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GastgeberBayernDas Magazinfür Gastronomie undHotellerie#02Ausgabe 2019SPEZIALITÄTENLANDBAYERNWirtschaftsminister HubertAiwanger über die Vorzügeund Chancen der Tourismusregion Bayern.Seite 14Billy Wagner und MichaSchäfer über ihr konsequentregionales Restaurant-Konzept„Nobelhart & Schmutzig“.Seite 32ZKZ 10616 Schutzgebühr: 5 Gewürzexperte Ingo Hollandüber den richtigen Umgangmit besonderen Aromen in dermodernen Küche.Seite 44

Gastgeber BayernRubrikSAVE THE DATEBAYERISCHERGASTGEBERTAG 20195. NOVEMBER 2019AB 9.30 UHRMESSEGELÄNDE NÜRNBERG, NCC OSTDER DEHOGA BAYERN LÄDT ALLE BRANCHENMITGLIEDER ZUR DRITTEN AUFLAGEDES BAYERISCHEN GASTGEBERTAGS NACH NÜRNBERG AUF DAS MESSEGELÄNDEEIN. NEBEN INTERESSANTEN UND SPANNENDEN VORTRÄGEN WIRD AUCH DIESMALWIEDER EINE FACHAUSSTELLUNG NEUE TRENDS UND ENTWICKLUNGEN DER BRANCHEAUFZEIGEN UND KULINARISCHE KÖSTLICHKEITEN BEREITHALTEN.PROGRAMM-HIGHLIGHTSLeistungsstark in die Zukunft – Stärken und Chancen unserer BrancheAngela Inselkammer, Präsidentin des DEHOGA BayernIch krieg dich! Die Kunst, Menschen zu gewinnenLeo Martin, Ex-Geheimagent, Kriminalist und BestsellerautorKreative Arbeitswelten – In Zukunft die besten IdeenDr. Volker Busch, NeurowissenschaftlerDarüber hinaus werden Spitzenvertreter aus Politik und Wirtschaft erwartet. Durchden Tag führt Frank-Ulrich John, Chefredakteur von „Gastgeber Bayern“. Im Anschlussan die Veranstaltung lädt das Forum „Junge Gastgeber“ zu einer After-Hour durchNürnberg ein.Weitere Informationen zu Programm und Anmeldungfinden Sie unter www.dehoga-bayern.de/gastgebertag2019Seite 2

Gastgeber BayernEditorialIm traditionellen Wirtshaus schmecktüber regionale Fleischerzeugnisse und hoch-nicht nur der Schweinsbraten. Immer mehrwertige Käse-Schätze hin zu Edeldestillaten.Wirte verstehen sich als Hüter regionalerSpezialitäten und tischen lange vergesseneUns ist die Unlösbarkeit der Aufgabe, alleGenüsse auf.heimischen Genüsse vorzustellen, wohlbewusst. Vielmehr wollen wir beispielhaftWer Gastfreundschaft erleben will, istIdeen aufzeigen, Tipps geben und Mut zumdort genau richtig. Hier wird alles, was einAußergewöhnlichen machen.klassisches Wirtshaus von jeher ausmacht,in die Waagschale geworfen – neben einerWir zeigen spezielle Vermarktungsplatt-gemütlichen Atmosphäre und der Pflegeformen, Fortbildungsmöglichkeiten undalthergebrachter Rezepte vor allem auch dieMarketingansätze auf. Wir stellen absicht-Verwendung frischer saisonaler Produktelich mit dem Sternerestaurant Nobelhartaus der Region.& Schmutzig ein – überaus erfolgreiches –Extrem dar und lassen mit GewürzexperteDas Schöne dabei ist: diese Tradition liegtIngo Holland eine gegensätzliche Meinungwieder voll im Trend. Mit der aktuellengelten. Denn so vielfältig Bayerns GenüsseAusgabe von Gastgeber Bayern wollen wirsind, so unterschiedlich sollten sie auchIhnen das Spezialitätenland Bayern näher-interpretiert werden dürfen. Doch lesenbringen. Von heimischen Gemüse-KlassikernSie selbst Angela InselkammerPräsidentin des DEHOGA BayernDr. Thomas GeppertLandesgeschäftsführer des DEHOGA BayernSeite 3

Gastgeber Bayern0306EditorialSeite 03InhaltsverzeichnisSeite 04Wussten Sie schon?Seite 05InhaltAusgabe 02/2019Aus dem LandesverbandAus dem LandesverbandGastroFrühling 2019Kampagne „Mischtisch“verspricht Wirten mehr Gästeund Umsatz22InhaltSeite 06Seite 10Geheimwaffen derKommunikationSeite 12Gastbeitrag von Wirtschaftsminister Hubert AiwangerSeite 14Das neue GaststättenmodernisierungsprogrammSeite 16DEHOGA Bayern im GesprächSeite 18Hier wird Wissenschmackhaft gemachtSeite 38Markenzeichen derWirtshauskulturSeite 40Im Gespräch mit Anton SpergerSeite 42Qualität ist TrumpfSeite 44Im Gespräch mit Ingo HollandSeite 46Bayern und die WeltSpezialitätenland Bayern49Heimat der GenüsseSeite 22Chatten für JobsSeite 49Heimische Gemüse-KlassikerSeite 24Regionale FleischerzeugnisseSeite 269. BayerischerAusbildungsbotschaftertagSeite 50Hochwertige MilchprodukteSeite 28Geschützte SpirituosenSeite 30Im Gespräch mit Prof. Dr.Antje-Britta MörstedtSeite 52Wild und verwunschenSeite 32Hier sind Bikerherzlich willkommenSeite 54Im Gespräch mit Billy Wagnerund Micha SchäferSeite 34Auf einen Kaffee mit.56Ansprechpartner ImpressumSeite 57Frag doch mal den KniggeSeite 58Seite 4

Wussten Sie schon?Gastgeber BayernSnetssWu n.ohcsie40 , dass das Genießen unserertypischen Speisen und Getränkefür rund 40 Prozent der Touristeneinen Grund darstellt nach Bayern zu kommen?70 , dass rund 70 Prozentder Gäste Bayerns gernean regionale Speisen undGetränke als Destinationserlebnis zurückdenken?3 , dass rund jedes dritte deutsche Produkt mitEU-Schutzsiegel aus Bayernstammt?*2., dass derzeit versucht wird,die Artischocke auch in Bayernzu kultivieren? So konnte siebereits im zweiten Standjahrbeerntet werden.*19.000 , dass mehr als 19.000 bayerische Bauern kontrollierte „Geprüfte Qualität - Bayern“-Produkte wieFleisch, Kartoffeln, Gemüse undCo. erzeugen?1.000 , dass mehr als 1.000 Betriebe bei der Gastroplattform „Wirt sucht Bauer“dabei sind?Seite 5

Gastgeber BayernAus dem LandesverbandMEHR ALS 2.700 HOTELIERS UND GASTRONOMENBEIM GASTROFRÜHLING 2019EINDRUCKSVOLLESSIGNAL DER GESCHLOSSENHEITUND STÄRKEMEHR ALS 2.700 HOTELIERS UND GASTRONOMEN AUS GANZBAYERN HABEN SICH AM 29. APRIL IM RAHMEN DES GASTROFRÜHLINGS 2019 AUF DEM FRÜHLINGSFEST IN MÜNCHEN GETROFFEN. ANGELA INSELKAMMER, PRÄSIDENTIN DES DEHOGABAYERN, GING IM HIPPODROM IN EINER GRUNDSATZREDEAUF DIE AKTUELLEN THEMEN DER BRANCHE EIN. PROMINENTEGÄSTE WAREN UNTER ANDEREM FINANZMINISTER ALBERTFÜRACKER, JUSTIZMINISTER GEORG EISENREICH SOWIE DERFRÜHERE WIRTSCHAFTSMINISTER FRANZ JOSEF PSCHIERER.Seite 6

Angela Inselkammer griff in ihrerRede die für Bayern existentielleWichtigkeit sowie die Nöte undForderungen des Gastgewerbesauf. So betonte sie, dass der Tourismus nebender Automobil- und Maschinenbauindustrie diewichtigste Branche in Bayern sei. Neben 10.000Auszubildenden und Dualstudierenden gibt es447.000 gastgewerbliche Erwerbstätige – 44Prozent mehr als noch vor zehn Jahren. DieBranche bildet jeden zehnten Auszubildendenaus und beschäftigt jeden 17. Erwerbstätigen imFreistaat. Mit den 150.000 direkt zuordenbarenErwerbstätigen in anderen Bereichen hängtvon Hotellerie und Gastronomie sogar jeder 13.Erwerbstätige Bayerns ab.Inselkammer hob ferner die besonderenHerausforderungen hervor, mit der sich dieBranche tagtäglich auseinandersetzen muss: Sokritisierte sie stellvertretend für die ausufernde Bürokratisierung im Gastgewerbe dieKassenrichtlinie, die Allergenkennzeichnungspflicht oder die peniblen Dokumentationenvon Arbeitszeiten: „Kontrollen sind gut undwichtig, aber wir haben das Maß und Ziel ausden Augen verloren. Jede einzelne Vorschriftmag ja für sich sinnvoll erscheinen. Es ist aberdie Masse der Vorschriften, die nicht mehr zubewältigen ist.“An den Finanzminister gewandt, sprach sieauch die Ängste und Befürchtungen der vonihr vertretenen Wirte vor Betriebsprüfungenan: „Wenn ich meine Stammgäste auf eineHalbe Bier einlade, muss ich das akribischdokumentieren, um dann nach drei Jahren beider Betriebsprüfung den erhöhten Wareneinsatzargumentieren zu können.“Die Forderung nach gleichen Steuern für Essenthematisierte die Präsidentin ebenso: „Unabhängig davon, wo gekauft, wie zubereitet undwo gegessen. Die Reduzierung der Umsatzsteu-„Frau Inselkammer hat die wichtigstenThemen der Branche authentisch undglaubwürdig, mit positivem Nachdruckauf den Punkt gebracht.“Timo BurgerGeschäftsführung BurgisSeite 7

„Die Rede von Frau Inselkammerwar erfrischend, direkt und motivierend. Auch die Rede von HerrnFühracker empfand ich als treffendund dem Zeitgeist entsprechend.“„Albert Füracker verstehtals Finanzminister die Sorgen derBranche gut und stellte teilweise sehrunterhaltsam seine Sicht derDinge dar.“Nils GläserVorstand der OMB AGStefan Betzoldinfor Deutschlander für alle Lebensmittel würde allen Betriebensofort die zum Überleben so notwendigefinanzielle Luft verschaffen. Direkt und ohneUmwege. Und die im Anschluss stattfindendenInvestitionen würden massiv positive Wirtschaftseffekte gerade auch im ländlichen Raumauslösen. Wir brauchen hier Chancengleichheit.Die Hotellerie hat es vorgemacht, dass esfunktioniert.“Das in den Medien derzeit omnipräsenteThema Hygienepranger „Topf Secret“ bewegtweiterhin die Gemüter im Gastgewerbe. Inselkammer warf den Initiatoren vor, dass diese aufverantwortungslose Art und Weise Existenzensowie Arbeitsplätze leichtfertig gefährde, diessei reiner Populismus und habe mit Verbraucherschutz nichts zu tun. Inselkammer wörtlich:„Das ist Denunziantentum in Reinform.“Inselkammer war auch beim Kernthema desdas wollen vor allem auch die Angestellten.Verbandes, der „Flexibilisierung des Arbeitszeit-Die Angestellten wären in der Lage ihren Alltaggesetzes“, ganz klar; sie forderte die Politik auf,flexibler zu gestalten und könnten somit besserden Menschen wieder in den Mittelpunkt zuauf die Bedürfnisse ihrer Familien eingehen“, sostellen und nicht Parteiideologien, die auf demInselkammer.Rücken von Wirten sowie Arbeitnehmern ausgetragen würden. „Angesichts weniger hundertEin die Branche bewegendes Thema ist auchBetriebsräte in einer Branche mit rund 225.000die Verdienstgrenze des Minijobs. Präsidentin In-Betrieben ist eine Öffnung nur mittels Betriebs-selkammer: „Eigentlich eine Selbstverständlich-vereinbarung keine Lösung, sondern eine Farce.keit: wenn der Mindestlohn steigt, muss auchEs geht uns explizit nicht darum, dass mehrdie Verdienstgrenze beim Minijob angepasstgearbeitet werden soll. Es geht letztlich um einewerden. Es geht hier nicht um ein Instrumentflexiblere Aufteilung der Arbeitszeit innerhalbder Grundsicherung, sondern um eine Hinzuver-einer Woche, so wie es die EU vorsieht. Es mussdienst-Möglichkeit.“ein Vollzeitjob in vier Tagen ermöglicht werden.Es kann mir keiner sagen, warum dies gesund-Zum Schluss ihrer Rede brannte der Präsiden-heitsgefährdend sein sollte. Die Arbeit musstin noch die von der EU geplante Richtlinie,dann erledigt werden können, wann sie anfällt.Leitungswasser per Gesetz kostenfrei aus-Die Flexibilisierung wollen nicht nur die Wirte,zuschenken, auf der Seele. Sie nannte dasSeite 8

Vorhaben schlichtweg„verrückt“ underinnerte anden Wert vonDienstleistungen,der auch honoriertwerden müsse.„In unserer Branche„Die zahlreich erschienenen Gäste ausPolitik und Gastgewerbe haben auchin diesem Jahr wieder die Bedeutungdieser Veranstaltung unterstrichen.Immer wieder ein wunderbarerRahmen für aktuelle Information undspannende Gespräche rund um dasbayerische Gastgewerbe.“Dr. Florian ForsterGeschäftsführer ACMverkaufen wir keineProdukte – wir verkaufenDienstleistungen. Für den Wirtund den Mitarbeiter ist es völlig uner-man Politiker daranmessen solle, welche Versprechenletztlich gehaltenwerden. „Daraufkommt es auchan.“Ein Umsatzsteuersatz von 7 Prozent aufEssen aller Art unterstützeer ausdrücklich, weshalb das Themaheblich, ob sich Leitungswasser oder ein teuresbereits in Berlin eingebracht worden sei. „WirGetränk in dem Glas befindet – die entstehen-kämpfen weiter dafür.“ Darüber hinaus frageden Kosten für Service, Heizung, Licht sowie fürer sich, so Füracker weiter, warum er als Baye-Einrichtung und Immobilie selbst bis hin zumrischer Heimatminister nicht für GastronomieGlas selbst, sind immer dieselben. Es wird eineund Fremdenverkehr zuständig sei. „Wenn SieDienstleistung von Menschen für Menschendas gefordert hätten“, sagte er in Richtungerbracht und diese ist etwas wert.“Inselkammer, „ich wäre heute noch zumMinisterpräsidenten gegangen.“ Da HoteliersNeben Inselkammer trat auch Finanz- und Hei-und Gastronomen Träger von Geschichte, Kultur,matminister Albert Füracker ans Rednerpult, derWirtschaft und Tourismus seien, „müssen wirin dieser Funktion erstmals am GastroFrühlingsehr darauf achten, dass diese bayerischeteilnahm. „Ich habe von dieser VeranstaltungGastronomie ihr Gesicht behält und damitschon viel gehört, aber wie grandios es ist,auch Bayern sein Gesicht behalten kann. Damitkann man erst erleben, wenn man selber da ist.dörfliches Leben auch in Zukunft funktioniert.“Ein wunderbarer Feiertag der Gastronomie“,Deshalb sei es wichtig, sich auf Verbandsebeneso Füracker. Im Hinblick auf Inselkammerszu vernetzen. „Lassen Sie sich nicht alles gefal-politische Forderungen machte er deutlich, dasslen“, so Fürackers Botschaft an die Runde.SCHANK- UNDKÜCHENMONITORINGEntwickelt fürdie Gastroküche:RobustHygienischAufgeräumtErfahren Sie mehr unter:www.gewinnblick.de 49 8171 / 969 65 - 11Seite 9Kassensysteme Ebner GmbH · Hans-Urmiller-Ring 43a · 82515 Wolfratshausen

Gastgeber BayernAus dem LandesverbandKAMPAGNE „MISCHTISCH“ VERSPRICHT WIRTEN MEHR GÄSTE UND MEHR UMSATZEIN TISCH, DER MISCHT.Hier isst noch frei.EIN TISCH, DER MENSCHEN ZUSAMMENBRINGT, GESCHICHTEN ERZÄHLT, ERFAHRUNGEN TEILT, GESELLSCHAFT VERSPRICHT UND FÜR BEGEGNUNGENSORGT: MISCHTISCH IST NICHT NUR DER TITEL EINER NEUEN KAMPAGNE DES DEHOGA BAYERN, SONDERN VIELMEHR EIN ORT, AN DEMSICH JEDER STETS WILLKOMMEN FÜHLEN DARF – EGAL OBJUNG ODER ALT, HEIMISCH ODER ZUGEZOGEN, SPONTANODER BEDACHT.Die bayernweite Kampagne um den Mischtisch unterstützt Restaurants, Cafés undIBars dabei, einen Gemeinschaftstisch untereinem einheitlichen Label anzubieten. Demn vielenWirt bringt dies neben glücklichen Gästen,Regionendie das Lokal mit einer guten Erfahrungund Gast-verlassen und wieder kommen, natürlichhäusernauch handfeste gastronomische Vorteile:ist und war das Zusammensetzen angroßen Tischen üblich: vom StammtischMEHR GÄSTEüber den Gastgebertisch bis zur langenBank auf dem Volksfest – das Konzept istDer Mischtisch zielt auf Gäste, die sich gernebekannt. Der Mischtisch greift den Kernin fremder Gesellschaft aufhalten oder neueder Idee auf: Er bringt Leute, die sichLeute kennenlernen wollen. Ob es ältereaustauschen wollen, zusammen an einenHerrschaften sind, Handelsreisende, Urlauber,Tisch. Jedoch ohne Verpflichtung, ohneSpontanbesucher oder einfach aufgeschlosse-eingeschworene Truppe oder bestimmtene Gäste, ist ganz egal: Sie alle würden ent-Gesinnung: einfach nur zu einem gemein-weder alleine oder gar nicht ausgehen. Dersamen Essen, einem ungezwungenenMischtisch aktiviert sie und in Zukunft suchenGespräch oder einer Runde Wein in offenersie vielleicht gezielt nach einem Mischtisch inGesellschaft.ihrer Region.Seite 10

Gastgeber BayernMEHR UMSATZAus dem LandesverbandLokal voll ist und schafft Platz für größereANMELDUNGGesellschaften. Halbleere Lokale mit keinenEin ungezwungenes Gespräch verleitet zumfreien Tischen sind am Mischtisch kein ThemaGastronomien, die sich an der KampagneDessert, eine spannende Geschichte zum Es-– und vielleicht ist irgendwann das ganzebeteiligen und mitmischen wollen, könnenpresso danach und eine anregende Diskussions-Restaurant ein Mischtisch.über die Website misch-tisch.de ein Starter-runde verlangt nach einem weiteren Getränk– während alleinkommende Gäste häufig nacheinem Getränk und einer Speise wieder gehen,paket bestellen. Dieses enthält verschiedeneALLEINSTELLUNGUND MARKETINGschmeckt’s in unterhaltsamer Gesellschaft meistbesser und länger.BESSEREKAPAZITÄTSAUSLASTUNGWerbemittel und unterstützt Gastronomien,den eigenen Betrieb passend auszustattenund Gäste auf das Angebot aufmerksam zuDer DEHOGA Bayern glaubt zwar fest daran,machen. Darüber hinaus werden alle mitmi-dass irgendwann jedes Restaurant, jedesschenden Betriebe online im Mischtisch-Fin-Café und jede Bar einen Mischtisch hat. Bisder verortet und auf den Social-Media-Kanä-dahin profitieren aber alle Betriebe, die mit-len genannt. Mitgliedsunternehmen erhaltenmachen, von der Reichweite der Kampagnedas Paket zu einem vergünstigten Preis vonDer Mischtisch bündelt Einser- und Zweier-und davon, Vorreiter mit einer menschlichen83,01 brutto zzgl. 6,99 Versand.belegungen, bietet Ausweichraum, falls dasSeite zu sein.Weitere Informationen unterwww.misch-tisch.deSeite 11

Gastgeber BayernAus dem LandesverbandEX-GEHEIMAGENT UND KRIMINALIST LEO MARTINÜBER GEHEIMWAFFEN DER KOMMUNIKATIONDIE 007-FORMEL,UM VERTRAUENAUFZUBAUENSEIN NAME IST MARTIN, LEO MARTIN. ZEHN JAHRE LANG WAR ER FÜR DEN DEUTSCHENGEHEIMDIENST IM EINSATZ. SEIN AUFTRAG WAR ES, VERTRAUENSMÄNNER IM MILIEU DERORGANISIERTEN KRIMINALITÄT ANZUWERBEN. DABEI IST ES IHM GELUNGEN, WILDFREMDEMENSCHEN UNTER SCHWIERIGSTEN AUSGANGSBEDINGUNGEN UND IN KÜRZESTER ZEITDAZU ZU BRINGEN, IHM ZU VERTRAUEN UND LANGFRISTIG MIT DEM GEHEIMDIENST ZUSAMMENZUARBEITEN. MIT WELCHEN STRATEGIEN HOTELIERS UND GASTRONOMEN ANDEREMENSCHEN FÜR SICH UND IHRE ANGEBOTE GEWINNEN KÖNNEN, VERRÄT ER BEIM BAYERISCHEN GASTGEBERTAG AM 5. NOVEMBER IM MESSEZENTRUM NÜRNBERG (EINTRITT FREI,INFORMATIONEN UNTER WWW.DEHOGA-BAYERN.DE) „GASTGEBER BAYERN“ GEWÄHRT ERVORAB EXKLUSIVE EINBLICKE IN SEINEN VORTRAG.001) BEZIEHEN SIE POSITION003) DEMONSTRIERENSIE HOHEN SELBSTWERTDas Wichtigste zuerst: Die Frage ist nicht „Kannst du mir vertrauen?“, sondern „Worauf kannst du vertrauen, wenn du es mit mir zuEs ist ein Unterschied, von wemtun hast?“ In erster Linie geht es um Klarheit. Deshalb sollten Sieich Anerkennung für meine Ar-eindeutig Position auf folgende Fragen beziehen: Wofür stehe ich? Wiebeit bekomme. Das Komplimentwill ich von anderen gesehen werden? Was lasse ich mit mir macheneines namenlosen Unbekann-– und was nicht? Nur dann weiß Ihr Gegenüber, woran er bei Ihnenten löst weniger in mir ausist. Womit er rechnen kann – und womit nicht. Für mich als Agent hießals das Kompliment einesdas, zu entscheiden: Wer ist mein V-Mann für mich? Ein feiger VerräterExperten, eines Vorbildes- oder mein Ohr in der Organisation? Für Sie im Hotel- und Gastge-oder von jemandem, denwerbe heißt das, zu entscheiden: Wer ist mein Gast für mich? Ist er nurich mag.ein Kunde, mit dem Sie Ihr Geld verdienen? Oder sehen Sie es als IhreGeheimtipp: DemonstrierenAufgabe, ihm die bestmögiche Zeit zu bereiten?Sie erst hohen Selbstwert,Geheimtipp: Der andere muss spüren, dass Sie ihn ernst nehmen undbevor Sie den anderen mitdass Sie wissen, wovon Sie sprechen.Anerkennung belohnen.002) FINDEN SIE DAS POSITIVE004) BELOHNEN SIEIHR GEGENÜBERDURCH ANERKENNUNGIdentifizieren Sie eine positive Eigenschaft an jedem Menschen, mit demSie regelmäßig zu tun haben. Das hilft Ihnen, auch bei schwierigen Gästenoder Mitarbeitern eine positive Haltung einzunehmen. Und das ist sinn-Überlegen Sie sich vor jedem Kontakt:voll, denn: Je besser die Stimmung, desto größer ist auch die Zustimmung.Welches ehrliche und ernst gemeinteKompliment kann ich dem anderen heuteGeheimtipp: An Menschen, die Sie nicht mögen, suchen Sie fünfmachen. Faustregel: Eine positive Bemerkungpositive Eigenschaften!bei jedem Treffen.Seite 12

Gastgeber BayernAus dem LandesverbandGeheimtipp: Loben Sie eher ein Verhalten alsden neuen Aston Martin. Komplimente fürein bestimmtes Verhalten sind leichter zufinden und haben eine größere Wirkung.005) SEIEN SIE VERBINDLICHVersprechen Sie nur Dinge, die Sie auch zu 100Prozent einhalten können. Kurz gesagt: HaltenSie Ihre Versprechen – oder halten Sie die Klappe.Geheimtipp: Auch was Sie sofort erledigen könnten, versprechen Sie für später. Gut ist: „Ich checkedas sofort für Sie!“, besser ist: „Das festere Kopfkissenhaben Sie bis 18 Uhr auf Ihrem Zimmer“. So erlebt IhrGegenüber, dass Sie verbindlich sind. Er lernt: WasSie zusagen, halten Sie auch ein.006) SUCHEN SIEGEMEINSAMKEITENZeigen Sie sich von Ihrer persönlichen Seite.Unterhalten Sie sich über das beruflich notwendige Maß hinaus. Dabei suchen und betonenSie Gemeinsamkeiten zwischen Ihnen unddem anderen; Gemeinsamkeiten erzeugen einestarke Verbindung.Geheimtipp: Sie verstärken die Bindung,indem Sie zusätzlich Insiderthemen und RitualeZUR PERSONetablieren.Leo Martin hat Kriminalwissenschaften studiert und war zehn Jahre langfür den deutschen Geheimdienst im Einsatz. Während dieser Zeit deckteer brisante Fälle der organisierten Kriminalität auf. Sein Spezial-007) ZEIGEN SIE VERSTÄNDNISauftrag war das Anwerben und Führen von Informanten. Als Expertefür unterbewusst ablaufende Denk- und Verhaltensmuster brachte erImmer, wenn Sie der Meinung sind, die Lage Ihres Gegen-fremde Menschen dazu, ihm zu vertrauen, ihr geheimstes Insiderwissenpreiszugeben und langfristig mit dem Dienst zusammenzuarbeiten. Mitübers verstanden zu haben, sollten Sie das auch deutlichseinem Vortragsprogramm „Mission Vertrauen! Die Kunst, Menschenkommunizieren. Zum Beispiel durch Aussagen wie: „Ok, ichzu gewinnen“ und seinem Intensivtraining „Mission Führung: Wie Sieverstehe. An Ihrer Stelle hätte ich mich auch geärgert“. Hier gehtIhren Einfluss auf andere erhöhen“ ist er regelmäßiger Gast auf den TopEvents führender Unternehmen.es um die emotionale, nicht um die inhaltliche Ebene!Seite 13

Gastgeber BayernAus dem LandesverbandBAYERNS WIRTSCHAFTSMINISTERHUBERT AIWANGER ZUM START DESGASTSTÄTTENMODERNISIERUNGSPROGRAMMSDen Wirtshäusernauf dem Land eineZukunft bietenBAYERN IST DAS REISEZIEL FÜR GÄSTE AUS NAH UND FERN. SEENLANDSCHAFTEN, DIE BERGE, ATTRAKTIVE STÄDTE UND DÖRFER, GELEBTE TRADITIONEN UND KULINARISCHE SCHMANKERL LOCKEN SEITJAHRZEHNTEN ZAHLREICHE GÄSTE AUS DEM IN- UND AUSLAND IN DEN FREISTAAT. VON EXTREMSPORTÜBER WELLNESS BIS HIN ZU ANGEBOTEN FÜR FAMILIEN – HIER IST FÜR JEDEN ETWAS DABEI!Der Tourismus in Bayern ist eineinlandsprodukt des Freistaates und ist damitunserer Arbeit einen ganz wesentlichen Beitragwahre Wachstums- und Boom-ein sehr wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die Zahlenzur nachhaltigen und zukunftsfähigen Gestal-branche, alljährlich können wirsprechen für sich – alljährlich geben bei unstung der Branche leisten können. Mit dieseruns über neue Rekorde bei denTouristen fast 34 Milliarden Euro aus. AlleinAufgabe ist eine eigens gegründete Abteilung inGästeankünften und Gästeübernachtungender Bayern-Tourismus trägt ein Fünftel zurmeinem Haus betraut. Mit maßgeschneidertenfreuen. 2018 war für uns ein absolutes Rekord-touristischen Wertschöpfung in DeutschlandFörderprogrammen will der Freistaat Bayernjahr mit über 39 Millionen Ankünften und fastbei, das kann sich wirklich sehen lassen!den Tourismus in Bayern noch weiter voranbrin-99 Millionen Übernachtungen. Spitzenreitergen, beispielhaft nenne ich hier die „Digita-war Oberbayern mit fast 43 Millionen, auch dieDieser Standard ist nicht selbstverständlich, wirlisierungsoffensive im Tourismusmarketing“,anderen bayerischen Regierungsbezirke stehenwollen ihn weiter sehr hoch halten. Ich freuedie Gründung des Bayerischen Zentrums fürbei Urlaubern hoch im Kurs. Die Branche leistetmich daher, dass die Federführung für die Tou-Tourismus oder die DEHOGA-Bayern-Initiativeeinen ganz wesentlichen Beitrag zum Brutto-rismuspolitik in meinem Haus liegt, und wir mit„Zukunft für das bayerische Gastgewerbe“.Seite 14

Der Bayern-Tourismus steht fürneues Förderprogramm, das Gast-Weltoffenheit, Gastfreund-stättenmodernisierungspro-schaft und hohe Ser-gramm, an, dem der Land-vicebereitschaft seinertag jetzt zugestimmt hat:Mitarbeiterinnen undes stärkt die FinanzkraftMitarbeiter. Dabeider Gaststätten, indemist das Gastgewerbees Modernisierungs-Herzstück und auchmaßnahmen unter-wesentlicher Motor derstützt. Besonders imbayerischen Tourismus-ländlichen Raum könnenbranche mit mehr als 42.000wir so dem WirtshaussterbenBetrieben und fast 18 Milliardenentgegenwirken. Das ProgrammEuro Umsatz pro Jahr. Unsere Gastwirtin-hilft, die bayerische Wirtshauskultur möglichstnen und -wirte beschäftigen rund 450.000flächendeckend zu erhalten und zahlreichenMitarbeiter, der Sektor ist damit bedeutenderFamilien ihre Existenz zu sichern.Arbeitgeber und Leistungsträger. Vor allem inländlichen Regionen gibt das GastgewerbeDas GaststättenmodernisierungsprogrammMenschen attraktive Arbeit und ist wesentli-liegt mir sehr am Herzen, denn ich sehe darincher Baustein funktionsfähiger touristischereine Chance, bayerische Gastwirte wirklich zuStrukturen. Zudem tragen Gasthöfe mitfördern und ihnen eine attraktive Zukunft inregelmäßigen Stammtischen, Veranstaltungeneinem sehr spannenden Berufsfeld zu bieten!und Gesprächsrunden ganz erheblich zurUnsere Gastwirtinnen und Gastwirte sindFörderung der Gemeinschaft bei und sind einTräger der bayerischen Wirtshauskultur, diewichtiger Treffpunkt jeden Dorfes.einzigartig ist für Bayerns Gastfreundschaft,Geselligkeit sowie Offenheit ist und die unserLeider haben immer mehr Wirtinnen und WirteBayern ganz besonders bereichert.stehen oftmals vor der Entscheidung, ob sieHUBERT AIWANGERsich notwendige Investitionen in ihren BetriebBayerischer Staatsminister für Wirtschaft,noch leisten können. Hier setzt ein weiteres,Landesentwicklung und EnergieBayerischeSpezialitätenvon regionalenLieferantenMachen Sie mehr aus IhremEinkauf: Lebensmitteleinkaufmit Pro-Order schafft effizienteProzesse und spart Kosten.Top Service – für DEHOGA BayernMitglieder kostenfrei!www.pro-order.bayern RossHelen/shutterstock.commit existenziellen Sorgen zu kämpfen undSeite 15BTG-003-2019 Anzeige 118x60 RZ.indd 108.05.19 10:13

Gastgeber BayernAus dem LandesverbandGaststättenmodernisierungsprogramm erfolgreich gestartetInitialzündungfür InvestitionenMit einem neu aufgelegten Förderprogramm zur Modernisierung von Gaststätten möchte das Bayerische Wirtschaftsministerium die Finanzkraft kleinere Betriebe stärken und damitzu einer lebendigen Wirtshauskultur beitragen. Im beschlossenen Doppelhaushalt sind dafür 30 Millionen Euro Förderungvorgesehen. Am 17. Mai 2019 wurde der erste Förderaufrufgestartet – und das vorläufige Antragskontingent ist bereitsvoll ausgeschöpft.GUT ZU WISSENBLITZLICHTBERATUNG GEHT WEITERZur Fortführung der im Rahmen der Kampagne „Zukunft für das bayerische Gastgewerbe“ etablierten Blitzlichtberatung erhält der DEHOGA Bayern für die Jahre 2019und 2020 weitere 270.000 Euro vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft,Landesentwicklung und Energie. Pro Beratung stehen 600 Euro zur Verfügung.Bedingung für die Fortführung war ein Eigenanteil der Betriebe von 10 Prozent. DerDEHOGA Bayern wird diesen Anteil übernehmen, damit kleineren gastgewerblichenBetrieben die Blitzlichtberatung weiterhin kostenfrei angeboten werden kann.Seite 16

Dr. Thomas Geppert, Landesgeschäftsführer desferner Franchisebetriebe oder Betriebe mit einem systemgastro-DEHOGA Bayern, sieht das Programm als einenomischen Konzept sowie Betriebe, die mit der Durchführung derInitialzündung, die es den Wirten erlaubt, in dieMaßnahme bereits begonnen haben. Gefördert werden Umbau-Zukunft ihres Betriebs zu investieren. „Es geht umund Erweiterungsmaßnahmen sowie General- und Teilsanierungs-die kleinen Wirtschaften, die einerseits für die Bedeutung einermaßnahmen und sonstige Modernisierungsmaßnahmen bestehen-Gemeinde unendlich wichtig sind, andererseits um den Erhaltder Betriebe.der Einzigartigkeit Bayerns. Was macht das Tourismusland Bayernunterscheidbar? Es sind die zahlreichen, vielfältigen Familienbe-Die Fördersätze betragen bis zu 40 Prozent der zuwendungsfä-triebe“, so Geppert.higen Ausgaben für Gaststätten mit einem durchschnittlichenNettojahresumsatz bis zu 500.000 Euro; bei einem durchschnitt-Aufgrund anhaltend niedriger Jahresumsätze sei es vielen Gastwirtin-lichen Nettojahresumsatz von mehr als 500.000 Euro sind es bisnen und Gastwirten schlichtweg nicht möglich, größere Summen fürzu 30 Prozent. Der maximale Zuschuss pro Unternehmen liegt beiModernisierungsmaßnahmen auszugeben. Darüber hinaus habe bislang200.000 Euro. Bemerkenswert: Aufgrund der hohen Resonanz istneben der gewerblichen Wirtschaftsförderung, die auf einen Primäref-das Antragskontingent im ersten Förderaufruf bereits ausgeschöpftfekt abzielt, und den Möglichkeiten im Rahmen der Dorferneuerungund das Antragsportal daher geschlossen worden. Nach Auswertungim gastgewerblichen Bereich eine Förderlücke bestanden. „Mit demder tatsächlichen Antragssummen wird in den nächsten Wochen mitGaststättenmodernisierungsprogramm wird diese endlich geschlossen“,dem verbleibenden Mittelvolumen möglichst zeitnah ein zweiterist Geppert überzeugt. Gleichwohl gibt es zu bedenken, dass diese Maß-Förderaufruf gestartet.nahme nicht ausreiche, um die bayerische Wirtshauskultur flächendeckend zu erhalten. „Aber sie ist ein erster konkreter Schritt.“ Als Initiator„Die Einführung des Gaststättenmodernisierungsprogramms zeigt,des Programms hat der DEHOGA Bayern einen, so Geppert, „zähen unddass unser Verband in seiner Gemeinschaft etwas erreichen kann“,harten Weg“ zurückgelegt, um eine Ausgestaltung im Sinne der vielenzeigt sich Geppert zufrieden. „Durch das Schließen der Förderlückeförderwürdigen Klein- und Kleinstbetriebe zu erreichen.hat die bayerische Politik ein klares Bekenntnis abgelegt, dass dasDorfwirtshaus genauso relevant und wichtig ist wie ein GrandhotelFördermittel beantragen können Betreiber und Verpächter beste-oder ein DAX-Unternehmen.“hender Wirtshäuser, die außerhalb von Großstädten mit mehr als100.000 Einwohner liegen und deren durchschnittlicher Netto-Informationen zu diesem Programm undjahresumsatz in den vergangenen drei Jahren nicht mehr als eineweiteren Investitionsförderprogrammen unterMillion Euro betragen hat. Von der Förderung ausgeschlossen sindwww.wirtshauskultur.bayernSeite 17

Gastgeber BayernRubrikAusdem LandesverbandParlamentarischer Abendmit den Freien Wählernchim GespräAm 21. Mai hat sich der DEHOGA Bayern mit einigen Abgeordnetender Freien Wähler zu einem parlamentarischen Abend getroffen. Nebendem Hygienepranger „Topf Secret“ standen Themen wie Bürokratieabbau und Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes im Vordergrund.mit.Treffen mit demBund der SteuerzahlerTreffen mitFränkischer WeinköniginDer DEHOGA Bayern hat sich am 23. April mit Vertretern des Bunds derSteuerzahler getroffen. Themen des Austauschs waren unter anderemfairer Wettbewerb, gleiche Steuern für Essen und auch der Umgang mitUnternehmen bei Betriebsprüfungen. Die Zusammenarbeit soll weiterintensiviert werden. Auf dem Foto (von links): Michael Jäger, Vizepräsidentdes Bund der Steuerzahler in Bayern und Rolf von Hohenhau, Präsidentdes Bund der Steuerzahler in Bayern,

Ingo Holland eine gegensätzliche Meinung gelten. Denn so vielfältig Bayerns Genüsse sind, so unterschiedlich sollten sie auch interpretiert werden dürfen. Doch lesen Sie selbst Dr. Thomas Geppert Landesgeschäftsführer des DEHOGA Bayern Angela Inselkammer Präsidentin des DEHOGA Bayern