknet: Dies soll die Erinnerung an den Toten verlängern.5

KONDOLENZTrauer in Worte fassen: Wie kondoliert man richtig?Ihre persönliche ChecklisteJeder war schon einmal in der Situation: Im Büro, auf derStraße oder im Treppenhaus begegnet man dem Kollegen,der Bekannten, der Nachbarin, der/die gerade einen Todesfall betrauert. Jeder kennt auch das Gefühl, nicht genau zuwissen, wie man in dieser Situation angemessen reagiert.Man verspürt das Bedürfnis, tröstende Worte zu finden, weißaber nicht genau wie.Der Tod eines Angehörigen ist eine Ausnahmesituation, diefür die Betroffenen mit starken emotionalen Belastungeneinhergeht. Trotzdem müssen Sie jetzt an einige Dinge denken, die unbedingt zu erledigen sind.Vertrauen Sie auf Ihr Gefühl!Dabei ist der größte Fehler, den man dieser Situation machen kann, gar nichts zu sagen. Eine kurze, ehrlich gemeinte Beileidsbekundung reicht meist schon aus, weil sie demTrauernden zeigt, dass er mit seinen Gefühlen nicht allein ist.Folgen Sie Ihrem Bauchgefühl! Sie wissen, dass Ihre Nachbarin gerade einen Todesfall betrauert? Dann gehen Sie aufsie zu und teilen Sie ihr Ihr Mitgefühl mit. Wenn es Ihnenschwerfällt, die richtigen Worte zu finden, dann sagen Siegenau das. Es zeigt Ihrem Gegenüber, dass Sie die Schwereder Situation begreifen und ihr nicht gleichgültig gegenüberstehen.BuchtippsChris Paul:Keine Angst vor fremden Tränen! TrauerndenFreunden und Angehörigen begegnenKlaus Dirschauer:Herzliches Beileid. Ein kleiner Knigge für TrauerfälleKlaus Schäfer:Trösten - aber wie? Ein Leitfaden zur Begleitung vonTrauernden und KrankenDuden:Passende Worte im Trauerfall –Trauertexte stilsicher formulieren6CHECKLISTERichtig Kondolieren Nicht zu lange wartenSelbstständig Kontakt suchenAufs „Bauchgefühl“ hörenMitgefühl aussprechenEhrlichkeit und Persönlichkeit stattvorformulierter PhrasenGgf. eigene Befangenheit zum Ausdruck bringenNicht zu viel selbst erzählenNicht nach Details fragenKondolenzschreiben handschriftlich verfassenNachfolgend haben wir für Sie eine Checkliste zusammengestellt, die Ihnen einen schnellen Überblick darüber gibt,was im Trauerfall zu tun ist.Arzt verständigenStirbt Ihr Angehöriger zu Hause, so rufen Sie bitte umgehend einen Arzt, der den Totenschein ausstellt. Bei einemSterbefall im Krankenhaus oder Pflegeheim übernimmt diedortige Verwaltung diese Aufgabe.Dem Trauernden ein Ohr schenkenBestatter kontaktierenIm direkten Kontakt werden Sie spüren, welches Verhalten„richtig“ ist: Nimmt der Trauernde Ihre Beileidsbekundungmit einem knappen „Danke“ entgegen oder sucht er dasGespräch? Dann schenken Sie ihm Ihr Ohr und zeigen SieVerständnis für seine Situation, aber vermeiden Sie es, ihnnach Details zu fragen oder allzu ausführlich von eigenenErfahrungen zu sprechen. Lassen Sie die Kontrolle über dasGespräch beim Trauernden: Er soll entscheiden, worüber ersprechen möchte.Wenden Sie sich anschließend an uns. Wir organisieren nichtnur die Abholung des Verstorbenen und die Bestattung fürSie. Wir nehmen Ihnen auf Wunsch auch die unvermeidlichen Behördengänge und sonstigen bürokratischen Aufgaben ab, die in einem Sterbefall zu erledigen sind: von derAbmeldung bei Kranken- und Rentenkasse über die Benachrichtigung von Banken, Versicherungen und dem Vermieterdes Verstorbenen bis zur Kündigung von Abonnements undVereinsmitgliedschaften.Das KondolenzschreibenUnterlagen zusammentragenDamit wir alle notwendigen Formalitäten für Sie erledigenkönnen, benötigen wir von Ihnen die folgenden Unterlagenund Gegenstände. Wir bitten Sie, diese zum Beratungsgespräch mitzubringen: Totenschein (bei einem Haus-Sterbefall) Krankenkassenkarte und Rentenversicherungsnummer Bei Ledigen: Geburtsurkunde des Verstorbenen Bei Verheirateten: Heiratsurkunde (bzw. Familienbuch) Bei Geschiedenen: Heiratsurkunde (bzw. Familienbuch), rechtskräftiges Scheidungsurteil Bei Verwitweten: Heiratsurkunde (bzw. Familienbuch),Sterbeurkunde des Ehepartners Bei Lebenspartnerschaften: Lebenspartnerschaftsurkunde, Personenstandsurkunden Personalausweis bei ausländischen Staatsangehörigenoder Spätaussiedlern, Originalurkunden undÜbersetzung notwendig Optional: Versicherungsunterlagen u. Ä. Foto und persönliche Kleidungsstücke desVerstorbenen (für die Vorbereitung der Bestattung)Gerade in den schweren Stunden der Trauer ist jeder in Gedanken bei dem geliebten Verstorbenen. Konzentrieren Siesich ganz auf das Abschiednehmen und überlassen Sie allesOrganisatorische dem Bestatter Ihres Vertrauens.Ähnliche Grundsätze gelten auch für das Kondolenzschreiben. Verfassen Sie es handschriftlich und möglichst bald,nachdem Sie von dem Todesfall erfahren haben. SprechenSie dem Empfänger Ihr Mitgefühl in persönlichen, ehrlichenWorten aus, anstatt auf steife Floskeln zurückzugreifen. Vielleicht schildern Sie kurz ein Erlebnis, das Sie mit dem Verstorbenen verbinden. Das ist ein persönliches Zeichen IhrerWertschätzung und zeigt dem Trauernden, dass der Verstorbene Spuren hinterlassen hat.7

Ein gutes Gefühl!Ich habe vorgesorgt.Ein Thema, das keiner gerne angeht. Was passiert, wenn meine Eltern, meinLebenspartner oder ich sterben?Mir fiel ein Stein vom Herzen, als ich dieses schwierige Thema besprochen undgeregelt hatte. Bei Lebensräume Kämmerling fanden sie den richtigen Ton undich konnte alle Fragen loswerden.Jetzt ist alles für den Fall der Fälle geregelt und ich bin unglaublich erleichtert.Das hätte ich schon viel früher erledigen können.Wir geben Ihnen ein gutes Gefühl.Bestattungshaus Kämmerling oHGLendringser Hauptstraße 48D-58710 MendenTelefon: 49 2373 ume-kaemmerling.de

Passende Worte im Trauerfall – Trauertexte stilsicher formulieren Trauer in Worte fassen: Wie kondoliert man richtig? Ihre persönliche Checkliste Richtig Kondolieren Buchtipps Nicht zu lange warten Selbstständig Kontakt suchen Aufs „Bauchgefühl“ hören Mit