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R7MEGENBOGENAGAZINMREGENBOGENGesundheit im ZentrumAGAZIN36/Herbst201346/Herbst 2016kostenlose KundenzeitschriftGesundheit im Zentrumkostenlose icht ab Seite 3Zeit für Veränderung15 Jahre Regenbogen auf Seite 21TitelfotoTitelfotowww.apoonline.atdas 24-Stunden-Service derREGENBOGEN APOTHEKE Graz7REGENBOGEN AkademieGesundheit im Zentrum7REGENBOGEN ApothekeGesundheit im Zentrum7REGENBOGEN AkademieGesundheit im Zentrum7REGENBOGEN Ärzte-TeamGesundheit im Zentrum7REGENBOGEN G esundBeratungGesundheit im Zentrum7REGENBOGEN NaturladenGesundheit im Zentrum7REGENBOGEN Online-ShopGesundheit im Zentrum7REGENBOGEN P rodukteGesundheit im Zentrum7REGENBOGEN Wellness-TreffGesundheit im ZentrumCenter West, Weblinger Gürtel 25, 8054 Graz777T: 0316-292979-0,F: EGENBOGEN P rodukteREGENBOGEN NREGENBOGENÄrzte-Team [email protected],Gesundheit im ZentrumGesundheit im ZentrumGesundheit im Zentrum

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7AngebotsübersichtREGENBOGEN AkademieGesundheit im ZentrumBABYZEICHENSPRACHE-WORKSHOP:durchgeführt von:Ort:Anfänger:Dauer:Preis:Termine und Uhrzeiten:Fortgeschrittene:Dauer:Preis:Termine und Uhrzeiten:GEBURTSVORBEREITUNG PAARKURS:durchgeführt von:Christina Fortmüller, dipl. HebammeOrt:Seminarraum Center WestDauer:120 Minuten/EinheitPreis: 49,-- für den kompletten Block (3 Einheiten) Preis gestützt durchTermine und Uhrzeiten: siehe www.gesundheit-zentrum.at (Blockveranstaltung!)Mag. Maria Gfrerer, MusikpädagoginSeminarraum Center West4 Stunden 40,-siehe www.gesundheit-zentrum.atRÜCKBILDUNGSGYMNASTIK BECKENBODENTRAINING MIT/OHNE BABY:durchgeführt von:Vanessa Gründler, dipl. HebammeOrt:Seminarraum Center WestDauer:60 Minuten/EinheitPreis: 64,-- für den kompletten Block (8 Einheiten) Preis gestützt durchAnfängerinnen:Termine und Uhrzeiten: siehe www.gesundheit-zentrum.at (Blockveranstaltung!)Fortgeschrittene:Termine und Uhrzeiten: siehe www.gesundheit-zentrum.at (Blockveranstaltung!)3 Stunden 30,-siehe www.gesundheit-zentrum.atCRANIOSAKRALE OSTEOPATHIE:durchgeführt von:Miriam WagnerOrt:Behandlungsraum ApothekeDauer:45-60 MinutenPreis: 70,-- Teile der Kosten können durch Ihre Kasse ersetzt werden!Termine und Uhrzeiten: siehe www.gesundheit-zentrum.atERNÄHRUNGS-WORKSHOP: BABYS ERSTES LÖFFELCHENdurchgeführt von:Mag. Karin Köberl, ErnährungsberaterinOrt:Seminarraum Center WestDauer:3 Stundenkostenlos !Preis:Termine und Uhrzeiten: siehe www.gesundheit-zentrum.atERNÄHRUNGS-WORKSHOP: GEMÜSETIGER-ALARM!durchgeführt von:Mag. Karin Köberl, ErnährungsberaterinOrt:Seminarraum Center WestDauer:3 Stundenkostenlos !Preis:Termine und Uhrzeiten: siehe www.gesundheit-zentrum.atRÜCKBILDUNGSYOGA MIT/OHNE BABY:durchgeführt von:Sandra Göttinger, dipl. HebammeOrt:Seminarraum Center WestDauer:60 Minuten/EinheitPreis: 64,-- für den kompletten Block (8 Einheiten) Preis gestützt durchTermine und Uhrzeiten: siehe www.gesundheit-zentrum.at (Blockveranstaltung!)Preis gestützt durchSCHWANGERSCHAFTSGYMNASTIK:durchgeführt von:Vanessa Gründler, dipl. HebammeOrt:Seminarraum Center WestDauer:75 Minuten/EinheitPreis: 72,-- für den kompletten Block (8 Einheiten) Preis gestützt durchTermine und Uhrzeiten: siehe www.gesundheit-zentrum.at (Blockveranstaltung!)Preis gestützt durchYOGA FÜR SCHWANGERE:durchgeführt von:Sandra Göttinger, dipl. HebammeOrt:Seminarraum Center WestDauer:75 Minuten/EinheitPreis: 72,-- für den kompletten Block (8 Einheiten) Preis gestützt durchTermine und Uhrzeiten: siehe www.gesundheit-zentrum.at (Blockveranstaltung!)ERNÄHRUNGS-WORKSHOP: RICHTIG ESSEN VON ANFANG ANdurchgeführt von:Mag. Karin Köberl, ErnährungsberaterinOrt:Seminarraum Center WestDauer:3,5 Stundenkostenlos !Preis gestützt durchPreis:Termine und Uhrzeiten: siehe oonline.atdas 24-Stunden-Service derREGENBOGEN APOTHEKE Graz7REGENBOGEN Ärzte-TeamGesundheit im ZentrumÄRZTLICHE BERATUNG DURCH ALLGEMEINMEDIZINER:durchgeführt von:Dr. Christian KettenbachOrt:Beratungsraum ApothekeDauer:ab 15 Minutenkostenlos !Preis:Termine und Uhrzeiten: siehe CHUNGEN undMUTTER-KIND-PASS-UNTERSUCHUNGEN:durchgeführt von:Dr. Christian StreinuOrt:Behandlungsraum ApothekePreis:kostenlos!Termine und Uhrzeiten: siehe www.gesundheit-zentrum.atSKENARTHERAPIE und IMPFUNGEN:durchgeführt von:Dr. Christian KettenbachOrt:Beratungsraum ApothekePreis:ab 5.-Termine und Uhrzeiten: siehe www.gesundheit-zentrum.atGANZHEITLICHE GESUNDHEITSBERATUNG UND HOMÖOPATHIE:durchgeführt von:Dr. Klaus BielauOrt:Beratungsraum ApothekeDauer:ab 90 MinutenPreis: 90,-Termine und Uhrzeiten: siehe www.gesundheit-zentrum.atTHERAPEUTISCHE UND MEDIZINISCHE LASERBEHANDLUNGDURCH FACHARZT FÜR CHIRURGIE:Vielseitige Anwendungsmöglichkeiten in Schmerztherapie, Sportmedizin,Cellulite-, Narbenbehandlung, NAGELPILZ, etc.durchgeführt von:Dr. Christian StreinuOrt:Beratungs- und Behandlungsraum ApothekeDauer:30 MinutenPreis:ab 20.-Termine und Uhrzeiten: siehe www.gesundheit-zentrum.atPSYCHOSOMATISCHE ENERGETIK:durchgeführt von:Dr. Angelika FaschingerOrt:Behandlungsraum ApothekeDauer:ab 30 MinutenPreis:ab 30,-Termine und Uhrzeiten: siehe www.gesundheit-zentrum.at3Regenbogen Termine

Angebotsübersicht7REGENBOGEN Gesund-BeratungGesundheit im ZentrumBACHBLÜTENBERATUNG:durchgeführt von:Heidemarie Latzko, Bachblüten-Practitioner nach Bach FoundationOrt:Beratungsraum ApothekeDauer:60 MinutenPreis:ab 30,-Termine und Uhrzeiten: nach individueller VereinbarungHEBAMMEN-SPRECHSTUNDE:durchgeführt von:Eva Sommer, dipl. HebammeOrt:Beratungsraum ApothekeDauer:ca. 15 Minutenkostenlos !Preis:Termine und Uhrzeiten: siehe www.gesundheit-zentrum.atBERATUNG ZUR DARMGESUNDHEIT:durchgeführt von:Mag. Dr. Martina Theurer, Pharmazeutin, gepr. Beraterin f. DarmgesundheitOrt:Beratungsraum ApothekeDauer:60 MinutenPreis:ab 30,-Termine und Uhrzeiten: siehe www.gesundheit-zentrum.atMINERALSTOFFBERATUNG NACH DR. SCHÜSSLER UND ANTLITZANALYSE:durchgeführt von:Martina Zaric, PKA, MineralstoffberaterinOrt:Beratungsraum ApothekeDauer:ab 60 MinutenPreis: 30,-Termine:nach individueller VereinbarungERNÄHRUNGSBERATUNG:durchgeführt von:Daniela Gmeindl-Tscherner, DiätologinOrt:Beratungsraum ApothekeDauer:ab 60 MinutenPreis: 60,-Termine und Uhrzeiten: nach individueller VereinbarungMUNDHYGIENE BERATUNG:durchgeführt von:Martina Absenger, PKA, Mundhygiene BeraterinOrt:Beratungsraum ApothekeTermine:nach individueller VereinbarungPreis gestützt durchRAUCHERENTWÖHNUNG:durchgeführt von:Mag. Ernst-G. Stampfl, PharmazeutOrt:Beratungsraum ApothekeTermine:nach individueller VereinbarungTÄGLICH OHNE TERMINVEREINBARUNG MÖGLICH:Messung von Blutdruck, Größe, Gewicht, BMI, Bauchumfang, Körperfett, Cholesterin undBlutzuckerTerminbuchung:REGENBOGEN Gesundheit im Zentrum, Center West, Weblinger Gürtel 25, 8054 GrazRufen Sie uns an unter 0316-292979-99 oder buchen Sie online auf www.gesundheit-zentrum.atStornobedingungen:Sollten Sie einen fix gebuchten Termin doch nicht wahrnehmen können, sagen Sie bitte mindestens 24 Stunden vor Termin ab.Ohne rechtzeitige Absage nicht wahrgenommene Termine müssen in Rechnung gestellt werden!Blockveranstaltungen:Das sind Kurse, die aus mehreren Einheiten an verschiedenen Tagen bestehen.Es ist nicht möglich, einzelne Termine daraus separat zu buchen. Es sind immer nur die kompletten Blöcke zu buchen.Sollten sie an einzelnen Terminen nicht teilnehmen können, verringert sich dadurch die Kursgebühr nicht.Ausführliche Informationen zu allen Angeboten:Besuchen Sie unsere Homepage unter OGEN Wellness-TreffGesundheit im ZentrumAYURVEDA ABHYANGA BEHANDLUNGEN:durchgeführt von:Elisabeth Grassl, Ayurveda TherapeutinOrt:Behandlungsraum ApothekeDauer:60 MinutenPreis: 45,-Termine und Uhrzeiten: siehe www.gesundheit-zentrum.atMEDIZINISCHE FUSSPFLEGE UND MANIKÜRE:durchgeführt von:Julia Stipper, PKA, dipl. Kosmetikerin, dipl. FußpflegerinOrt:Behandlungsraum ApothekeDauer:ca. 45 MinutenPreis:Maniküre ab 18,--; Fußpflege 27.-Termine und Uhrzeiten: siehe www.gesundheit-zentrum.atHAUTANALYSE:durchgeführt von:Ort:Dauer:Preis:Termine und Uhrzeiten:MEDIZINISCHE MASSAGEN:durchgeführt von:Astrid Klein, HeilmasseurinOrt:Behandlungsraum ApothekeDauer:ab 30 MinutenPreis:ab 23,-Termine und Uhrzeiten: siehe www.gesundheit-zentrum.atKarin Fruhmann, PKA, dipl. KosmetikerinKosmetikabteilung Apotheke45 Minuten 10,-siehe www.gesundheit-zentrum.atKOSMETISCHE BEHANDLUNGEN:durchgeführt von:Karin Fruhmann, PKA, dipl. KosmetikerinOrt:Behandlungsraum ApothekeDauer:ab 30 MinutenPreis:ab 29,-Termine und Uhrzeiten: siehe www.gesundheit-zentrum.atREIKI:durchgeführt von:Ort:Dauer:Preis:Termine:MEDIZINISCHE FUSSPFLEGE:durchgeführt von:Rotraut Engert, dipl. FußpflegerinOrt:Behandlungsraum ApothekeDauer:ca. 45 MinutenPreis: 27,-Termine und Uhrzeiten: siehe www.gesundheit-zentrum.atSHIATSU BEHANDLUNGEN:durchgeführt von:Heike Fürpass, dipl. Shiatsu-PraktikerinOrt:Behandlungsraum ApothekeDauer:60 MinutenPreis: 45,-Termine:nach individueller Vereinbarung4Regenbogen TermineGordana Krnjak, Reiki-Praktikerin 2. GradBehandlungsraum Apothekeab 60 Minuten 35,-nach individueller Vereinbarung

Fit durch den Winter:Power-Formel für sImmunsystemEin gut funktionierendes flexibles Immunsystem ist die Grundlage für ein ausgeglichenes Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit. Immer mehr Menschen leiden ungewöhnlichoft an Erkältungen – und das nicht nur während der typischenErkältungszeit im Winter. Viele von uns – vor allem Kinder undältere Menschen – niesen und kränkeln sich von einem Infektzum nächsten. Einseitige Ernährung, Nikotin- und Alkoholkonsum, aber auch Stress und seelische Konflikte rauben unseremOrganismus gespeicherte Nährstoffreserven und entleerenunsere Immunakkus. Kinder, gestresste und ältere Menschensind besonders gefährdet, in immunbelastende Situationen zugelangen. Mit einer gesunden Ernährung können wir unserImmunsystem maßgeblich beeinflussen und stärken. Fehlen bestimmte Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe,Spurenelemente dauerhaft in unserer Nahrung, so kann dasImmunsystem nicht angemessen reagieren. Das Risiko, einenInfekt zu bekommen, steigt. In Zeiten (z.B. Stresssituationen,kalte Jahreszeit, Grippewelle), in denen der Körper außergewöhnlich starken Belastungen ausgesetzt ist, verbraucht erdeutlich mehr dieser wichtigen Mikronährstoffe.Die Abwehrkräfte unterstützenBereits seit der Antike ist die graubehaarte Zistrosen-Heilpflanze „Cistus incanus ssp. creticus“ naturmedizinisch bekannt.Der Extrakt daraus (PLANTOVIR ) ist ein komplexes Gemischsogenannter Polyphenole. Polyphenole reichern sich durchstandardisierte Extraktion aus hochwertigen Pflanzen an. Siedienen, ebenso wie immunologisch bedarfsadäquat kombinierte und dosierte Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, der Versorgung des Immunsystems.Immun44 (Kapseln und Saft) enthält den Pflanzenstoff PLANTOVIR sowie einen hochwertigen Mikronährstoff-Komplex.Wirkung bestätigt!Immun44 wurde Krankenhaus-Mitarbeitern verabreicht. Daserfreuliche Ergebnis: Die Zahl der Krankenstandstage gingdrastisch zurück. Nun bieten Apotheken die erfolgreich getestete Formal namens Immun44 rezeptfrei an.www.oekopharm.com5Promotion

Demenz–Herausforderungunserer ZeitWie gehen wir mit demVergessen um?Vergesslich werden ist ein Teil des natürlichen Alterungsprozesses. Bei Demenzerkrankungen hingegen führen diese Merkfähigkeitsschwierigkeiten so weit, dass die Betroffenen den Alltag nichtmehr allein bewältigen können. Die Pflege stelltsomit eine große Herausforderung dar. Mehr als80 % der pflegebedürftigen Menschen werden zuHause durch Angehörige gepflegt. Die Angehörigen leisten durch ihre Tätigkeit einen besonderswertvollen Beitrag, wobei ihre Betreuungsarbeitoftmals mit starker physischer und psychischer Belastung verbunden ist.6DemenzValidation – Umdenken nötigDie Kommunikation mit dementen Patienten isteine große Herausforderung. Validation ist einWeg, respektvoll mit diesen Patienten umzugehen. Es geht darum, in die Welt dieser Menscheneinzusteigen. In unserer Gesellschaft verlangen wirimmer, dass sich alte Menschen an die allgemeinherrschenden Regeln anpassen, aber das schaffensie nicht mehr. Es erfordert daher ein starkes Umdenken der Angehörigen, damit sie die Reaktionen des Demenzpatienten nicht mehr persönlichnehmen. Angehöriger und Demenzkranker gehenoft von verschiedenen Voraussetzungen aus. Daskann zu Streit führen, zumal ein Mensch mit Demenz sich seines Gedächtnisverlusts in der Regel

Herz-Kreislauf-Erkrankungen schuld an der Demenz?Neue Studien belegen, dass Morbus Alzheimer seinen Ursprungnicht im Gehirn, sondern in einer Erkrankung des Herz-KreislaufSystems haben könnte. Unbemerkte Blutungen im Gehirn sollen fürdas Absterben der Gehirnzellen verantwortlich sein. Für diese Theorie sprechen Studien, die belegen, dass Menschen, die Blutdruckmedikamente einnehmen, ein geringeres Demenzrisiko haben.Neue Medikamente geben Grund zur HoffnungDie bislang verfügbaren Medikamente gegen die Alzheimer-Erkrankung können das Fortschreiten bestenfalls für eine kurze Zeitverlangsamen, es aber nicht stoppen. Mit den Antikörpern Solanezumab und Aducanumab könnte jedoch ein Durchbruch im Kampfgegen den geistigen Verfall gelingen. Bemerkenswert ist, dass diese Antikörper natürlicherweise bei vielen sogenannten Superagers,Menschen, die trotz hohen Alters geistig fit bleiben, vorkommen.Diese Antikörper können die für Demenzkranke typischen Amyloidplaques reduzieren (Phase-3-Studie, Alzheimer s & Dementia, Aug.2015). Die neuen Medikamente befinden sich allerdings noch im Erprobungsstadium. Sollten die weiteren Daten positiv ausfallen, wäreeine Zulassung daher erst in drei Jahren denkbar.Ginkgo – zur VorbeugungDie Wirksamkeit von Ginkgo-Extrakt zur Verbesserung der geistigenLeistung und der Lebensqualität bei milden Formen von Demenzist gut belegt. Allerdings müssen entsprechende Phytopharmaka fürdiesen Effekt über mindestens acht Wochen in einer Tagesdosis von240 mg eingenommen werden. Einen Versuch ist die Einnahme vonGinkgo-Präparaten daher in jedem Fall wert.nicht bewusst ist. Bei der Kommunikation mit Demenzkrankenist das vorrangige Ziel, eine guteBeziehung aufrechtzuerhalten.Der Angehörige kann seinemPartner mit Demenz zeigen,dass er für ihn da ist, ihm dasGefühl von Sicherheit und Geborgenheit geben – und so fürbeide ein menschenwürdigeresLeben ermöglichen. Ganz wichtig dabei ist jedoch, dass sichgerade die Angehörigen Unterstützung holen, denn allein istdie Situation oft untragbar.Basisinformationen Suche nach sozialen Diensten: Angehörigenberatung, Essen auf Rädern, Heimhilfenetc. (Sozialministerium) Pflegetelefon – 0800 20 16 22: Beratung und Informationzu Pflege und Betreuung (Sozialministerium) Plattform für pflegende Angehörige (Sozialministerium) Angebote sozialer Dienste (help.gv.at) 24-Stunden-Betreuung zu Hause (help.gv.at) Informationen zu Alten- und Pflegeheimen (help.gv.at)7Demenz

rAlgen zu rdeStärkung fteräAbwehrkulina ist ein starkesirrt dielaualge Sp. Sie steigemAuch die Bestsynuungr das Immsie die BildmedinTonikum fü,eräftterferon imn Abwehrkinen wie InknatürlichetoyZdnmit hilft,örpern uKörper damevon Antikddnorgakurbelt uchen MikrolidäKörper anhscnund andere. Auch diemit Virenzu werdenigrtferessunsenismen beKillerzellennehicrltünaems wirdArbeit derImmunsystneneigereslgeSpirulina-Adurch dieangeregt.Immunstarkdurch den Winter8Immunsystem

Nur ein stabilesImmunsystem hat die Kraft,Grippeerreger oder Erkältungsviren abzuwehren.Ein gesunder Lebensstil sollte die Abwehrkräfteam besten steigern; nicht immer reicht es aberaus, Gemüse und Obst zu essen. Alltagsstress,schlechte Angewohnheiten wie Rauchen, zu wenig Bewegung an der frischen Luft und Esssünden sind allgegenwärtige Begleiter unserer Zeit.Typisch für uns ist es dann auch, Mittel zu finden,die uns helfen, die Alltagsbelastungen möglichstgut auszugleichen. Man kann über die Einnahmevon Vitaminen geteilter Meinung sein, unumstritten ist aber, dass viele Naturstoffe eine sehrpositive Wirkung auf den Körper haben.Gesunde Darmbakterien für ein starkesImmunsystemZu 80 % wird das menschliche Immunsystem ausdem Darm gesteuert. Daher ist die Darmgesundheit gerade in der Erkältungssaison von großerBedeutung. Probiotische Bakterien unterstützennämlich nicht nur die Verdauung, sondern setzenim gesamten Körper das Immunsystem in Gang.Die Aktivierung der T-Zellen zur Abwehr vonKrankheitserregern ist dabei einer der entscheidenden Punkte. Für eine gute Abwehrkraft solltedie Darmflora etwa aus 85 % „guten“ Darmbakterien bestehen. Nur so kann gewährleistet werden, dass krankheitserregende Bakterien raschabgetötet werden.Antioxidantien – Kraftpakete für das ImmunsystemFür die antioxidative Wirkung und damit die Stärkung des Immunsystems wird eine Kette an Mikronährstoffen benötigt. Antioxidantien (u. a. VitaminA, C und E, Selen, Eisen und Zink sowie sekundärePflanzenstoffe) fungieren als Radikalfänger undunterstützen die Zellregeneration. Besondere Be-Vorsicht beiAutoimmunerkrankungenAuslöser für Autoimmunerkrankungen wRheuma oderie MS,Psoriasis ist einüberschießendeImmunsystems, das sich fälschlicherweise geden eigenen Kgenörper richtet.Alle Substanzenkörpereigene, die dasImmunsystemstärken, sind daverboten. Ausher hiernahme bildetnur Vitamin Dhemmt die Aus, denn esschüttung entzündungsfördeBotenstoffe unrnderd aktiviert parallel dazu die Aentzündungshusschüttungemmender Botenstoffe. Dassorgt nicht nuwiederumr für einen glimpflichen Verlaeiner Erkältunguf, sondern reguliert auch diekörpereigeneAbwehr im Hinblick aufAutoimmunerkrankungen.deutung wird in den letzten Jahren den pflanzlichen Antioxidantien zugeschrieben: Catechineaus grünem Tee, Lycopin aus Paradeisern, Curcumin aus der Gelbwurzel oder Flavonoide ausZitrusfrüchten unterstützen das Immunsystem inseiner Gesamtheit.Vitamin D – gespeicherte SonneVitamin D wird vom Körper regelmäßig gebildetund in der Leber gespeichert. In den Wintermonaten reicht allerdings die Sonneneinwirkung aufdie Haut nicht aus, um ausreichend Vitamin Dzu bilden. Daher haben die meisten Menscheneinen deutlich nachweisbaren Vitamin-D-Mangel. Bemerkbar ist dieser Mangel besonders ander Gemütslage und am Immunsystem. Leichtgetrübte Stimmung bis hin zur Winterdepressionsowie wiederholte Erkältungen sind die typischenSignale. Die Einnahme von Vitamin-D-Präparatengilt daher seit kurzem als Erkältungsprophylaxe.Ursprünglich wurde Vitamin D nur zur Erhaltungder Knochenstabilität bei Frauen eingesetzt. Dabei erkannte man, dass die Dosis von täglich 800 IEauch sehr gut vor Erkältungen und Grippe schützen kann. Heute empfiehlt man für gesundeMenschen 1.000 IE drei- bis siebenmal pro Woche. Am besten geeignet sind dafür Produkte,bei denen Vitamin D in einer für den Körper gutverwertbaren Form vorliegt.9Immunsystem

LungenentzündungErste Anzeichen richtig deutenIn der kalten Jahreszeitkommt kaum jemand umlästige Erkältungen herum.Kritisch wird es, wennsich die Erreger nichtnur in Rachen, Hals undNase, sondern eine Etagetiefer ausbreiten undeine Lungenentzündungauslösen.Starker Husten, Fieber und Schwäche sind typische und äußerst lästige Signale des grippalen Infektes. Manchmal aber will es mit dem Gesundwerden nicht klappen – die Erkältung zieht sichüber Wochen dahin und der Husten wird kaumbesser. Dazu kommt noch regelrechte Atemnot.Alles Anzeichen dafür, dass die Erkältung auchdie Lunge befallen hat. Leider gibt es jedoch keine sicheren Vorzeichen, die allein oder in Kombination eindeutig auf eine Lungenentzündungschließen lassen.Oft harmloser BeginnIm Internet findet man meist beschrieben, dasssich die Lungenentzündung klassischerweisedurch hohes Fieber, Schüttelfrost und trockenenHusten zeigt. Das Tückische an einer Pneumonie ist jedoch, dass sie auch gänzlich ohne Fieberund nur mit leichtem Husten einhergehen kann.Die Selbstdiagnose ist daher immer ein großesRisiko.10LungenentzündungGenaue Diagnose durch denLungenfacharztDurch bloßes Abhören von Bronchien und Lunge erhält der Arzt einen ersten Hinweis auf einemögliche Lungenentzündung. Der sogenannte Stimmfremitus gibt dem Arzt weiteren Aufschluss. Bei dieser Untersuchung sagt der Patient „99“, damit der Mediziner weitergeleiteteVibrationen auf dem Rücken erspüren kann. Istdas Lungengewebe verdichtet, wie dies bei einer Lungenentzündung der Fall ist, ist die Vibration verstärkt. Eine zusätzliche Möglichkeit,verdichtetes Lungengewebe zu erfassen, bietetdie Bronchophonie. Dabei lässt der Arzt den Patienten „66“ flüstern und hört gleichzeitig dieLunge ab. Die Sprache wird bei verdichtetemGewebe deutlich schlechter weitergeleitet. Auchein Röntgenbild kann – allerdings mit Strahlenbelastung – Gewissheit bringen.Gefährliche SymptomeSchmerzen im Brustkorb oder Geräusche beimAtmen muss man ernst nehmen. Wird es zusätzlich immer schwieriger, Luft zu bekommen,wodurch sich die Atemfrequenz erhöht, also dasAtmen automatisch schneller wird, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

Nicht immer Therapie mit AntibiotikaDie klassische Lungenentzündung wirdvon Bakterien ausgelöst und meist mitPenicillin behandelt. Der im Kindesalterhäufig verbreitete Erreger Haemophilusinfluenzae Typ b (Hib) kann mit Amoxicillin erfolgreich bekämpft werden. Wird dieLungenentzündung hingegen von Virenausgelöst, kann sie in ihrem Verlauf medikamentös eigentlich nicht beeinflusstwerden, sodass man sich auf allgemeineMaßnahmen beschränkt und versucht,Komplikationen zu vermeiden. Entzündungshemmende Medikamente sowiedie Behandlung des Hustens stehen dabeiim Vordergrund.Impfung für Alt und JungVor einer Lungenentzündung kann mansich sehr gut mit der PneumokokkenImpfung schützen. Über 50-Jährige undMenschen jeden Alters, die durch einechronische Erkrankung geschwächt sind,sollten sich daher impfen zu lassen. FürErwachsene stehen derzeit zwei verschiedene Pneumokokken-Impfstoffe zur Verfügung. Im Österreichischen Impfplan istdarüber hinaus vorgesehen, dass Säuglinge und kleine Kinder gratis gegen Pneumokokken geimpft werden. Gerade dieKleinen sind nicht nur selbst gefährdet,sondern stecken auch häufig Erwachsenein ihrer Umgebung an. Durch die Impfungen kann zwar nicht vollkommen ausgeschlossen werden, dass man sich infiziert,doch sollte es zur Erkrankung kommen,verläuft diese zumindest weniger schwerund ist daher weniger gefährlich.Viel TrinkenPatienten mit einer Lungenentzündung solltenviel trinken. Dies ist v. a. dann wichtig, wennMittel zur Schleimlösung eingenommen werden, damit der Schleim noch besser gelöst unddamit abgehustet werden kann. Spezielle Hustentees eignen sich dafür besonders gut.11Lungenentzündung

Müdes HerzDas Stiegensteigen fällt immer schwerer? Siekommen schon bei einem gemütlichen Spaziergang außer Atem? Ihre Beine sind geschwollen?Mit fortschreitendem Alter lässt auch die Pumpkraft des Herzens nach. Nicht immer treten Probleme von heute auf morgen auf; meist lässt die Leistungskraft ganz allmählich nach, sodass man diezunehmende Schwäche nur dem Alter zuschreibt.Dabei wäre es so wichtig, rechtzeitig das Herz zukräftigen, damit nicht auch andere Organe unterder sonst schlechten Blutversorgung leiden.Neue VolkskrankheitHerzschwäche ist heute auf dem besten Weg,sich erneut zu einer Volkskrankheit zu entwickeln.Vor etwa 40 Jahren waren Herzerkrankungennoch eine sehr häufige Todesursache. Durch dieMöglichkeiten der modernen Medizin überlebenjedoch immer mehr Menschen akute Herzerkrankungen wie Herzinfarkt oder Erkrankungen an der12HerzHauptschlagader. Durch unsere steigende Lebenserwartung wird das ermüdende Herz aber wiederzum großen Thema. In Österreich ist die Herzinsuffizienz derzeit der häufigste Grund für stationäre Aufnahmen bei über 65-Jährigen.Herzmuskel in NotBei Menschen mit einer Pumpschwäche des Herzens kann der Herzmuskel nur noch einen kleinenTeil des Blutes weiterpumpen. Entweder bleibtdaher ein großer Teil des Blutes in der Herzkammer zurück, wodurch die Sauerstoffversorgungdes Körpers sehr schlecht wird, oder das Blut kannnicht mehr vollständig zum Herzen zurückgepumpt werden, wodurch Flüssigkeitsansammlungen in den Extremitäten und manchmal auch inder Lunge entstehen können.

Nicht nur reine HerzenssacheIm Alter ist man nicht mehr soagil wie früher, Tdas Treppensteigen und das Tragen schwerer Gegenstände fallen zunehmend schwerer. Fakt ist: Je älterman wird, desto schwächer wirdman.Auch der wichtigste Muskel im menschlichen Körper– das Herz – verliert dann anKraft. Vorbeugend kann manaber auch diesen Muskel trainieren und möglichst entlasten.Das Regulieren des Körpergewichtes und regelmäßige körperliche Betätigung stehen dabei an erster Stelle. Ein Verzichtauf Nikotin und das Reduzierenvon psychischem Stress sindebenfalls wichtige Säulen zurUnterstützung des Herzmuskels. Grunderkrankungen wieDiabetes, Bluthochdruck sowieFettstoffwechselstörungen müssen medikamentös behandeltwerden.Domäne der PflanzentherapieDas aus Fingerhutgewächsengewonnene Digitalis ist einerder ältesten pflanzlichen Arzneistoffe. Digitalis verlangsamtden Puls und stärkt das schwache Herz. Damit hat es vieleJahrzehnte in der Kardiologieeine wichtige Rolle gespielt.Inzwischen verwendet man esfast nur noch zur Behandlungvon Vorhofflimmern sowie inder Tiermedizin; und auch diese letzte therapeutische Bastionkönnte bald zu Gunsten neuerer, sensitiverer und nebenwirkungsfreierer Arzneistoffe fallen.Herzpflanze WeißdornImmer noch gerne eingesetztwird hingegen der Weißdorn(Crataegus). Er wirkt herzstärkend, durchblutungsförderndund bessert auch Herzrhythmusstörungen und das Risikobzw. die Symptome einer ko-ronaren Herzkrankheit. Im Gegensatz zu synthetischen Medikamenten hat Weißdorn keineNebenwirkungen. Der positiveEffekt von Weißdorn bei leichterHerzschwäche ist durch zahlreiche klinische Studien nachgewiesen worden. Außerdem istWeißdorn dafür bekannt, dasser das Herz widerstandsfähigermacht gegen Sauerstoffmangel.Basistherapiemit MedikamentenBetablocker oder ACE-Hbeispielsweemmerise verbessern die Lebenund Lebensesqualitätrwartung. Die Betroffenleistungsfähen werdeniger, es kommt seltenerVerschlechtezuakutenrungen undSpitalaufenthalten.Entwässernde Medikamentesollen verhindern, dass sich zu vielBlut zurückstaut. Ödemen in Beinenund der Lunge kannvorgebeugtwerden.Pflanzenheilkunde für das Herz Herzstärkende Pflanzenwirkstoffe:Weißdorn, Adoniskraut,Maiglöckchenkraut, Meerzwiebelund Oleanderblätter Durchblutungsfördernde Mittel:Moxaverin sowie Pflanzenwirkstoffeaus Campher, echtem Seidelbast undRosmarin13Herz

RissigeHautstellendurch KälteHeilt undschütztWund- und HeilsalbeÜber Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.L.AT.MKT.10.2016.4767

Alles geben.In Balance bleiben.NeuTraditionelles pflanzliches Arzneimittel. Die Anwendung beruht ausschließlich auf langjähriger Verwendung.Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.Gebro Pharma GmbH, 6391 Fieberbrunn, Österreich, www.alpinamed.atGCB.ALP-TAV160908Bei Erschöpfungszuständen wieMüdigkeit und Schwäche.Stand: Oktober 2016Gibt Kraft und Nervenstärke!

Schuppen –falsche Haarpflegeoder Hautkrankheit?In jedem Fall nicht nur ein ästhetisches ProblemDie Zellen der Kopfhaut erneuern sich üblicherweise in einemZyklus von vier Wochen. Bei einer übermäßigen Schuppenbildung ist dieser Vorgangjedoch deutlich beschleunigt. Die sonst winzigenEinzelzellen werdenals16SchuppenZellhaufen abgestoßen und sinddaher sichtbar. Interessanterweise machen sich die rieselnden Schuppen meist im frühenErwachsenenalter bemerkbar;und dann haben sie auch einenjahreszeitlichen Bezug, dennim Frühling und Herbst ist dieSchuppenbildung stärker. Wasaber ist schuld an den lästigenSchuppen?Kopfschuppen durch falsche HaarpflegeWird die Kopfhaut durch häufiges Haarewaschen und Fönenmit hoher Wärme strapaziert,schaffen die Talgdrüsen es nichtmehr, genügend Fett zu produzieren. Die meisten Shampoosenthalten waschaktive Tenside,die eine entfettende und austrocknende Wirkung auf dieHaut haben. Die behaarte Hautbraucht jedoch etwa drei bissechs Tage, um den schützenden Fettmantel wieder aufzubauen. Im Ver-

gleich dazu braucht gesunde,unbehaarte Haut nur wenigeStunden für die Rückfettung.Tägliches Haarewaschen führtdaher beinahe unumgänglichzu einer Austrocknung derKopfhaut. Besonders mildeShampoos, die zusätzlich Harnstoff als Feuchthaltemittel enthalten, richten dabei am wenigsten Schaden an.Fettige SchuppenIst die Talgdrüsenaktivität zuhoch, können sich rasch fettigeSchuppen bilden. HormonelleUmstellungen,insbesonderewährend der Pubertät, steigern die Talgproduktion nochzusätzlich. Das vermehrt gebildete Fett dient als Nahrung fürden Hefepilz Malassezia furfur,der bei fast allen Menschen zufinden und an sich harmlos ist.Durch das üppige Nahrungsangebot kann er sich aber starkvermehren. Problematisch insofern, als dieser Pilz das Talgdrüsenfett in aggressive Fettsäuren umwandelt und dadurchdie Kopfhaut reizt. Die Hautreagiert dann mit Rötung undSchuppung. doch eine Hauterkrankung?Wenn starker Juckreiz, Rötung,Schwellungen der Kopfhaut,Krusten oder auch nässendeoder verklebte Stellen auftreten, sollte man zum Hautarztgehen. Nicht immer ist dieSchuppenbildung nämlich nurein kosmetisches Problem. Kontaktallergien auf Inhaltsstoffe von Haarpflegeproduktenkönnen nicht nur Reizungenund Juckreiz, sondern sogarschwere Ekzeme verursachen.Schuppenflechte und Neurodermitis können ebenfalls zuKopfschuppen führen. Typischfür Schuppenf

A Gesundheit im Zentrum N R Gesundheit im EGENBO N Produkte REGEN BOGENpotheke Gesundheit im Zentrum esund-Beratung R EGENBOGEN A heit im Zentrum G REGEN Online-Shop R Gesundheit im Zentrum ENBOGEN Wellness-Treff 36/Herbst 2013 Center West, Weblinger Gürtel 25, 8054 Graz T: 0316-292979-0, F: 0316-292979-79, inf [email protected]