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Foto: Freepik.commi tteilu ng sbl att der pfa r re ha r t–st. joha nnes mä r z 2 0 18 – nr. 138pfarrzentrum st. johannesK ath o lisc h e K irch ein O b erö ster reic hHoffnung

Ich bin vollerHoffnung!Ich gehe mit einem alten Freund spazieren,ich hoffe, es noch oft tun zu können. Ichsehe ein verliebtes Paar, freudig, strahlend,lachend, und ich hoffe, dass sie sich dieseLiebe erhalten. Ich spüre bei meinem Gegenüber eine tiefe Traurigkeit, ich hoffe,er findet zurück zu seiner Freude. Ich höremeine Tochter mit kranker Stimme amTelefon, physisch weit weg, ich hoffe, sieachtet auf ihre Gesundheit. Ich sehe eineFrau, erniedrigt, traurig, ausgestoßen, ichhoffe sie findet zurück auf ihren Weg. Ichsehe meinen Mann erschöpft nach Hausekommen, und ich hoffe, er hat eine erholsame Nacht, und es kommen wiederTage, um Kraft zu schöpfen. Ich sehe einKind, schwerverletzt im Wachkoma liegend, ich hoffe, es wacht wieder auf. Ichsitze meinem Bruder gegenüber - er hörtmir zu, und ich hoffe, dass diese Momenteimmer wieder kommen. Ich höre einen Bericht über den zweiten Weltkrieg, und ichhoffe, dass der Friede bleibt. Ich schmecke das liebevoll gekochte Mittagessenmeiner Mutter, und ich hoffe, es nächsteWoche wieder genießen zu dürfen. Ich bemerke Unruhe und Ärger in mir, und ichhoffe, dass ich erkennen kann, was michwirklich stört.Und was wünsche ich mir? Ach ja, einneues Handy, ein Paar Schuhe, einenSchaukelstuhl - Wünsche beziehen sichauf materielle Dinge. „Hoffnungs-Wünsche“ gehen über das Materielle hinaus.Ab dem Zeitpunkt der Hoffnung liegt esnicht mehr in meiner Hand, ich habe allesmir Menschenmögliche getan. Doch dasheißt nicht, ein anderer wird es schon richten. Ich bin mit meinem Hoffen sehr aktiv:ich nehme meinen Mut zusammen, geheins Vertrauen und gebe es in einer Formder Bitte ab - an Gott. Deshalb ist Hoffenfür mich kraftvoller als Wünschen! Ichhoffe auf ein gutes Leben, jeden Tag, jedeStunde, jede Minute, jede Sekunde.Mut – Vertrauen – Loslassen – Hoffen.Meine vier Schritte auf das Osterfest zu wer geht mit? Ich freue mich über jede Begleitung!Susanne Windischbauer,Spirituelle ung"Hoffnung lässt sich nicht vermeiden. Mit ihr leben wir jeden Augenblick."Weil wir von der Zeit beständig weitergetragen werden, gehen wir unentwegt, in jeder Minute ins Unbekanntehinein. Und wir wollen natürlich, dassuns das Unbekannte nicht Schmerzenmacht, sondern wenigstens verträglich, besser noch lustvoll ist. Hoffen istwie Atmen, wie Luft holen und daherhöchst persönlich. Jeder hofft in seiner Art und für sich privat. Dieses jeindividuelle Hoffen schillert in allenFarben, hängt sich an viele Gedankenund erfüllt sich viele Male. Darum sindwir des Lebens froh und werden nichtdepressiv.Die Ziele der Hoffnung sind vor allemMacht und Schönheit. Macht bedeutet, sein Leben unbehindert gestalten,„machen“ zu können und vielfach istdies auch möglich. Aber zugleich gerät Hoffnung immer in Kontakt undKonflikt mit dem Machtanspruch deranderen. Und daraus entstehen unentwegt Streit und Kampf bis hin zumKrieg um den ungleichen Zugang zubegrenzten Ressourcen, die von Lebensmitteln bis zu so nebulosen Dingen wie „Prestige“ reichen. Weil sie indiesem Kampf im Wege sind und ihndurch ihre Anwesenheit nicht erleichtern, werden z.B. bis zu einer MilliardeKinder und Jugendliche weltweit lautWeltgesundheitsorganisation (WHO)körperlicher, seelischer oder sexueller Gewalt ausgesetzt oder werdenvernachlässigt. Und solches tötet dieHoffnung.Weil sich Hoffnung auch auf Schönheit richtet, erwartet sie gelingendes,lustvolles Leben, mehr noch eineSteigerung von allem, was guttut.Hoffnung ist maßlos. Aber auch hiergeraten die Lust- und Schönheitsansprüche des Einzelnen in Konflikt mitanderen.So geht es hin und her und kollektiverfüllt sich die Hoffnung nur temporär und dann ist wieder alles weg. Inder so unausgegorenen Schöpfungfällt die Hoffnung immer wieder insich zusammen und unentwegt findet Kampf der Kulturen und Konfliktgesellschaftlicher Kräfte statt. Darumgibt es kaum Hoffnung auf einen innergeschichtlichen humanitären Fortschritt.Für diese unheile Situation sind dieReligionen entstanden. Sie beurteilen die Welt als unfertigen, leidvollenKampfplatz zwischen Gut und Böseund unser Leben als zeitlich begrenz-Wilhelm Achleitnerten Besuch in dieser Arena. „Wir sindnur Gast auf Erden.“ Die Religionenrichten daher die Hoffnung auf einenneuen Himmel und eine neue Erde, imIslam auf das Paradies und in den asiatischen Religionen auf das Eingehenin ein leidloses Nirwana.Mit Jesus von Nazareth, mit seinerAuferstehung nach Misshandlungund Tötung, hat diese Hoffnung enorm an Schwung gewonnen und beschleunigt die Sehnsucht nach einemLeben in Fülle jenseits der Geschichte.Jesus Christus ist das Exemplar einervollständigen, geheilten, heiligen Existenz, die zugleich uns allen verheißen ist.„Glaube ist: Feststehen in dem, wasman erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht“ heißt es imHebräerbrief 11,1. Die Gemeinschaftder Glaubenden, die Kirche, hält diese Hoffnung aufrecht und feiert sieSonntag für Sonntag und in allen Sakramenten. In der Nächstenliebe wirdsie zudem unentwegt erneuert.So wird alles gut ausgehen und wirwerden am Ende unserer Tage in dieSeligkeit des Himmels aufgenommenwerden.Wilhelm Achleitner,Bildungshaus Schloss Puchberg

Mobbing verschwindet nicht von selber!In der Pfarre tut sich manchmal auch„Weltliches“, wie zum Beispiel der Informationsabend zum Thema Mobbing am 27. November 2017, der vomFachausschuss mensch & arbeit organisiert wurde. Als Referent hattenwir dazu den Betriebsseelsorger undMobbingberater Fritz Käferböck-Stelzer eingeladen.Was ist Mobbing? Wer ist von Mobbing betroffen? Was kann man tun?Wie kann ich auf Mobbing reagieren?Wer kann helfen? Dies waren einigeder Fragen, die uns unter den Nägelnbrannten und von Herrn Käferböck-Stelzer ausgiebig beantwortet wurden - ein interessanter Infoabend.Akute Hilfe bietet das Mobbingtelefon der Diözese, jeden Montag (außerFeiertag) von 17-20 Uhr unter 07327610-3610. Auch zahlreiche wichtigeInformationen und Details sind aufder Homepage des Mobbingtelefonszu finden: www.mobbingtelefon.atMartin PatrassoJUZ-NewsDas Jugendzentrum Plateau ist einOrt für alle Jugendlichen zwischen13 und 19 Jahren. Dort kann man vonMontag bis Freitag zwischen 16.00und 20.00 Uhr Tischfußball, Tischtennis oder Billard spielen. Außerdemkann man auf einem unserer PCs odermit dem eigenen Smartphone im Internet surfen, da wir WLAN haben. Esgibt auch viele verschiedene Spiele,die man mit Freunden oder mit demTeam, bestehend aus Max, Katharina und Alessandro, dem FSJ-Praktikanten, spielen kann.Mit dem Team kann man natürlichnicht nur spielen, sondern auch überalles, was einen beschäftigt, vertraulich sprechen. Katharina und Maxhaben stets ein offenes Ohr für jedenund werden alle Anliegen ernst nehmen und versuchen, gemeinsam mitden Jugendlichen die beste Lösungzu finden.Generell geht es im JUZ Plateau umdie Jugendlichen und ihre Bedürfnisse und Wünsche. Daher ist es unssehr wichtig, dass die Jugendlichenihre Ideen einbringen und wir soWorkshops und Projekte organisierenkönnen, die sie auch wirklich interessieren.So war vor wenigen Wochen derSportwissenschaftler, Ernährungsberater und Bodybuilder Patrick Pröllerbei uns, um mit unseren Jugendlichenüber Muskelaufbau, die richtige Ernährung und sonst alles zu sprechen,was die jungen Menschen interessierte.Wer wissen will, was sich bei uns imJUZ Plateau tut, ist herzlich eingeladen, uns während der Öffnungszeiten von Montag bis Freitag zwischen 16.00 und 20.00 Uhr odermittags von 12.30 bis 14.30 Uhr zubesuchen. Natürlich kann man sichmit unserem Team auch außerhalbder Öffnungszeiten gerne jederzeiteinen Termin ausmachen.Max LeebLeiter des JUZ PlateauMein Name ist Sabrina Grabner undseit Herbst arbeite ich als „Beauftragte für Jugendpastoral“ im DekanatTraun. Zu meinen vielfältigen Aufgaben gehört es Jugendgruppen zubegleiten, bei der Firmvorbereitungzu unterstützen und Angebote für dieJugendlichen im Dekanat zu schaffen.In Hart St.Johannes leite ich mit Angelina, Haifa und Viktoria die Jungschargruppe. Wir treffen uns einmal im Mo-nat von 14:00 bis 16:00 Uhr im und umdas Pfarrheim und freuen uns auchüber neue Gesichter.li: Katharina Prillinger, re: Max LeebJungscharUnsere kommenden Termine sind:Sa, 14.04.2018: SpielnachmittagSa, 05.05.2018: kleine GeschenkebastelnSa, 02.06.2018: WasserspaßSa, 30.06.2018: Sommerfest für Jungscharkinder und ElternSabrina Grabner mit Jungscharkindern

Danke - liebe Sternsinger!25 Kinder und Jugendliche, eine Erwachsenengruppe, Chormitglieder,8 Begleiterinnen und 10 Gastfamilienwaren heuer an unserer Dreikönigsaktion beteiligt. Wir freuen uns überdas schöne Spendenergebnis von5.824,41 (Spenden durch Erlagscheinsind noch nicht eingerechnet). Eskommt heuer besonders einem Projekt für Straßenkinder in Nicaraguazugute. In guter Erinnerung bleibenuns die vielen freundlichen Menschenin Hart, die uns willkommen hießen.Wir bedanken uns ganz herzlich fürjeden Beitrag für mehr Gerechtigkeitund Frieden in unserer Welt!Foto: von li nach re: Lea Dorotka, Gregor Radpolt, Lukas Bachleitner, SandroLovric, Natalie BachleitnerTauffamilien„Jesus legte ihnen die Hände aufund segnete sie“ (Markusevangelium 10,16)Februar in die Kirche ein. Wir freuenuns über alle Familien, die gekommensind!Nachdem wir im Pfarrgemeinderatbeschlossen hatten, die Tradition derKindersegnung um Maria Lichtmesswieder aufleben zu lassen, luden wirTauffamilien zum Gottesdienst am 4.Foto: Liam Schietz mit seinenEltern bei der Segnung durchChristoph BaumgartingerEin Dank an SusanneLiebe Susanne, als ich im September2001 in die Pfarre St. Johannes kam,wurde ich auch in der Pfarrzeitungfreundlich begrüßt. Beim ersten Treffen mit dem Redaktionsteam erfuhrich, dass du ebenfalls neu in diesemTeam warst. Anfang 2001 hattest dudem Pfarrblattteam drei Entwürfe fürein neues Pfarrblatt präsentiert. Seither hast du 68 Nummern gestaltet!Du hast nicht nur für das Layout gearbeitet, sondern dich engagiert indie Diskussionen, Überlegungen undAnalysen eingebracht.Im Lauf der Jahre hat sich das Erschei-nungsbild der Titelseite immer wiedergewandelt. Du warst stets bereit, nachpassenden Bildern zu suchen. Mit deiner Kamera bist du oft in die Pfarregekommen und hast Menschen beiverschiedenen Veranstaltungen fotografiert.Du hast viel zur guten Gemeinschaftim Pfarrblattteam beigetragen. Es wardir wichtig, dass neben dem regen inhaltlichen Arbeiten auch Zeit für denpersönlichen Kontakt bleibt.Leben ist Veränderung. Es bedeutet, etwas aufzugeben und NeuemPlatz zu machen. Das war für dich derGrund, nach 17 Jahren aus dem Pfarrblattteam auszusteigen. Wir freuenuns über deine Bereitschaft, auch inZukunft ab und zu einen spirituellenArtikel für die Zeitung zu verfassen.Danke, Susanne!Maria-Anna GrasböckSusanneWindischbauerMinistrantInnen Erstkommunion NachrufDie Pfarre freut sich über neun neueMinistrantInnen, die feierlich in unsere Minisschar aufgenommen wurden: Raphael Kirsch (Bild), Daniel Kefi(Bild), Lukas Märzinger, Lukas Bachleitner, Hannah Ebenberger, LeonieFeicht, Hannah Litzlbauer, Anja David, Viktoria Puchner.„Du bist immer da!“, so sangen dieErstkommunionkinder beim Gottesdienst am 11. Februar, bei dem siesich in der Kirche vorstellten. Gemeinsam mit den Familien und der Gottesdienstgemeinschaft machen sie sichauf den Weg zur Erstkommunion.Wir gedenken Frau Violeta Jurleta, die am 19. Jänner 2018 im 63.Lebensjahr verstorben ist. Violeta hat 15 Jahre lang als Haushälterin im Pfarrhaus gearbeitetund sich ehrenamtlich bei denFlohmärkten und im Pfarrbuffet engagiert. Als Mitglied desBesuchsdienstes besuchte sieMenschen im Altenheim. Ihrer eigenen Familie hat sie alsMutter und Großmutter viel Zeit und Liebe geschenkt.Wir danken für ihr Wohlwollen und ihre Fürsorge, mit dersie im Pfarrzentrum für uns da war!„Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe,die wir hinterlassen, wenn wir gehen.“Albert Schweitzer

Foto: Freepik.comJungpflanzen, Blumen und Topfpflanzen für Garten, Balkon undTerrasseSonntag, 15. April 2018,10.15 bis 12.30 UhrPfarrzentrum Hart – St. JohannesWir bitten um Jung- undTopfpflanzen, die am Samstag,14. April von 10.00 bis 13.00Uhr im Pfarrheim abgegebenwerden können.Den Erlös wollen wir für denBlumenschmuck in der Kircheverwenden.Das Blumenteam des Flohmarktes freut sich auf IhrenBesuch!PfarrfestHerzliche Einladungzum Pfarrfestam Sonntag,24. Juni 2018!9.30 Uhr:Messe in der Kirche,Musikalische Gestaltung:Ensemble: Barbara Eisschiel, Alt,Manuela Leitner, Perkussion,Ewald Greslehner, Violine,Gottfried Schmid, Klavier10.30 Uhr:Frühschoppen mit einer Abordnung der StadtkapelleZum Mittagessen: Gegrilltes,Vegetarisches, KuchenbuffetSpielstationen für die KinderMaiandacht für ältere MenschenIm Advent trafen sich unsere Seniorinnen und Senioren zu einerAdventandacht und danach zueinem gemütlichen Beisammensein im Pfarrstüberl.Herzliche Einladung:SeniorInnennachmittag am Dienstag, 8. Mai 2018, 14.30 Uhr Maiandacht in der Kapelle, anschließendgemütliches Beisammensein imPfarrstüberl.Maiandachten im Altenheim:jeden Mittwoch im Mai um 16 UhrKonzertQuintttonicKonzert in der Kirche,Sonntag, 27. Mai 2018, 19 UhrKirche Hart-St. JohannesEintritt: freiwillige SpendenLieder ohne/und WorteEin sakrales Konzertprogramm mitOriginalkompositionen und selbstarrangierten Werken.Und/ohne Worte? Lieder, die instrumental zum Besten gegeben werden,also „ohne Worte“ und dazwischeneinige Worte zum Mit- und darüberNachdenken.quinTTTonic:Marlene Kogler (Trompete)Damaris Richerts (Trompete)Birgit Eibisberger (Horn)Anna Guggenberger (Tuba)Victoria Rose Davey (Posaune)Foto: Caritas OberösterreichPflanzerlmarkt

Gottesdienstein der Karwoche und zu OsternSo, 25.3.Do, 29.3.Impressum: Inhaber, Herausgeber und Redaktion: Pfarramt Leonding-Hart-St. Johannes,Harter feldstraße 2a, 4060 Leonding, Tel. 67 46 06, E-mail: [email protected] -linz.atLayout: Magdalena Rainer, Druck: Druckerei Stiepel, Hugo-Wolf-Str. 14, 4050 Traun, gedruckt auf PEFC-nachhaltigem Papier Verlagsort: Leonding, Herstellungsort: Traun, Kommunikationsorgan der Pfarre Leonding-Hart-St. JohannesFr, 30.3.Palmsonntag9.30 Uhr Palmweihe beimAltenheim, anschließendProzession zur Kirche undGottesdienst in der Kirche.Bei Schlechtwetter ist diePalmweihe in der Kirche.Palmbuschen werden beimAltenheim verkauft.Gründonnerstag19.00 Uhr Abendmahlsmesse,anschließend Andacht inder KapelleSa, 31.3.Karsamstag – Osternacht20.30 Uhr Feier der Auferstehung Christi, musikalischgestaltet vom Kirchenchor,anschließend Agape imPfarrheim bei mitgebrachten SpeisenSo, 1.4.Ostersonntag9.30 Uhr Festgottesdienstmit dem KirchenchorMo, 2.4.Ostermontag9.30 Uhr Messe in der Pfarrkirche10.30 Uhr Messe im AltenheimKarfreitag19.00 Uhr Feier zum Gedenken an das Leiden und Ster- Agape in der OsternachtUm die Osterfreude miteinander zu teilen,ben Jesu.laden wir alle Mitfeiernden ein, nach derOsternachtsfeier in der Kirche noch da zubleiben: beim Osterfeuer auf dem Kirchenplatz und bei der Agape mit Speis und Trankim Pfarrsaal.PalmbuschenAuch heuer bieten wir am Palmsonntagvor der Prozession beim Altenheimwieder Palmbuschen an.KrankenkommunionGerne bringen wir die Kommunion zukranken und alten Menschen, die nichtin die Kirche gehen können.Bitte melden Sie sich im Pfarrhausunter der Tel. 0732/67 46 06.BeichtmöglichkeitKurat Hans Ehrenfellner bietet in der Karwoche die Möglichkeit einer Ausspracheund Beichte:Gründonnerstag 17.30 – 18.30 UhrTermineSo, 8.4.,9.30 Uhr:Messe mit denCaritas-HaussammlerInnenSo, 15.4., 9.30 Uhr:Messe gestaltet vom Fachausschuss mensch& arbeitab 10.15 Uhr: PflanzerlmarktSa. 21.4., 18.00 Uhr:Taufversprechen derErstkommunionkinderSo, 22.4., 9.30 Uhr:ErstkommunionSo, 6.5., 9.30 Uhr:Messe mit den FirmlingenDi, 8.5., 14.30 Uhr:Seniorenmaiandacht in derKapelleDo, 10.5., 9.30 Uhr:Messe zu Christi HimmelfahrtSo, 20.5., 9.30 Uhr:Messe am PfingstsonntagMo, 21.5., 9.30 Uhr:Messe am PfingstmontagDo, 31.5., 9.30 Uhr:Messe zu FronleichnamSo, 10.6., 9.30 Uhr: FirmungSo, 24.6.: PfarrfestSa, 30.6., ab 14 Uhr:Jungschar SommerfestMi, 15.8., 9.30 Uhr:Messe zu Maria HimmelfahrtMaiandachten im Altenheim:jeden Mittwoch im Mai, 16.00 UhrMessen derPhilippinischen Gemeinschaft:So, 16.00 Uhr:22.4., 20.5., 17.6., 22.7.KinderKarfreitag 11.00 – 12.00 und 17.00 – 18 Uhr Kindergottesdienste:Karsamstag 11.00 – 12.00 UhrPalmsonntag, 9.30 Uhr:Persönliche Terminvereinbarung ist unterBeginn mit der Palmweihe beim Alten67 46 06 möglich.heim. Danach feiern wir gemeinsam imPfarrsaal.Ostersonntag, 9.30 Uhr.Durch die Taufein die Kirche aufgenommenValerie KronschachnerDominik Louis FriedlIsabella Marlene SchagerlVictoria RichtsfeldWir beten fürunsere VerstorbenenFranz Mager, HarterfeldstraßeJohann Michelitsch, AltenheimJosef Burgstaller, F.-KlafböckstraßeNotburga Jungwirth, RuflingerstraßeHermann Lehner, HarterfeldstraßeMaria Aufischer, AltenheimVioleta Jurleta, HarterfeldstraßeElisabeth Plattner, AltenheimSieglinde Huber, HarterfeldstraßeFranziska Gasperlmayr, HarterfeldstraßeKatharina Fuchs, HarterfeldstraßeAlena Hutter, MaderspergerstraßeMaria Milichovsky, AltenheimMeditationHerzliche Einladung zu Meditation inchristlicher Spiritualität.Ein Impuls und Körperübungen führen uns in das Da-Sein in Stille.Montag, 9.4., 7.5., 11.6.2018, jeweils um19.00 Uhr, Pfarrzentrum St. Johannes,Heimraum 3, Anmeldung bei SusanneWindischbauer, 0699/[email protected] -linz.atH O M E PA G Ewww.pfarre -leonding-hart.dioezese -linz.at

Kind, schwerverletzt im Wachkoma lie-gend, ich hoffe, es wacht wieder auf. Ich sitze meinem Bruder gegenüber - er hört mir zu, und ich hoffe, dass diese Momente immer wieder kommen. Ich höre einen Be - richt über den zweiten Weltkrieg, und ich hoffe, dass der Friede