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Schulpraktische Seminare MusikLernen an StationenEin Planungsprojekt aus der Fachseminararbeitzum Thema GehörbildungUnterrichtsreihe für eine 9. eispieleArbeitsregelnPuzzle-VorlagenHörübungen (Midifiles)DownloadStationen-Info, Arbeitsblätter, Stationen-Material, Hörübungen als Midifiles undmp3(Stand 11/2001; inhaltliche Verantwortung: Claudia Brüggemann und Christiane Wanjura)

Schulpraktische SeminareFächer und er und uchen sSeminarvorfachlicher Unterrichtbetreut durch: Johann Penon Inhalte 1998-2004 - Impressum

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Schulpraktische Seminare Musik[Startseite SPS Fächer und Lernbereiche Startseite Musik]Lernen an StationenDie verschiedenen Formen vom »Stationenlernen« oder »Lernen anStationen« haben ihre Wurzeln bereits in der Reformpädagogik (vgl. C.Freinet und H. Parkhurst). Ausgehend vom »Zirkeltraining«, das dieEngländer Adamson und Morgan Mitte des letzten Jahrhunderts für denSportunterricht entwickelten, wurde der Gedanke des freien Arbeitens mit»Infotheken«, »Lernkabinetten«, »Lerntheken«, »Lernstraßen«,»Lernzirkeln« oder »Lernzonen« themenorientiert auf andere Fächerübertragen.Diese differenzierende Unterrichtsform fördert Selbststeuerung,Handlungsfähigkeit, Sozialverhalten, Methodenkompetenz undSelbstverantwortung der Schüler(innen), somit die immer wiedereingeforderten Schlüsselqualifikationen der betrieblichen Ausbildung.Das »Lernen an Stationen« ermöglicht eine individualisierendeVorgehensweise innerhalb des Großgruppenunterrichts, bei der erhöhteEigentätigkeit und Selbstbestimmung die Motivation steigern.Vorteile: Verschiedene LerntypenNachteile: (vgl. F. Vester) könnenNicht alle Themen eignen sich fürdas Stationenlernen.angesprochen werden. Lerntempo- undLeistungsniveauUnterschiede könnenberücksichtigt werden. Lehrgangsähnliche Inhaltekönnen nicht in Lernstationendurchgeführt werden.

Viele unterschiedliche Material- und Methoden-Medien undAktionismus mussMaterialien könnenentgegengewirkt werden.eingesetzt werden. WeitgehendeSelbstständigkeit kann Ständige Beaufsichtigungnach vorherkontakariert das Bestreben zurabgesprochenen RegelnSelbststeuerung.gewährt werden. Verschiedene Lernorte können genutzt werden. Verschiedene SozialformenLernen vor Ort / reale Begegnunghaben Vorrang. Wenige empirischekönnen angewendetForschungsergebnisse zumwerden.»Lernen an Stationen«.Die Lehrerrolle kann verändert werden hin zumEine tiefgreifende didaktischeReflexion ist notwendig.Betreuer, Beobachter,Berater und Moderator.Didaktische Orte: Formen:Einführungs- undErarbeitungsphase ErkundungsstationÜbungsphase Übungsstation / TransferphaseVertiefungsstation Kreativitätsstation /SelbstständigkeitsstationPlanungsschritte:

Themenauswahl Schwerpunktsammlung Planung von Vorbereitungsstunden (zur Themeneinführung) Verteilung der Schwerpunkte auf Stationen Materialerstellung und Einrichtung der Stationen Planung der Einstiegsphase (Einweisung, rahmenbildendeFragestellung) Planung der Arbeitsschritte an den Lernstationen Planung der Reflexionsphasenach obenzum InhaltGehörbildungGehörbildung: Anleitung zur bewussten Aufnahme und Wiedergabe vonKlängen, Klangzusammenhängen undKlangaufzeichnungen

Die Gehörbildung lehrt den Studierenden, seinKonzentrationsvermögen und sein musikalischesGedächtnis bis an die äußerste Grenze zu entwickeln undauszuschöpfen, die Vorstellung von Klang, Notenschriftund Instrumentalgriffbild zu einer Einheit, der innerenTonvorstellung, zu verschmelzen, musikalischeZusammenhänge und ihre Bausteine hörend zu erfassenund am Instrument wiederzugeben, die variable Hülleeines Musikstücks vom gesetzmäßigen Kern zuunterscheiden und durch bewußtes Aufnehmen undFesthalten von Klangvorgängen dem reinenGefühlserlebnis fachliche Kriterien an die Seite zu stellen.(Aus: R. Mackamul: Lehrbuch der Gehörbildung, Band 1)Ziel:Befähigung zur bewussten auditiven Aufnahme von MusikEs soll . erreicht werden: zur Auseinandersetzung mit den verschiedenenmusikalischen Materialien und Aktionen anzuregen; durch stetige Nutzung des Übungsangebotes dieHörkapazität kontinuierlich zu erweitern; Höraufgaben auf spielerische Weise zu lösen Im Wechsel von vier auf das Fach bezogenen GrundVerhaltensweisen (Rezeption, Reflexion, Reproduktionund Produktion, Transposition) die allgemeine Mitarbeitzu beleben und so der Lernverweigerungentgegenzuwirken; Leistungsfortschritte schlüssig zu beurteilen; Das musikalische Gedächtnis zu fördern; Lernstoffkategorien durch einführende Übungenvorzubereiten; Den Kontakt zwischen Hörübung und Werkpraxisanzubahnen; Zum schöpferischen Umgang mit Musik anzuleiten.(Aus: K. W. Brühl: Materialien zur Hörschulung)

Umsetzung:Gehörbildung im Musikunterricht bedeutet, Situationenzu schaffen, herzustellen, die es den Schülern alsmusikalischen Laien und Amateuren ermöglichen, neueeigene Wege in die Musik zu finden und zu erproben,damit auch neue eigene Hörerfahrungen zu machen unddiese dann mit den Hörerfahrungen anderer zuvergleichen und auszutauschen - ein Weg der zukollektiven und zugleich subjektiven Erkenntnis führt.(Aus: U. Günther: Musikhören und Musiklernen)nach obenzum InhaltUnterrichtsreihe für eine 9. KlasseEin Planungsprojekt aus der FachseminararbeitLernen an StationenThema: GehörbildungPlanung, Vorbereitung und Durchführung durch das FS MusikKreuzberg [S]unter Leitung von Claudia BrüggemannVorbereitung der Doppelstunde, in der an Stationen gelernt wurde:1. Std.:Unterscheidung zwischen Geräusch, Ton und Klang

2. Std.:Geordnete Geräusche - Übungen zu rhythmischenStrukturen3. Std.:Melodisches Hören4. Std.:Akkordisches Hören5./6. Std.:Lernen an Stationen – Spielerische Übung,entdeckende Anwendung und Festigung der in denvorangegangenen Stunden erworbenenKenntnisse und FertigkeitenOrganisation:In der Aula sind 10 Lernstationen aufgebaut. Jeder Schüler / JedeSchülerin bekommt einen AB, in den die Lösungen derAufgabenstellungen eingetragen werden können.Arbeitsgruppen:Die Klasse mit 30 Schüler(inne)n wird bereits vorher in 10 Gruppen à 3Schüler(innen) aufgeteilt.Arbeitszeit:Für jede Lernstation haben die Schüler(innen) ca. 7 Minuten Zeit, dannertönt ein Gong und sie müssen zur nächsten Station wechseln. JederSchüler / Jede Schülerin durchläuft alle Stationen.Auswertung:Am Ende der Doppelstunde sowie in der Folgestunde werden dieErgebnisse ausgewertet bzw. korrigiert.Hinweis:Mit entsprechender Vorbereitung bzw. Abwandlung kann das vorliegendeMaterial auch für jüngere Jahrgänge genutzt werden.nach obenzum InhaltLiteratur

Bauer, Roland:Schülergerechtes Arbeiten in der Sekundarstufe I:Lernen an Stationen. Cornelsen Scriptor, Berlin1997Bauer, Roland:Schülergerechtes Arbeiten in der Grundschule: einWeg zum kindgerechten Lernen. CornelsenScriptor, Berlin 1997Bauer, Roland:Lernen an Stationen. Neue Möglichkeitenschülerbezogenen und handlungsorientiertenLernens. In: Pädagogik, Haft 7-8 (1998), S. 25-27Brühl, Karl W.:Materialien zur Hörschulung. Breitkopf & Härtel,Wiesbaden 1978Claus-Bachmann,Lernzirkel und Musikunterricht. In: Bähr, J. /Martina:Schütz, V.: Musikunterricht heute.Faust-Siehl, G.:Günther, Ulrich:Lernen an Stationen: Kinder und die Einheit derZeit. In: Grundschule, Heft 3 (1989), S. 22-25Musikhören und Musiklernen. In: Musikpädagogik– Unterricht, Forschung, Ausbildung. B. Schott’sSöhne, Mainz 1991Hegele, Irmintraut:Lernziel Stationenarbeit – eine neue Form desoffenen Unterrichts. 2. überarbeitete Auflage.Beltz Verlag, Weinheim und Basel 1997Hegele, Irmintraut:Mackamul, Roland:Geisz, Martin:Gudjons, Herbert:Stationenarbeit – ein Weg zum offenen Unterricht.In: Praxis Schule 5-10, Heft 5 (1998), S. 69-71Lehrbuch der Gehörbildung (2 Bände). BärenreiterVerlag, Kassel 1982Stationenlernen – ein Zugang zum »GlobalenLernen«. In: Lernwelten, Heft 1/2000, S. 49-52Handlungsorientiert lehren und lernen –Schüleraktivität. Schüleraktivierung,Selbsttätigkeit, Projektarbeit. Bad Heilbrunn 1997Neun Regeln als Anleitung für eine schlechteKlenck, Wolfgang:Lerntheke. In: Grundschule, Heft 10 (1997), S.60-62

Klenck, Wolfgang:Fragen und Anmerkungen zur "Stationenarbeit".Mit anderen Worten: "Dann stationiert malschön?" In: Die Unterrichtspraxis, 33. Jahrgang,Heft 3 (1999), S. 22-24"Dann stationiert mal schön!" – Neun Fragen mitKlenck, Wolfgang:Anmerkungen Lerntheke. In: Lernwelten, Heft1/2001Kraus, Josef:Spaß-Pädagogik. München 1998 (Kapitel 11:"Neue" Formen des Lernens – Verpackung stattInhalt)Lugert, Wulf Dieter:Beiträge zur Praxis und Theorie desMusikunterrichts. Oldershausen 1997Peterßen, Wilhelm H.: Kleines Methoden-Lexikon. München 1999Potthoff, Willy:Selter, Christoph:Lernen und Üben mit allen Sinnen – Lernzirkel inder Sekundarstufe. Freiburg 1996Unterricht als Unterhaltung? In: DieGrundschulzeitschrift, Heft 134/2000Sundermann, B. /Quattro Stagioni. Nachdenkliches zumSelter, C.:Stationenlernen aus mathematikdidaktischerSicht. In: Meier, Richard u. a. (Hrsg.): Üben undWiederholen. Sinn schaffen – Können entwickeln.Seelze 2000Wallaschek, U.:Zahn, P.:Individuelles Arbeiten und Üben im Lernzirkel. In:Grundschule, Heft 2 (1989), S. 56-58Lernen an Stationen, eine handlungsorientierteUnterrichtsmethode. In: HTM Praxis, Heft 6(1999), S. 10-11Zillner, Martina:Lernen an Stationen – der Weg zwischen Kontrolleund Freiheit. In: Lernwelten, Heft 1/2000, S. 5356nach obenzum Inhalt

RahmenplanbezugGrundschule1.2.0Die akustisch-sensorischen und die kognitiven Richtzielebeschreiben Fähigkeiten der Wahrnehmung, der Hörens, desErkennens, der Beschreibung und der Deutung von musikalischenSachverhalten.1.2.1Entwicklung, Ausbildung und Verfeinerung vonakustisch-sensorischer Wahrnehmungs- it und musikalischem GedächtnisFähigkeit zum Erkennen musikalischer Sachverhalte undGesetzmäßigkeitenKenntnis von Notationsprinzipien sowie elementarer Fähigkeitenim Umgang mit der traditionellen NotenschriftKenntnis von Grundtatsachen der musikalischen Gestaltlehre undvon Grundbegriffen der musikalischen Fachsprache(1.3.1) Lernfeldkomponente Umgangsweisen mit MusikMusik hören, d. h. Geräusche, Töne und Klänge unterscheiden,Musik strukturell erfassen, Musik erlebenKlasse 5/6Der Schüler kann.(1)Ton- und Pausendauern erkennen, benennen und umsetzen(2)mit traditioneller Notenschrift umgehen(3)mit technischen Aufnahme- und Wiedergabegeräten sachgerechtumgehen(5)Melodieverläufe darstellen und umsetzen(7)Rhythmen erkennen, notieren und musizieren(9)Taktarten empfinden, bestimmen und umsetzen(17)Musik als Darstellung außermusikalischer Inhalte interpretierenSekundarstufe I

Aufgabe des Musikunterrichts ist es, zu differenziertem Hören zuerziehen.Für differenziertes Hören sind nicht nur das Gefühl, sondern auchGedanken über Struktur und Hintergründe der Musik wichtig.Die akustisch-sensorischen und die kognitiven Richtziele beschreibenFähigkeiten der Wahrnehmung, des Hörens, des Erkennens, derBeschreibung und der Deutung von musikalischen Sachverhalten.1.2.1Entwicklung, Ausbildung und Verfeinerung vonakustisch-sensorischer Wahrnehmungs- undUnterscheidungsfähigkeit Konzentrationsfähigkeit undmusikalischem GedächtnisFähigkeit zum Erkennen musikalischer Sachverhalte undGesetzmäßigkeitenKenntnis von Notationsprinzipien sowie Fähigkeiten im Umgangmit der traditionellen NotenschriftKenntnis von Grundtatsachen der musikalischen Gestaltlehre undvon Grundbegriffen dermusikalischen Fachsprache1.3.2Verhaltensweisen im Umgang mit MusikRezeption, das heißt Musik hören, Geräusche, Töne und Klängeunterscheiden, Musik strukturell erfassen, Musik erleben1.3.3Aspekte der MusikElemente der MusikOrdnung im Tonraum (hier: Tonhöhen, Intervalle, Tonarten,Akkorde)Ordnung in der Zeit (hier: Ton- und Pausenlängen, Rhythmus,Takt, Metrum, Tempo, Akzent)Klang (hier: Zusammenklang, Akkord, Klangart, Klangfarbe,Klangdichte, "Sound")Gestaltungsmittel der MusikMelodiegestaltung (hier: Motiv, Thema, Phrase, Wiederholung,Kontrast, Variante)Formprinzipien (hier: Lied, Variation)Struktur (hier: Homophonie, Mixtur)Akkordik und Harmonik (hier: Dreiklang, Akkordverbindungen)

Klasse 7 Überblick besitzen über traditionelle und neuere Arten von Klangerzeugern Eigenschaften und Arten von Klängen differenziert hören,beschreiben und praktisch umsetzen können (Klangeigenschaften, Klangarten) Elementare Prinzipien, mit denen sich musikalische Zusammenhänge stiften lassen, kennen und . erkennen können(hier: Formen der Melodiebildung)Wissen, dass es in der Musik Formen gibtWiederholungen erkennen und von neuen Teilen unterscheidenkönnenErkennen, dass das Gehör bei Mensch und Tier ein wichtigesSinnesorgan istKlasse 8 Vertikale Satzstrukturen erkennen (hier: Melodie und Begleitung) Eine Form der homophonen Begleitung kennen (Akkordbegleitung) Wissen, dass auch die planvolle Verarbeitung, Veränderung . vorgegebenen musikalischen Materials ein kompositorischerProzess ist (hier: Veränderung des Rhythmus)Erkennen, dass . Musik eine Umwertung erfährtKlasse 9 Verschiedene Instrumentalbesetzungen kennen und nach dem Hören unterscheiden können (Zusammensetzung und Klang)Die Spezifik ausgewählter Besetzungsformen hinsichtlich ihresKlanges und ihrer Ausdrucksmöglichkeiten kennen (hier: Aufbaueiner Partitur)Klasse 10

Neue Spieltechniken und Möglichkeiten der Klangerzeugung kennen Wichtigste Grundlagen der Akustik kennen (hier: Schall,Schallquelle, Tonhöhe)Wissen, dass Musik in Film (Hörspiel) und Fernsehen sichbestimmter Mittel bedient, und solche Mittel erkennen können(hier: Stimmungen, Charaktere, Lautmalerei)nach obenzum Inhalt(Stand 11/2001; inhaltliche Verantwortung: Claudia Brüggemann und ChristianeWanjura)

Schulpraktische Seminare Musik[Startseite SPS Fächer und Lernbereiche Startseite Musik]Stationen-Info »Lernen an Stationen«Station Station Station Station Station Station123456StationStation Station Station7Arbeitsregeln8910Lernen an StationenThema: GehörbildungStation 1Name:Gruppennummer:»Wer bin ich?«(Melodiereihenfolge hören)MelodieMelodie AMelodie BMelodie CMelodie DMelodie EMelodie FMelodie GMelodie HReihenfolge

Arbeitsauftrag:Ihr hört acht verschiedene Melodieanfänge, die auf dem Notenblatt zur Station 1 notiert sind.Vergleicht das Gehörte mit dem Notentext und notiert die Reihenfolge in der Tabelle.1. 2. 3. 4.5. 6. 7. 8.

Schulpraktische Seminare Musik[Startseite SPS Fächer und Lernbereiche Startseite Musik]Notenbeispielezu den Stationen 1 und 2Download der Midifiles

nach obenzum InhaltPuzzle-VorlagenPuzzle-Vorlage »Bb-Dur-Dreiklang« zur Station 3

nach obenzum InhaltPuzzle-Vorlage »C-Dur-Dreiklang« zur Station 3

nach obenzum InhaltPuzzle-Vorlage »E-Dur-Dreiklang« zur Station 3

nach obenzum Inhalt(inhaltliche Verantwortung: Christiane Wanjura)

Schulpraktische Seminare Musik[Startseite SPS Fächer und Lernbereiche Startseite Musik]Stationen-Info »Lernen an Stationen«Station Station Station Station Station Station Station Station Station StationArbeitsregeln12345678910Lernen an StationenThema: GehörbildungArbeitsregeln1. Jede Gruppe arbeitet gemeinsam an einer Station.2. Jede Gruppe beginnt mit der Station ihrer Gruppennummer (z. B. Gruppe 3 beginnt mitStation 3).3. Die Arbeitszeit pro Station beträgt ca. 6 Minuten.4. Zum Ende der Arbeitszeit erklingt ein Instrument. Gewechselt wird dann zur Station mitder nächst höheren Nummer (Gruppe 10 wechselt zur Station 1). Aufgaben, die bis dahinnicht gelöst sind, bleiben unbearbeitet.5. Jede Gruppe durchläuft alle 10 Stationen.6. Die Lösungen und Ergebnisse der Arbeitsaufträge werden auf den zugehörigenArbeitsbögen eingetragen. Diese verbleiben gesammelt an der letzten Station.7. Bitte nicht die Gruppennummer auf den Arbeitsbögen vergessen.8. Die kleine Pause wird durchgearbeitet, dafür endet die Doppelstunde 5 Minuten früher.

Schulpraktische Seminare MusikHörübungen:Midifiles: Station 1 Melodie A-H (PC-zip 3KB)Midifiles: Station 1 Melodie A-H (MAC-hqx 3KB)mp3: Station 8zurück

Klasse 5/6 Der Schüler kann. (1) Ton- und Pausendauern erkennen, benennen und umsetzen (2) mit traditioneller Notenschrift umgehen (3) mit technischen Aufnahme- und Wiedergabegeräten sachgerecht umgehen (5) Melodieverläufe darstellen und umsetzen (7) Rhythmen erkennen, notieren und musizieren (9) Taktarten empfinden, bestimmen und