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UniversitätRegensburgWirtschaftswissenschaftliche FakultätIhr Masterstudium im„Weltkulturerbe“Prof. Dr. Axel HallerProf. Dr. Jürgen JergerProf. Dr. Wolfgang SchäfersUniversität Regensburgwww.wiwi.uni-regensburg.deMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Warum ein wirtschaftswissenschaftlicherMaster an der Universität Regensburg?Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät1. Hohe Qualität der Lehre und Forschung durch junges undengagiertes Professorenteam2. Elite-Ausbildung im Rahmen des Elitenetzwerks Bayern3. 50 ausländische Partneruniversitäten in 15 Ländern4. Reichhaltiges Angebot an Fremdsprachenkursen5. Bibliothek (Ausstattung und Öffnungszeiten)6. PC-Arbeitsplätze und Funknetz7. Volluniversität mit hohem Interdisziplinaritätspotential8. Riesiges Sportangebot9. Marketing & Career-Services der Fakultät10.Stadt ist Universitätsstadt und beherbergt UNESCO-Weltkulturerbe(Der Uni-Campus ist ca. 5 Radminuten von historischer Altstadt entfernt)11.RankingsMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Die „Honors“- ElitestudiengängeWirtschaftswissenschaftliche Fakultätwww.honors.deMaster of Science with HonorsMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Partner aus der WirtschaftWirtschaftswissenschaftliche Fakultät„Als Unternehmen liegt uns Eliteförderung amHerzen. Wir benötigen exzellent ausgebildete,fachlich versierte und überfachlich geeigneteNachwuchskräfte für unser Unternehmen. Die„Honors“-Elitestudiengänge sind für dieStudierenden eine gute Vorbereitung auf dieAufgaben in der Wirtschaft.“Ernst Baumann – Mitglied des Vorstandesder BMW GroupMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Warum ein wirtschaftswissenschaftlicherMaster an der Universität Regensburg?Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät1. Qualität der Lehre und Forschung durch junges undengagiertes Professorenteam2. Elite-Ausbildung im Rahmen des Elitenetzwerks Bayern3. Internationalität, u.a.- ausländische Professoren und Dozenten,- 50 ausländische Partneruniversitäten in 15 Ländern4. Reichhaltiges Angebot an Fremdsprachenkursen5. Bibliothek (Ausstattung und Öffnungszeiten)6. PC-Arbeitsplätze und Funknetz7. Volluniversität mit hohem Interdisziplinaritätspotential8. Riesiges Sportangebot9. Marketing & Career-Services der Fakultät10.Regensburg ist Universitätsstadt und UNESCO-Weltkulturerbe(Der Uni-Campus ist ca. 5 Radminuten von historischer Altstadt entfernt)11.RankingsMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

UNESCO WeltkulturerbeWirtschaftswissenschaftliche FakultätMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Campus LiveWirtschaftswissenschaftliche FakultätMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Warum ein wirtschaftswissenschaftlicherMaster an der Universität Regensburg?Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät1. Qualität der Lehre und Forschung durch junges undengagiertes Professorenteam2. Elite-Ausbildung im Rahmen des Elitenetzwerks Bayern3. 50 ausländische Partneruniversitäten in 15 Ländern4. Reichhaltiges Angebot an Fremdsprachenkursen5. Bibliothek (Ausstattung und Öffnungszeiten)6. PC-Arbeitsplätze und Funknetz7. Volluniversität mit hohem Interdisziplinaritätspotential8. Riesiges Sportangebot9. Marketing & Career-Services der Fakultät10.Regensburg ist Universitätsstadt und UNESCO-Weltkulturerbe(Der Uni-Campus ist ca. 5 Radminuten von historischer Altstadt entfernt)11.RankingsMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Handelsblatt - Junge Karriere Ranking - Mai 07Wirtschaftswissenschaftliche FakultätPlatz 22:Top 8 sind alleprivateHochschulen! Regensburg istunter den 14 bestenstaatl. UniversitätenMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Das Uni-Ranking 2007 der WirtschaftswocheWirtschaftswissenschaftliche FakultätTop-Universitäten für .20.Uni MannheimUni zu KölnEBS Oestrich-WinkelUni MünsterLMU MünchenEichstätt-IngolstadtUni Frankfurt a.M.Uni HohenheimUni Erlangen-NürnbergFrankfurt School of Finance & ManagementUni St. GallenWHU VallendarUni BayreuthUni AugsburgHHL LeipzigESCP-EAP BerlinRWTH AachenHU BerlinUni BochumUni Essen-DuisburgUni Witten-HerdeckeUni BambergUni BielefeldUni DüsseldorfUni Hannover Regensburg istUni RegensburgUni Passauunter den 11 bestenstaatl. UniversitätenTop-Universitäten für VWL1. Uni zu Köln2. Uni Mannheim3. LMU München4. Uni Heidelberg5. Uni Bonn6. Uni Freiburg7. Uni Frankfurt a.M.8. Uni Hohenheim9. Uni RegensburgUni Tübingen10. Uni Münster11. Uni Kiel12. Uni Konstanz13. Uni Bayreuth14. Uni Erlangen-NürnbergMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Junge Karriere - Hochschulranking 2007/08Wirtschaftswissenschaftliche FakultätTop 5: Informatik Universitäten1.2.3.4.5.Uni MünsterUni RegensburgTU MünchenTH KarlsruheUni SaarbrückenMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Masters-Abschlüsse ab 2008Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Betriebswirtschaftslehre: Master of Science in Business Volkswirtschaftslehre (im Anschluss Prof. Jerger) Master of Science in Economics Master of Science in International Economics (Centraland Eastern Europe) Immobilienwirtschaft (im Anschluss Prof. Schäfers) Master of Science in Real Estate (MScRE) Wirtschaftsinformatik Master of Science in IT Security Master of Science in IT FinanceMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Grundlagen – Master IWirtschaftswissenschaftliche Fakultät Beginn im WS und SS möglich Anmeldung:– 1. Juni für das folgende Wintersemester– 1. Dezember für das folgende Sommersemester– Bewerbung kann erfolgen, wenn wenigstens 150 (vontypischerweise 180) Credits der Bachelor-Prüfung vorgelegt werdenkönnen (damit wird „lückenloses“ Weiterstudium ermöglicht) Aufnahmebedingungen– Zulassung mit Note 2,5 in einem fachnahen Hochschul- (i.d.R.Bachelor-)abschluss– Kandidaten mit Note von schlechter als 2,5 oder fachfremdemHochschulabschluss müssen ein Eignungsfeststellungsverfahrendurchlaufen Bewerbungsunterlagen– Beglaubigtes Hochschulzeugnis des Erststudiums (bzw. Bescheinigungbisheriger Studienleistungen)– Detaillierter Lebenslauf mit Nachweisen– Bei fachfremden Hochschulabschluss ein einseitiges MotivationsschreibenMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Grundlagen – Master IIWirtschaftswissenschaftliche Fakultät Bewerbungen sind zu senden an:Universität RegensburgDekanat der Wirtschaftswissenschaftlichen FakultätUniversitätsstraße 31 - 93053 Regensburg 120 KP, 4 Semester, davon Master-Thesis 30 KP und 6Monate Bearbeitung Wissenschaftliche Ausrichtung u.a. durch verpflichtendesSeminar Auslandsaufenthalt ist möglich und erwünscht Anrechnung eines Praktikums als Lehrveranstaltung Viel Flexibilität Möglichkeit zum schnellen Studium Wahl zwischen breiter Ausbildung und Spezialisierungdurch relativ freie Kombinationsmöglichkeiten vonModulen und KursenMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Schwerpunkte BWL IWirtschaftswissenschaftliche FakultätBWL bietet 6 Schwerpunkte (Majors) an (zu den genauen Inhaltensiehe Broschüre):– Management/Führung (u.a. Strategie, Personal, Organisation,Controlling)– Finanzierung u. Quantitative Finanzwirtschaft (u.a. DerivativeFinanzinstrumente, Financial Engineering, Risikomanagement, Investment undAsset Management, Kapitalmarkttheorie, Applied Financial Econometrics )– Produktion/Wertschöpfungsmanagement (u.a. Technologiemanagement, Logistik, Marketing, Supply Chain Management)– Steuerlehre (u.a. Rechtsformwahl, Umwandlung, Internationales Steuerrecht,Immobiliensteuerrecht)– Unternehmensrechnung/ Wirtschaftsprüfung (u.a. Unternehmensbewertung u. -analyse, Konzernrechnungslegung, InternationaleRechnungslegung, Wirtschaftsprüfung und Corporate Governance)– Immobilien (u.a. Immobilienbanking, -investition, -ökonomie,-management)Mastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Schwerpunkte BWL IIWirtschaftswissenschaftliche Fakultät Weitere Schwerpunkte sind in Planung:u.a. Unternehmenssanierung Mindestens zwei maximal drei Schwerpunkte sind zu wählenBei zwei Schwerpunkten ergeben sich 36 CP an freiwählbaren Kursen zur Spezialisierung oder Diversifizierungdes Wissens(2 x 24 CP 48 CP 6 CP Seminar 30 CP für Masterarbeit 36 CP frei wählbar!)Mastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Wirtschaftswissenschaftliche FakultätVolkswirtschaftliche Master-Studiengänge an derUniversität RegensburgProf. Dr. Jürgen JergerInstitut für VolkswirtschaftslehreMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Volkswirtschaftliche Studiengänge in RegensburgWirtschaftswissenschaftliche FakultätVolkswirtschaftslehreInternationale Volkswirtschaftslehre mit Ausrichtung auf Mittelund OsteuropaB.Sc. B.Sc. withHonors M.Sc. M.Sc. withHonors Mastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Ausrichtung, Ziele der vwl. MasterstudiengängeWirtschaftswissenschaftliche Fakultät Die volkswirtschaftlichen Masterstudiengänge sindforschungsorientiert konzipiert (im Unterschied zu denanwendungsbezogenen Bachelorstudiengängen) Insb. soll der Übergang zur Promotion leichter fallen als nach dembisherigen Diplom Für das Master-Programm wird eine solidewirtschaftswissenschaftliche Grundausbildung vorausgesetzt! Zielsetzung ist die Qualifizierung für gehobene Tätigkeiten in– Institutionen (Landes- und Bundesministerien, Bundesbank, EZB,internationale Organisationen)– Unternehmen (Banken, Großunternehmen, etc.)– Forschungseinrichtungen (z.B. Wirtschaftsforschungsinstitute, AnInstitute)– universitärer ForschungMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Studienaufbau (4 Semester)Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Volkswirtschaftslehre Internationale VWL (MOE)Pflichtmodul Methodender VWL (18 KP)PflichtmodulMethoden derVWL (18 KP)1aus21 oder 2Schwerpunktmodule(24 oder 48 KP)Wahlmodul(42 oder 18KP)Seminar(6 KP)34an1de rer FakultätSchwerpunktmodulMittel- und2Osteuropa(24 KP)PflichtmodulInternationaleVWL (30 KP)Wahlmodul(18 KP)Seminar(6 KP)3Masterarbeit(30 KP)4Masterarbeit(24 KP)Mastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Pflichtmodul Methoden (VWL und IVWL)Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Hier geht es um das methodische Rüstzeug (auffortgeschrittenem Niveau) für alle angehendenVolkswirtInnen. Es werden drei Kurse angeboten, die vonallen belegt werden müssen:– Dynamische Makroökonomik (Gabriel Lee)– Methoden der Ökonometrie (Rolf Tschernig)– Spieltheorie (Jürgen Jerger)Mastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

IVWL: Schwerpunktmodul MOEWirtschaftswissenschaftliche Fakultät 24 Kreditpunkte aus einem der drei folgenden Bereicheaußerhalb der wirtschaftswissenschaftlichen ft–Geschichte und Kulturwissenschaft Diese Einbindung von Inhalten außerhalb derwirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ist ein wichtigesAlleinstellungsmerkmal des Regensburger Studiengangesin IVWLMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Pflichtmodul Internationale VWLWirtschaftswissenschaftliche Fakultät 5 Kurse aus dem Institut für Volkswirtschaftslehre– Außenhandelstheorie und -politik (Jürgen Jerger)– Internationaler Steuerwettbewerb (Wolfgang Buchholz)– Ost-West-Handelsmodell (Lutz Arnold)– Regionalökonomik (Joachim Möller)– Mittel- und osteuropäische Volkswirtschaften (ChristophKnoppik)Mastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Schwerpunktmodule in VWLWirtschaftswissenschaftliche Fakultät Je 24 Kreditpunkte (4 Kurse oder mehr) können/müssenerworben werden in den folgenden Modulen:–Außenwirtschaft–Empirische Wirtschaftsforschung–Finanzmärkte–Markt und Staat–Immobilien- und Regionalökonomie Die Wahlmodule (auch in IVWL) können mit den Kursenaus diesen Modulen „aufgefüllt“ werdenMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Warum VWL/IVWL in Regensburg?Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Das Institut, z.B.– Mitglied des Sachverständigenrats („die 5 Weisen“): Wolfgang Wiegard– Direktor des IAB Nürnberg : Joachim Möller– Direktor des Osteuropa-Instituts: Jürgen Jerger Die Fakultät– Gute Einbindungsmöglichkeiten auch von betriebswirtschaftlichen undimmobilienwirtschaftlichen Veranstaltungen– Honors-Programm (derzeit einzige Uni bundesweit) Die Universität und weitere Forschungsinstitutionen:– Vielfältige Kompetenz, insb. im Bereich „Mittel- und Osteuropa“– Dezidierter und bereits bewiesener Wille zu interdisziplinärer Lehre– Wissenschaftszentrum Ost- und Südosteuropa in Regensburg:Osteuropa-Institut, Südost-Institut, Institut für OstrechtMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Weitere InformationenWirtschaftswissenschaftliche Fakultät Studienberatung der Fakultät:– Tel: 49 (0)941 943-2747– Fax: 49 (0)941 943-4752– [email protected] Generelle Informationen über die Fakultät:– www-wiwi.uni-regensburg.de Website des Studiengangs IVWL:– www.ivwl.de Oder bei mir selbst:– [email protected], Frankfurt a. M. 29.03.08

Vorstellung des Studiengangs „Master of Science in Real Estate“Prof. Dr. Wolfgang SchäfersFrankfurt am Main, 29. März 2008

Agenda1. Vorstellung der IRE BS International Real Estate Business School2. Bedeutung der Immobilienwirtschaft3. Vorstellung des „Master of Science in Real Estate (MScRE)“4. Karrieremöglichkeiten in der Immobilienwirtschaft5. KontaktMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Vorstellung IRE BS International Real Estate Business School (1)StrukturStruktur imim Wirtschaftswissenschaftliche FakultätUniversität RegensburgAusbildungMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Vorstellung IRE BS International Real Estate Business School (2)„Die IRE BS InternationalReal Estate Business School derUniversität Regensburg soll zurinternationalen Spitze derimmobilienbezogenen Lehre undForschung gehören“Mastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Immobilienwirtschaft (1)Quelle: Die Welt, 14.09.2005Mastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Immobilienwirtschaft (3)ImmobilienmärkteImmobilienmärkte imim internationaleninternationalen VergleichVergleichQuelle: Eurostat, Statistisches Bundseamt, BulwienGesa AGMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Vorstellung „Master of Science in Real Estate“ (MScRE) (1)ÜberblickÜberblick Das Master-Programm ist auf 120 ECTS (4 Semester) im Vollzeitstudium angelegt. Abschluss „M.Sc. in Real Estate“ („MSRE“ oder „MScRE“). Die Integration eines Auslandaufenthaltes im 2. und/oder 3. Semester ist möglich.Dabei können bis zu 60 ETCS von im Ausland erbrachten Prüfungsleistungenanerkannt werden. Mit ausgewählten internationalen Hochschulen besteht dabei dieMöglichkeit eines Doppelabschlusses (z. Bsp. Hongkong, Reading). Zur Sicherstellung einer ausreichenden interdisziplinären Einbeziehung von Aspektenin den Bereichen Bautechnik und Architektur erfolgt eine intensive Kooperation mit derTU Darmstadt , Fachbereich „Entwerfen und Baugestaltung“, unter Leitung von Prof.Johann Eisele. Die Struktur des Real Estate-Masterprogramms wird mit der „Royal Institution ofChartered eRICS-AkkreditierungMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Vorstellung „Master of Science in Real Estate“ (MScRE) (2)StudienaufbauStudienaufbau MasterMaster ofof ScienceScience inin RealReal EstateEstateMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Vorstellung „Master of Science in Real Estate“ (MScRE) (3)AnmerkungenAnmerkungen zumzum StudienaufbauStudienaufbau DasReal Estate-Masterprogramm verfolgt in seiner Konzeption zunächst dieUnterrichtung in einem gemeinsamen Pflichtmodul (36 ECTS) und darauf folgend inindividuellen Schwerpunktmodulen als Wahlmodule (jeweils 24 ECTS) ImRahmen der Wahlmöglichkeiten stehen insgesamt 3 Wahlmodule mitimmobilienwirtschaftlichen Schwerpunkt mit jeweils 4 Kursen (mit jeweils 6 ECTS) zurAuswahl, von denen 2 Module zu wählen sind Die Wahlmodule umfassen- das Schwerpunktmodul „Real Estate Investment and Finance“- das Schwerpunktmodul „Real Estate Development and Management“- das Schwerpunktmodul „Real Estate and Regional Economics“ Im Rahmen der Schwerpunktmodule ist jeweils ein Kurs aus einem vorgegebenenSchwerpunkt des BWL- bzw. VWL- Instituts im Rahmen von deren MasterStudiengang zu wählen Die Kurse aus dem BWL/VWL-Katalog des Pflichtmoduls und die BWL- bzw. VWL- Kurseaus den Schwerpunktmodulen dürfen nicht identisch seinMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Vorstellung „Master of Science in Real Estate“ (MScRE) (4)SchwerpunktmoduleSchwerpunktmodule imim ÜberblickÜberblick Schwerpunkt Real Estate Investment & Finance*- Immobilienbanking- Immobilienbewertung und -rechnungslegung- Immobilieninvestition- BWL-Kurs Corporate Finance Schwerpunkt Real Estate Development & Management*- Immobilienentwicklung- Immobilienmanagement- Handelsimmobilien- BWL-Kurs Product & Supply Chain Management Schwerpunkt Real Estate & Regional Economics*- Immobilienökonomie- Regionalökonomie- Stadtentwicklung- VWL-Kurs Financial Economics oder Empirical Economics*Es sind zwei Schwerpunktmodule zu wählen.Mastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Arbeitsmarktsituation in der Immobilienwirtschaft (1)Frage:Frage: WieWie wirdwird sichsich IhrIhr PersonalbestandPersonalbestand inin denden kommendenkommenden 1212 MonatenMonaten entwickeln?entwickeln?N 248Der positive Trend ist von Dauer!Quelle: IZ - KarriereführerMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Arbeitsmarktsituation in der Immobilienwirtschaft (2)Frage:Frage: WieWie hochhoch schätzenschätzen SieSie IhrenIhren PersonalbedarfPersonalbedarf inin denden kommendenkommenden 1212 MonatenMonaten ein?ein?N 248Jede dritte Stelle ist für Einsteiger vorgesehen!Quelle: IZ - KarriereführerMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Gehaltsentwicklung in der Immobilienwirtschaft (1)Frage:Frage: WelchesWelches AnfangsgehaltAnfangsgehalt zahlenzahlen SieSie inin AbhängigkeitAbhängigkeit desdes Hochschulabschlusses?Hochschulabschlusses?Eine immobilienspezifische Hochschulausbildung macht sichbezahlt!Quelle: IZ - KarriereführerMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Gehaltsentwicklung in der Immobilienwirtschaft (2)KarriereKarriere- undund EinkommensentwicklungEinkommensentwicklung inin derder ImmobilienwirtschaftImmobilienwirtschaftAb 180.000 75.000 - 130.000 Gehalt in T p. a.60.000 - 90.000 37.500 - 45.000 40-45 T 1. -3. JahrCa. 3. – 5.Jahr3. -5. Jahr6. -10. JahrAb 10. Jahr Bedeutung variabler Vergütungen steigt (variable Gehaltskomponente von 20 - 50% des Grundgehaltesüblich) Bei Wechsel ca. 10 – 15% Steigerung im Grundgehalt möglichMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Kontakt zur IRE BS International Real Estate Business School(1)www.irebs.deMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

Kontakt zur IRE BS International Real Estate Business School(2)Prof. Dr. Wolfgang SchäfersIRE BS Institut für ImmobilienwirtschaftUniversitätsstraße 31D-93040 RegensburgTel.: 0941 - 943 5070Fax: 0941 - 943 5072Mail: [email protected], Frankfurt a. M. 29.03.08

Wirtschaftswissenschaftliche FakultätAuf deMastermesse, Frankfurt a. M. 29.03.08

10.Stadt ist Universitätsstadt und beherbergt UNESCO-Weltkulturerbe . Uni Essen-Duisburg 18. Uni Witten-Herdecke 19. Uni Bamberg Uni Bielefeld Uni Düsseldorf Uni Hannover Uni Regensburg . Wahl zwischen breiter Ausbildung und Spezialisierung durch relati