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Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und WissenschaftII D 1Zurückstellung von der rzeichnis1.Ziele und eise, Anmerkungen, Verweise, Anlagen5.ZeitplanVerfahrensbeschreibung Zurückstellung von der SchulbesuchspflichtStand: 18.03.2016Seite 1

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und WissenschaftII D 11Ziele und ZweckGem. § 42 SchulG werden mit Beginn eines Schuljahres (1. August) alle Kinder schulpflichtig,die das sechste Lebensjahr vollendet haben oder bis zum folgenden 30. September vollendenwerden.Auf Antrag der Erziehungsberechtigten werden Kinder, die in der Zeit vom 1. Oktober desKalenderjahres bis zum 31. März des folgenden Kalenderjahres das sechste Lebensjahr vollenden werden, zu Beginn des Schuljahres in die Schule aufgenommen, wenn kein Sprachförderbedarf besteht. Mit der Aufnahme in die Schule beginnt die Schulpflicht.Gemäß § 42 Abs. 3 SchulG können schulpflichtige Kinder auf Antrag der Erziehungsberechtigten einmalig von der Schulbesuchspflicht um ein Jahr zurückgestellt werden, wenn der Entwicklungsstand des Kindes eine bessere Förderung in einer Einrichtung der Jugendhilfe erwarten lässt. Eine Zurückstellung kann nur dann erfolgen, wenn eine angemessene Förderung desKindes in einer Einrichtung der Jugendhilfe erfolgt. Der Antrag der Erziehungsberechtigten erfolgt über das Ankreuzfeld auf dem Anmeldeformular (Schul II 109) und soll mit einer schriftlichen Stellungnahme der von ihrem Kind zuletzt besuchten Einrichtung der Jugendhilfe oderKindertagespflegestelle eingereicht werden. Die Schulaufsichtsbehörde entscheidet auf derGrundlage gutachterlicher Stellungnahmen des zuständigen Schularztes oder des schulpsychologischen Dienstes.Eine Zurückstellung nach dem Beginn des Schulbesuchs ist ausgeschlossen.2ZuständigkeitenDie federführende Zuständigkeit für das Verfahren liegt in der SenBJW Abteilung II bei II D 1.Die Zuständigkeit bezüglich der Umsetzung des Verfahrens liegt in der SenBJW Abteilung I beiden Referaten 01 -12.Zuarbeiten sind erforderlich von§Kita des Kindes - Stellungnahme (Vordruck Stellungnahme Kita - Anlage 1).§Jugendamt zum Nachweis von Kita-Plätzen. Dem Jugendamt obliegt die Planung des bedarfsgerechten Angebots (§ 19 KitaFöG). Es weist bei Bedarf den Eltern einen Platz nach (§7 (5) KitaFöG).§SenGesSoz und bezirkliche Kinder- und Jugendgesundheitsdienste (KJGD) zur gutachterlichen Stellungnahme (Vordruck Stellungnahme KJGD a/b - Anlage 3 a/b) sowie schulärztlichen Untersuchung (Vordruck Schul II 109 - Version 09/2013 - Anlage 2).3Prozessbeschreibung3.1Anmeldung der schulpflichtigen KinderAlle Kinder, die bis zum 30. September des Kalenderjahres das sechste Lebensjahr vollenden,werden zum 1. August schulpflichtig. Informationen über das Einschulungsverfahren erhaltendie Eltern in der Kita ab September/Oktober des Vorjahres der Einschulung durch einen Flyer(Flyer „Informationen zur Schulanmeldung“).Verfahrensbeschreibung Zurückstellung von der SchulbesuchspflichtStand: 18.03.2016Seite 2

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und WissenschaftII D 1Die Erziehungsberechtigten melden ihr Kind im Anmeldezeitraum, der durch Plakataushang inKitas und Grundschulen sowie in der Presse bekanntgegeben wird, an der zuständigen Grundschule an.3.2Antrag auf ZurückstellungBevor Eltern eine Zurückstellung in Betracht ziehen, ist das Gespräch mit der betreuenden Kitazu suchen. Sollte der Entwicklungsstand des Kindes eine bessere Förderung in der Kita erwarten lassen, können die Eltern einen Antrag auf Zurückstellung von der Schulbesuchspflicht umein Jahr stellen.Der Antrag wird schriftlich auf dem Vordruck Schul II 109 (Anmeldung und Aufnahme in dieGrundschule - schulärztliche Untersuchung) durch Ankreuzen (Rubriken „ja, nein, wird erwogen(bis 31. März des Folgejahres)“) erklärt. Sofern eine Zurückstellung vorerst nur erwogen wird,weist die Schule auf Terminvereinbarung bis 31. März des Folgejahres beim KJGD hin. DieSchule informiert die Eltern in diesem Fall darüber, dass für den Fall, dass sie sich für eineBeantragung der Zurückstellung entscheiden, die Stellungnahme der Kita zur schulärztlichenUntersuchung mitzubringen ist. Im Fall einer abschließenden oder geänderten Entscheidung istentweder das Ankreuzfeld „ja“ bzw. „nein“ auf dem Vordruck Schul II 109 dann nachträglichzu markieren, datieren und von den Eltern zu unterzeichnen, oder es ist ein formloses Schreiben der Eltern mit Datum und Unterschrift dem Vordruck anzuheften. Die Dokumentation derabschließenden Entscheidung bzgl. einer Antragstellung kann entweder bei der zuständigenGrundschule, beim KJGD oder bei der Schulaufsicht erfolgen (konkrete Regelungen zum Verfahrensablauf erfolgen auf Bezirksebene).Die fachlich begründete und durch ein klares, individuelles Förderkonzept für das Kind unterlegte Stellungnahme der Kita erfolgt auf einem Formblatt. Dieses reichen die Eltern bei derAnmeldung (im Rahmen der im Vordruck Schul II 109 vorgesehenen Ankreuzoptionen) immerin der zuständigen Grundschule oder - wenn die Stellungnahme der Kita zum Zeitpunkt derSchulanmeldung noch nicht vorliegt oder die Entscheidungsfindung (für die spätestens bis zum31. März des Folgejahres Raum vorgesehen ist) noch nicht abgeschlossen ist - im Rahmen derschulärztlichen Untersuchung beim KJGD ein.Ein Antrag auf Zurückstellung kann nur einmal bewilligt werden; ein etwaiger Folgeantrag (fürdas darauf folgende Schuljahr) wäre nicht genehmigungsfähig.3.3Aufgaben der beteiligten InstitutionenKita§Beratung der Eltern über Förderbedarf und geplante Förderung im Jahr der Zurückstellung.§Hinweis auf uneingeschränkte Besuchspflicht der Kita (Widerrufsvorbehalt der Zurückstellung).§Vereinbarung mit den Eltern, den Platz für das Kind bis 30. April zu reservieren.§Erstellung einer fachlichen Stellungnahme inklusive der geplanten Umsetzung der Förderung, Übergabe der Stellungnahme an die Eltern (rechtzeitig vor Beginn des Anmeldezeitraums bzw. vor dem 31. März des Folgejahres).Verfahrensbeschreibung Zurückstellung von der SchulbesuchspflichtStand: 18.03.2016Seite 3

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und WissenschaftII D 1Schule§Weiterleitung des Vordrucks Schul II 109, auf dem der Antrag der Eltern angekreuzt ist,und der Stellungnahme der Kita an den Kinder- und Jugendgesundheitsdienst (KJGD).§Sofern der Zurückstellungsantrag vorerst noch erwogen wird, Hinweis an die Eltern auf denZeitraum für eine abschließende Entscheidungsfindung (in der Regel bis 31. März desFolgejahres) sowie auf die zeitnahe Terminvereinbarung beim KJGD und Einreichung derStellungnahme der Kita in der zuständigen Grundschule oder bei der schulärztlichen Untersuchung an den KJGD.§Hinweis an die Eltern, dass die geänderte oder abschließende Entscheidung bzgl. des Antrags auf Zurückstellung auf dem Vordruck Schul II 109 in der Schule, beim KJGD oder beider Schulaufsicht nachträglich zu markieren, datieren und unterzeichnen bzw. alternativ ineinem ein formlosen Schreiben zu dokumentieren ist.KJGD§Kinder, für die ein Antrag auf Zurückstellung vorliegt, werden gem. § 5 GsVO mit Prioritätzu der Untersuchung eingeladen und in der Regel bis 15. April untersucht.§Die Schulärztin bzw. der Schularzt führt die Untersuchung durch, berät die Elterna) die eine Zurückstellung wünschen und erstellt im Fall der Befürwortung der Zurückstellung ein Gutachten (Vordruck);b) deren Kind keine Kita besucht hat oder die keinen Antrag auf Zurückstellung gestellthaben, und empfiehlt - sofern es angezeigt erscheint - eine Zurückstellung und KitaFörderung.§Bei Kindern, deren Eltern eine Zurückstellung wünschen, bei denen jedoch aus schulärztlicher Sicht nichts gegen eine Aufnahme in die Schule spricht und keine Empfehlungen zueinem schulischen oder sonderpädagogischen Förderbedarf vorliegen, kann die Schulärztinbzw. der Schularzt auf dem Vordruck (Schul II 109) anmerken, dass im Falle einer Zurückstellung keine erneute schulärztliche Untersuchung im Folgejahr erforderlich wäre.§Wird der Antrag nicht befürwortet, werden die Unterlagen (Stellungnahme der Kita, SchulII 109) an die zuständige Grundschule (aktenführende Stelle) zurückgegeben.§Wird der Antrag befürwortet,a) werden die o.g. Unterlagen an die zuständige Grundschule zurückgesandt undb) die gutachterliche Stellungnahme wird direkt an die zuständige Schulaufsicht übermittelt.§Bei ausschließlich oder vorrangig emotional-sozialen psychologischen Auffälligkeiten werdendie Eltern auf die Möglichkeit eines schulpsychologischen Gutachtens hingewiesen.Schule§Weiterleitung aller Unterlagen (Stellungnahme der Kita, Schul II 109) an die regional zuständige Schulaufsicht.Schulaufsicht§Entscheidung über die Zurückstellung bei eindeutiger Aktenlage in der Regel innerhalb einer Woche.§Entscheidung bei abweichenden Stellungnahmen Kita, KJGD unter angemessener Gewichtung der Stellungnahme der Kita.Verfahrensbeschreibung Zurückstellung von der SchulbesuchspflichtStand: 18.03.2016Seite 4

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und WissenschaftII D 1§Einbeziehung des schulpsychologischen Dienstes - in Ausnahmefällen (wenn nicht bereitsaufgrund der Beratung durch den KJGD veranlasst und eine schulaufsichtliche Entscheidungohne ein weiteres Gutachten nicht möglich erscheint).§Hinweis an die Eltern von Kindern, die bislang keine Eirichtung der Jugendhilfe besuchthaben, dass sie in ihrem Wohnortjugendamt einen Kita-Gutschein beantragen müssen.§Schriftlicher Bescheid zum Antrag auf Zurückstellung (Vordruck) an- Eltern (2-fache Ausfertigung, ein Exemplar zur Weitergabe an die Kita sowie bei Kindern,für die der KJGD im Vordruck Schul II 109 keine erneute ESU für erforderlich hielt, auchÜbermittlung des betreffenden Informationsblatts (Anlage 6) an die Eltern)- zuständige Grundschule (mit Stellungnahme der Kita und Vordruck Schul II 109),- Wohnort-Jugendamt zur Anpassung/Ausstellung des Kita-Gutscheins,- KJGD.§Anfertigung einer Liste aller zurückgestellten Kinder unter Kennzeichnung derjenigen Kinder,für die der KJGD eine erneute schulärztliche Untersuchung für nicht erforderlich hält.§Übermittlung der Liste aller zurückgestellten Kinder an das Schulamt, dem die Überwachung der Schulpflicht obliegt, und an den KJGD.Schule§Anlage der Schülerbögen (bei Zurückstellung mit Stellungnahme der Kita und VordruckSchul II 109 sowie schulaufsichtlichem Bescheid).§Ggf. Weiterleitung des Schülerbogens an die im folgenden Schuljahr neu zuständige Schule.Schulamt§Übermittelt im Jahr darauf den Schulen die Namen der erstmals schulpflichtigen Kinder desEinschulungsbereichs sowie der Zurückgestellten.§Erhält von den Schulen die Namen der Kinder - auch zurückgestellter -, die nach Ablaufdes Anmeldezeitraums nicht an der zuständigen Schule angemeldet wurden.§Gibt bei Umzug eine Meldung an das Schulamt des neuen Bezirks bzw. stellt Melderegisterabfrage bei unbekanntem Verbleib.3.4Förderung in der Kita bei ZurückstellungDas Jugendamt löst im ISBJ-Verfahren eine Verlängerung des Kita-Gutscheins (inklusive derbisher bestehenden Zuschläge) aus. Bei Kindern, die bisher keine Kita besucht haben, muss bisSchuljahresbeginn (1. August) ein Kitaplatz nachgewiesen werden. Um zu gewährleisten, dassdas Kind eine regelmäßige Förderung in der Kita erhält, meldet die Kita einen unregelmäßigenBesuch, längere Fehlzeiten bzw. einen Abbruch der Förderung an das zuständige Jugendamt.Dieses informiert die regional zuständige Schulaufsicht.Die Schulaufsicht mahnt in diesen Fällen die Eltern des zurückgestellten Kindes (analog zumVerfahren im Rahmen der vorschulischen Sprachförderung) und prüft den Widerruf der Zurückstellung und sorgt ggf. dafür, dass ersatzweise der Schulbesuch einsetzt, um sicherzustellen,dass der Schulpflicht nachgekommen wird.Verfahrensbeschreibung Zurückstellung von der SchulbesuchspflichtStand: 18.03.2016Seite 5

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und WissenschaftII D 14Vordrucke (Anlagen)§Anlage 1: Fachliche Stellungnahme der Kita (gem. Informationsschreiben v. 7. März 2011).§Anlage 2: Vordruck Schul II 109 (Anmeldung und Aufnahme in die Grundschule).§Anlagen 3 a und 3 b: Gutachterliche Stellungnahme des KJGD (Variante a oder b - gem.Informationsschreiben v. 7. März 2011).§Anlage 4: Bescheid der Schulaufsicht (Muster).§Anlage 5: Informationsschreiben „Verfahren der Zurückstellung gem. § 42 Abs 3 SchulG“vom 7. März 2011 (II D 1/III B 3).§Anlage 6: Vordruck: Elterninformation zur Durchführung einer erneuten ESU im Fall einerim Vorjahr erfolgten Zurückstellung5ZeitplanOktober / Anfang November (14-tägiger Zeitraum vor oder nach den Herbstferien)§Anmeldung schulpflichtiger Kinder an der zuständigen Grundschule.§Angabe auf dem Vordruck Schul II 109 unter Markierung des Feldes „Antrag auf Zurückstellung bzw. erwogener Antrag auf Zurückstellung“.§Im Zusammenhang mit der Schulanmeldung Abgabe der Stellungnahme der Kita durch dieErziehungsberechtigten in der zuständigen Grundschule (bzw. bei Ankreuzen von „wird erwogen“ bis spätestens 31. März des Folgejahres bei der Einschulungsuntersuchung imKJGD - unter Ergänzung des Ankreuzfeldes „ja“).Nach Beendigung des Anmeldezeitraums§Weiterleitung der Unterlagen (Schul II 109, Stellungnahme der Kita) der erstmals schulpflichtigen sowie der im Vorjahr zurückgestellten Kinder, für die eine erneute ESU vorgesehen ist, an den KJGD durch die zuständige Grundschule.Ab November§Schulärztliche Untersuchung der Schulanfänger sowie der im Vorjahr zurückgestellten Kinder, für die eine zweite ESU vorgesehen ist, dabei vorrangig Terminvergabe für Untersuchung der Kinder, für die ein Antrag auf Zurückstellung eingereicht oder erwogen wurdesowie für Kinder, für die ein sonderpädagogischer Förderbedarf beantragt werden soll. Diesjeweils gem. § 5 Abs. 1 GsVO unter Orientierung am Alter.§Ggf. Erstellung eines Gutachtens durch KJGD mit Befürwortung der Zurückstellung (Vordruck Variante a oder b).§Rückgabe der Unterlagen vom KJGD an die zuständige Grundschule bzw. bei Befürwortungder Zurückstellung Weiterleitung des Gutachtens des KJGD an die zuständige regionaleSchulaufsicht.§Weiterleitung der Unterlagen (Schul II 109) durch die Grundschule an die zuständige regionale Schulaufsicht.Bis 15. April§Regionale Schulaufsicht entscheidet über Zurückstellungsantrag.Verfahrensbeschreibung Zurückstellung von der SchulbesuchspflichtStand: 18.03.2016Seite 6

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und WissenschaftII D 1§Eltern, Schule, KJGD und Wohnort-Jugendamt, das für den Kita-Gutschein zuständig ist,werden von der regional zuständigen Schulaufsicht schriftlich informiert (Vordruck).§Eltern übergeben Bescheid über Zurückstellung an die Kita.Verfahrensbeschreibung Zurückstellung von der SchulbesuchspflichtStand: 18.03.2016Seite 7

Formblatt Rückstellung von der Schulbesuchspflicht nach § 42 Abs. 3 SchulGFachliche Stellungnahme der Kindertagesstätte für die Elternzur Vorlage beim SchulamtName und Geburtsdatum des Kindes:Gutschein-Nr.:Das Kind ist in unserer Kita seit:Die Rückstellung wird aus pädagogischer Sichtbefürwortet:nicht befürwortet:Sofern die Entscheidung über die Rückstellung bis 30. April erfolgt, werden wir dem Kind einenPlatz für das Jahr der Rückstellung in unserer Kita anbieten.Beschreibung des Entwicklungsstandes des Kindes sowieder geplanten Förderung im Jahr der Rückstellungbzw. Begründung der Ablehnung der Rückstellung aus pädagogischer Sicht:(Falls der Platz nicht ausreicht, nutzen Sie bitte die Rückseite)Name und Unterschrift der Kita-Leitung:Datum:Erläuterung und Übergabe der fachlichen Stellungnahme an die Eltern am:Name und Anschrift der Kita:Träger :(falls abweichend):2014

SchulstempelSchul-Nr.Berlin, denAnmeldung und Aufnahme in die GrundschuleSchulärztliche UntersuchungHiermit melde ich gemäß § 42 SchulG mein KindNameVornameGeburtsdatumStraße, HausnummerTelefonPLZBezirkAnderer Wohnort d. ErziehungsberechtigtenBerlinKrankenkasse, bei der das Kind (mit)versichert istKassennummer:Versichertennummer:Name der/des ErziehungsberechtigtenVorname der/des ErziehungsberechtigtenFrauHerrAnzur Schule an.Antrag auf Zurückstellungneinwird erwogen (bis 31. tKinder- und JugendgesundheitsdienstBerlin,geDie Anmeldung erfolgtevon Berlinals Schulpflichtige(r) für die Schulanfangsphase.antragsweise für die Schulanfangsphase.Beginn der Schulpflicht am 1. August2Ich bitte um schulärztliche Untersuchung des Kindes.Kinder- und irk)Uzurück an die o.g. Grundschuleschulärztlich untersucht.Das Kind wurde am1. Schulärztliche Empfehlung zum Schulanfang:Stuhlgröße:nach DIN I ISO 5970 (Körpergröße beim Schulanfang)1/orange (unter 113 cm)2/lila (von 113 cm bis 127 cm)3/gelb (von 128 cm bis 142 cm)4/rot (von 143 bis 157 cm)Händigkeit:rechtsSehen:zurzeit Brillenträger/inSehvermögen zurzeit mit Brille nicht voll korrigierbar (Kind soll vorn sitzen)linksbeidseitigFarbfehlsichtigkeit:Schul II 109 – Anmeldung und Aufnahme in die Grundschule (09/13)Bitte die Rückseite beachten!

Hören:Hörvermögen voraussichtlich auf DauerrechtslinksKind trägt bereits ein digung in deutscher Sprachegut möglichnur eingeschränkt möglichnicht möglichandere Herkunftssprache:spezifische schulische Sprachförderung empfohlenKind befindet sich in logopädischer Behandlunglogopädische Behandlung veranlasstVisuelle Wahrnehmung/Visuomotorik:spezifische schulische Förderung empfohlenKind befindet sich in entsprechender Behandlungentsprechende Behandlung veranlasstKörperlich-motorische Entwicklung:spezifische schulische Förderung empfohlenKind befindet sich in entsprechender Übungsbehandlungentsprechende Übungsbehandlung veranlasstAnEmotionale/soziale Entwicklung:spezifische schulische Förderung empfohlenKind befindet sich in entsprechender Behandlungentsprechende Behandlung veranlasstLernen:spezifische schulische Förderung gung folgender Gesundheitsstörung(en) in der Schule erforderlich:geKind dauerhaft in Krankenhausbehandlung2Eine erneute schulärztliche Untersuchung ist im Falle einer Zurückstellung nach heutigem Stand nichterforderlich.2. Sonderpädagogischer FörderbedarfEs wird empfohlen, einen Antrag auf Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs zu stellen.(Mehrfachnennungen sind in Ausnahmefällen möglich)Sehen (Sehbehinderung, Blindheit)SpracheLernen*Hören (Schwerhörigkeit, Gehörlosigkeit)Geistige EntwicklungKörperliche und motorische EntwicklungAutistische BehinderungEmotional-sozialeEntwicklung**3. Empfehlung der ZurückstellungEine Zurückstellung vom Schulbesuch wird empfohlen. ***Im Auftrag(Schulärztin/Schularzt)*StempelEin Antrag auf Feststellung eines sonderpädagogischen Förderbedarfs „Lernen“ sollte nur in Grenzfällen zur geistigen Behinderung empfohlenwerden.** Ein Antrag auf Feststellung eines sonderpädagogischen Förderbedarfs „Emotionale-soziale Entwicklung“ sollte nur in Zusammenhang mitEingliederungshilfen in Zusammenhang mit SGB empfohlen werden.*** In diesem Fall wird eine Kopie dieses Vordrucks Schul II 109 durch den KJGD mit der gutachterlichen Stellungnahme des Schularztes/der Schulärztindirekt an die Schulaufsicht des Bezirks geschickt.

Briefkopf KJGD (Absender) Datum Schulamt Bezirk (Empfänger) Gutachterliche Stellungnahme nach § 42 (3) SchulgesetzlaAn Vorname Kind Nachname Kind , geb. am Geburtsdatum , Adresse , Grundschule Untersuchungsdatum: Untersuchungsdatum Folgende Unterlagen / Befunde / Untersuchungsergebnisse lagen vor bzw. wurden erhoben: geHieraus ergibt sich folgende Beurteilung: 3aNach schulärztlicher Bewertung lässt der Entwicklungsstand des Kindes eine bessere Förderung in einer Einrichtung der Jugendhilfe erwarten. Daher wird die Rückstellung für dasSchuljahr Schuljahr befürwortet.Mit freundlichen Grüßenim AuftragUnterschrift der Ärztin/des Arztes

Briefkopf KJGD (Absender) Datum Schulamt Bezirk (Empfänger) Gutachterliche Stellungnahme nach § 42 (3) SchulgesetzlaAn Vorname Kind Nachname Kind , geb. am Geburtsdatum , Adresse , Grundschule Untersuchungsdatum: Untersuchungsdatum geMit freundlichen GrüßenUnterschrift der Ärztin/des Arztesbim Auftrag3Nach schulärztlicher Bewertung lässt der Entwicklungsstand des Kindes eine bessere Förderung in einer Einrichtung der Jugendhilfe erwarten. Daher wird die Rückstellung für dasSchuljahr Schuljahr befürwortet.

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und WissenschaftSenatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft n n D- itungZimmerTelefonZentrale n intern030Fax 49 30eMailn @senbjw.berlin.de–4Datum. 2014Sehr geehrte/r Frau/Herrauf Grundlage Ihres Antrags sowie der vorliegenden Stellungnahmender Kindertagesstätte,des Kinder- und Jugendgesundheitsdienst (KJGD)des Schulpsychologischen DienstesAnla–,geAntrag auf Zurückstellung von der Schulbesuchspflichtstelle ich Ihr Kind, geb.2008 , von der Schulbesuchspflicht im Schuljahr 2014/15zurück.Gemäß § 42 Abs. 3 Schulgesetz ist Ihr Kind verpflichtet, zur angemessenen Förderung eineEinrichtung der Jugendhilfe zu besuchen. Dementsprechend ist ein Platz in einer Kindertagesstättenachzuweisen. Sofern Ihr Kind die Kita nicht regelmäßig besucht, kann die Zurückstellungwiderrufen werden. Ihr Kind muss dann eine Grundschule besuchen.Mit freundlichen GrüßenIm Auftrag–RechtsbehelfsbelehrungGegen diesen Bescheid ist die Klage vor dem Verwaltungsgericht zulässig. Die Klage ist innerhalb eines Monats nach Bekanntgabedieses Bescheides beim Verwaltungsgericht Berlin, Kirchstraße 7 in 10557 Berlin, schriftlich, zur Niederschrift des Urkundsbeamten oderin elektronischer Form (Verordnung über den elektronischen Rechtsverkehr mit der Justiz im Lande Berlin vom 27. Dezember 2006,GVBl. S. 1183, in der Fassung der Zweiten Änderungsverordnung vom 9. Dezember 2009, GVBl. S. 881) einzulegen; der Klage soll eineAbschrift beigefügt werden. Die Klage ist gegen das Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend undWissenschaft zu richten. Es wird darauf hingewiesen, dass bei schriftlicher Klageeinlegung die Klagefrist nur dann gewahrt ist, wenndie Klage innerhalb dieser Frist bei dem Verwaltungsgericht eingegangen ist.

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Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und WissenschaftSenatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft D- itungZimmerTelefonZentrale intern030Fax 49 30eMail– @senbjw.berlin.deAnDatum. 2014Einschulungsuntersuchung bei erneuter Anm eldung an die G rundschule–Ihr Kind,gelaSehr geehrte/r Frau/Herrwird im Schuljahr 20 / vom Schulbesuch(Vorname Name des Kindes)zurückgestellt und erst zum Schuljahr 20 / in die Schule aufgenommen.Dafür m üssen Siezum kommenden Schuljahr erneut an der(Vorname des Kindes)zuständigen Grundschule anmelden.6Ich möchte Sie darüber informieren, dass bei Ihrem Kind aus heutiger Sicht auf Grund der schulärztlichen Untersuchung im kommenden Jahr keine erneute Einschulungsuntersuchung erforderlichist. Sie benötigen bei der erneuten Schulanmeldung keinen Termin beim Kinder- und Jugendgesundheitsdienst für eine Einschulungsuntersuchung.Sofern Sie eine erneute Untersuchung allerdings für erforderlich halten - z. B. wegen der Entwicklung Ihres Kindes oder einer veränderten gesundheitlichen Situation -, kann Ihr Kind noch einmaluntersucht werden.Bitte geben Sie diesen Untersuchungswunsch bei der Schulanmeldung in der für Sie zuständigenGrundschule an.–Mit freundlichen GrüßenIm Auftrag

Oktober / Anfang November (14-tägiger Zeitraum vor oder nach den Herbst-ferien) § Anmeldung schulpflichtiger Kinder an der zuständigen Grundschule. § Angabe auf dem Vordruck Schul II 109 unter Markierung des Feldes „Antrag auf Z