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Duales Studium 2018Statistiken & Trends

Inhalt1. Einleitung12. Das duale Studium22.1. Studienmodelle32.2. Zeitmodelle52.3. Entwicklung & Geschichte63. Das duale Studium 2018 in Zahlen73.1. Bildungsanbieter: Hochschulen & Akademien73.2. Studienangebot nach Fachrichtung93.2.1. Unternehmen: Studienangebot nach Fachrichtung103.2.2. Bildungsanbieter: Studienangebot nach Fachrichtung113.3. Studienangebot nach Studienfach123.3.1. Unternehmen: Studienangebot nach Studienfach123.3.2. Bildungsanbieter: Studienangebot nach Studienfach133.4. Studienangebot nach Abschluss143.5. Studienangebot nach Bundesland15

1. EinleitungWie viele Unternehmen bieten 2018 duale Studienplätze an? In welchenFachbereichen und Studiengängen ist das Studienangebot besonders groß undwo ist die Auswahl eher gering? Wie sind Bildungsanbieter und Unternehmen mitdualen Studiengängen auf die einzelnen Bundesländer verteilt? Und wird auch derMaster inzwischen dual angeboten?Als umfangreichstes Informationsportal zum dualen Studium im Netz istWegweiser Duales Studium schon lange die erste Anlaufstelle bei Fragen rund umdieses besondere Studienmodell. Mit der Auswertung unserer sorgfältigrecherchierten Unternehmens- und Hochschuldatenbank wollen wir nun dasduale Studienangebot 2018 näher beleuchten und auch die oben gestelltenFragen beantworten.Der Report „Duales Studium 2018“ ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten Kapitel(Das duale Studium) erklären wir kurz und verständlich, was das duale Studiumausmacht und welche unterschiedlichen Studien- und Zeitmodelle es gibt. Auchdie Entwicklung und Geschichte des dualen Studienmodells wird erläutert.Im zweiten Teil (Das duale Studium in Zahlen) finden Sie die Ergebnisse derAuswertung unserer Hochschul- und Unternehmensdatenbank. Wir haben dasduale Studienangebot aller Hochschulen und Berufsakademien sowie von über1.800 Unternehmen analysiert.1

2. Das duale StudiumDas duale Studium verknüpft die praktische Arbeit in einem Unternehmen schuleoderBerufsakademie. Praxis und Theorie wechseln sich in einem vom jeweiligenZeitmodell abhängigen Rhythmus ab.Um das duale Studium anbieten zu können, müssen Unternehmen in der chließen.Studieninteressenten bewerben sich, je nach Studienangebot, entweder beimUnternehmen oder bei der Hochschule, wobei die erstgenannte Variante üblicherist.Entwickelt wurde das duale Studium in Anlehnung an das deutsche dualeAusbildungssystem (Wechsel zwischen Betrieb und Berufsschule). Ursprünglichals reines Instrument der Erstausbildung gedacht, bieten inzwischen einigeHochschulen und Unternehmen auch duale Masterstudiengänge an. 94 % allerStudienangebote von Hochschulen und Akademien schließen aktuell aber nochmit dem Bachelor ab.Oft wird für das duale Studium mit Slogans wie „1 Studium – 2 Abschlüsse“geworben. Diese Aussage trifft allerdings nicht immer zu. Wer dual studiert,erreicht nicht zwangsläufig sowohl einen Berufsausbildungsabschluss als aucheinen akademischen Hochschulabschluss. In der Praxis sind viele dualeStudienangebote mit einem Langzeitpraktikum oder einer „normalen“ Anstellungstatt einer betrieblichen Berufsausbildung verknüpft.Ziel des dualen Studienmodells ist, dass Absolventen nicht nur über theoretischesWissen aus dem Studium verfügen, sondern auch den Arbeitsalltag in einembestimmten Tätigkeitsbereich bereits intensiv kennengelernt haben.2

2.1. StudienmodelleEswerden vierduale erende duale Studium, das praxisintegrierende duale Studium, dasberufsintegrierende duale Studium sowie das berufs- oder ende Modell. Beide Varianten richten sich in erster Linie anSchulabgänger. Manche Hochschulen überlassen es ihren Partnerunternehmen,ob sie mit dem dualen Studiengang eine Berufsausbildung (ausbildungsintegrierend) oder eine normale Berufstätigkeit (praxisintegrierend) verbindenmöchten.Ausbildungsintegrierendes duales StudiumDas ausbildungsintegrierende duale Studium ist das bekannteste Studienmodell.Zeitgleich zum Bachelorstudium absolviert man hierbei eine Berufsausbildung imPartnerbetrieb. Meist handelt es sich um Ausbildungen, die mit dem IHKAbschluss beendet werden. Dies ist die einzige Variante, bei der die Studierendenneben dem akademischen Studien- auch einen Ausbildungsabschluss erreichen.Einige wenige duale Studiengänge werden ausschließlich ausbildungsintegrierendangeboten, z.B. Pflege, Hebammenkunde oder Physiotherapie.Praxisintegrierendes bzw. kooperatives duales sentscheidendenPraxisphasenkeineBerufsausbildung. Sie werden also nicht als Azubi, sondern als Praktikant oderregulärer Mitarbeiter eingestellt.Ein praxisintegrierendes duales Studium kann auf verschiedene Weisen konzipiertsein: Im Normalfall arbeiten die Studierenden die komplette Studienzeit über beider gleichen Firma und durchlaufen dort verschiedene Abteilungen. Es gibt aberauch Studienangebote, bei denen sich die Studierenden in jedem Semester einneues Praxisunternehmen suchen müssen.3

Berufsintegrierendes duales StudiumDas berufsintegrierende duale Studium richtet sich an Berufstätige, die sich miteinem akademischen Studium weiterbilden wollen. Hier reduzieren dieStudierenden die Arbeitsstundenzahl in Abstimmung mit dem Unternehmen.Voraussetzung ist also die Unterstützung des Arbeitgebers.Berufsbegleitendes / praxisbegleitendes duales StudiumDas berufsbegleitende bzw. praxisbegleitende duale Studium ist ähnlich wie einganz normales berufsbegleitendes Studium aufgebaut: Studiert wird parallel zueiner beruflichen Vollzeittätigkeit. Anders als beim regulären berufsbegleitendenStudium wird hier allerdings der Arbeitgeber explizit mit einbezogen. Mitarbeiterwerden etwa für mehrtägige Präsenzphasen oder Prüfungstermine freistellt gensatzzumberufsintegrierenden Modell wird das duale Studium parallel zu einer VollzeitTätigkeit als Abend- oder Fernstudium absolviert. Die reguläre Wochenarbeitszeitwird nicht reduziert.4

2.2. ZeitmodelleDas Zeitmodell, also der Rhythmus, in dem sich Studien- und Praxisphasenabwechseln, wird von den Hochschulen bzw. Akademien festgelegt.BlockmodellIm Blockmodell sind die Phasen, die die Studierenden jeweils im Unternehmenund an der Hochschule oder Berufsakademie verbringen, in längere Blöckeunterteilt. Häufig ist eine Einteilung in Blöcke von je ungefähr drei Monaten bzw.12 Wochen.Möglich ist aber auch eine Block-Variante, die sich stärker am Zeitmodell regulärerVollzeit-Studiengänge orientiert: Während der Vorlesungszeit nehmen dieStudierenden am normalen Studienbetrieb der Hochschule / Akademie teil, diePraxisphasen im Unternehmen werden dann in der vorlesungsfreien Zeit (densogenannten Semesterferien) absolviert.WochenmodellIm Wochenmodell wechseln sich Praxis- und Vorlesungszeiten innerhalb einerWoche ab: Die dual Studierenden verbringen zum Beispiel drei Tage pro Wocheim Unternehmen und die restlichen zwei an der Hochschule bzw. Berufsakademie.Weitere Modelle: Fernstudium oder berufsbegleitendes PräsenzstudiumBeim berufsintegrierenden und berufsbegleitenden dualen Studienmodell wirddas duale Studium parallel zur Berufstätigkeit absolviert. Ein Wechsel zwischenTheorie- und Praxisphasen findet nicht statt.Beim berufsbegleitenden Präsenzstudium werden Vorlesungen und Seminare amWochenende oder abends besucht. Beim Fernstudium handelt es sich um einsogenanntes Selbststudium. Die Studierenden erhalten die Lernunterlagen perPost und / oder online über einen Login-Bereich der Hochschule und erarbeitensich die Studieninhalte größtenteils selbstständig von zu Hause aus. Anwesenheitam Studienort ist nur für Prüfungen und eventuell einige wenige Präsenztage proSemester erforderlich.5

2.3. Entwicklung & GeschichteDie Entstehung des dualen Studiums hängt mit bestimmten Entwicklungen in denfrühen 1970er-Jahren in Deutschland zusammen. Zu dieser Zeit wurden zahlreicheneue Schulen gegründet, was einen Anstieg der Abiturientenzahlen nach sich zog.Da der Großteil der Abiturienten studieren wollte, wurde es an den Universitätenund ebenfalls neu entstandenen Fachhochschulen zunehmend voller. Außerdemfürchteten Unternehmen einen Mangel an qualifizierten Nachwuchskräften.Die Nachwuchssorgen der Wirtschaft und der Andrang an den Hochschulenführten schließlich dazu, dass 1972 das sogenannte "Stuttgarter Modell" derÖffentlichkeit vorgestellt wurde. Die ersten Berufsakademien wurden bereits 1974in Stuttgart und Mannheim gegründet. Die Modellversuche waren erfolgreich undso erklärte der baden-württembergische Landtag die Modellversuchsphase 1982für beendet.Die Berufsakademien waren somit zwar fest im Bildungssystem verankert,allerdings wurden dort vergebene Abschlüsse noch bis 1995 nicht als gleichwertigzu den akademischen Abschlüssen der Universitäten und Fachhochschulenanerkannt. Eine entsprechende Empfehlung der Kultusminister der Länder, nachder Absolventen von Berufsakademien wie Fachhochschulabsolventen zubehandeln seien, ermöglichte ab dann immerhin zum Beispiel die Aufnahme vonAbsolventen dualer Berufsakademien in den öffentlichen Dienst. Durch dieÜberführung der einzelnen Berufsakademien in die staatliche Duale HochschuleBaden-Württemberg (DHBW) konnte 2009 erstmalig das duale Studium mit demakademischen Bachelorabschluss beendet werden. Heute wird das duale Studiummit Bachelor- oder seltener Masterabschluss in allen Bundesländern angeboten.Baden-Württembergs Vorreiterrolle zeigt sich bis heute noch in einem sehrumfangreichen dualen Studienangebot im Vergleich zu den meisten anderenBundesländern.6

3. Das duale Studium 2018 in ZahlenDie folgende Auswertung basiert auf der umfangreichen Hochschul- undUnternehmensdatenbank des Portals Wegweiser-Duales-Studium.de (StandDezember 2017). Neben allen Universitäten, Fachhochschulen, Berufsakademienund dualen Hochschulen sind hier auch über 1.830 Unternehmen gelistet, die5.149 verschiedene duale Studiengänge anbieten. Eine Auswertung dieserumfangreichen Datenbasis lässt interessante Rückschlüsse auf das gesamte dualeStudienangebot von Unternehmen in Deutschland zu.Das duale Studienangebot von Bildungsanbietern und Unternehmen wurdejeweils getrennt ausgewertet.3.1. Bildungsanbieter: Hochschulen & AkademienDas duale Studium wird derzeit von 225 Hochschulen und Akademien angeboten.Eine Auswertung der Verteilung der Bildungsanbieter auf die unterschiedlichenHochschulformen (Abb. 1) zeigt: Das duale Studium ist klar ein Modell derFachhochschulen. 147 der 225 Bildungsanbieter (64 %) des dualen Studienmodellsgehören zu dieser Hochschulgattung. Die 52 Akademien sind die zweithäufigstenAnbieter dualer Studiengänge (23 %). Hierzu zählen sowohl die größerenstaatlichen Berufsakademien in Sachsen als auch kleine Nischenanbieter, wie dieEuropäische Studienakademie Kälte-Klima-Lüftung. Universitäten tun sich nochschwer mit dem dualen Studienmodell. Nur 16 Universitäten (7 %) bieten dualeStudiengänge an. Die dualen Hochschulen machen mit ca. 6 % den kleinsten Teilder Bildungsanbieter im Bereich duales Studium aus.7

Abbildung 1: Duales Studium 2018 - Verteilung der Bildungsanbieter auf Hochschulformen (Download 8)8

3.2. Studienangebot nach FachrichtungWegweiser Duales Studium kategorisiert duale Studienangebote in achtverschiedene Fachbereiche (Abb. 2). Dabei können einige Studienangebote rStudiengangGesundheitsmanagement beispielsweise sowohl in die Kategorie BWL, Finanzen& Management als auch Gesundheit & Fitness. Die Summe der einzelnenProzentwerte ergibt daher mehr als 100.Abbildung 2: Duales Studium 2018 - Duales Studienangebot nach Fachbereichen (Download unter www.wegweiser-dualesstudium.de/statistik-2018)9

3.2.1 Unternehmen: Studienangebot nach FachrichtungDie Auswertung der 5.149 dualen Studienangebote von 1.834 Unternehmen nachFachbereichen zeigt: Wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge dominieren klar(Tab. 1). Knapp 60 % der ausgewerteten Studienangebote konnte dem FachbereichBWL, Finanzen & Management zugeordnet werden. Ebenfalls stark vertreten ist derFachbereich Ingenieurwesen & Technik mit rund 38 %. Während der FachbereichInformatik & IT noch immerhin auf knapp 22 % kommt, liegen die übrigenFachbereiche mit Werten im einstelligen Bereich weit abgeschlagen dahinter.Tabelle 1: Duales Studienangebot der Unternehmen nach Fachrichtung:FachbereichStudienangebote derUnternehmenProzent von 5.149BWL, Finanzen & Management3.04759Ingenieurwesen & Technik1.94738Informatik & IT1.13022Gesundheit & Fitness2084Verwaltung & Öffentlicher Dienst1012Medien & Kommunikation1072Pädagogik & Soziales441Tourismus & Event30110

3.2.2 Bildungsanbieter: Studienangebot nach FachrichtungInsgesamt werden in Deutschland derzeit 1.479 duale Studiengänge von den 225verschiedenen Hochschulen und Akademien angeboten.Wie bei den Unternehmen wird auch das duale Studienangebot der Hochschulenund Akademien von wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen dominiert:48 % der 1.479 Studiengänge zählen zum Fachbereich BWL, Finanzen &Management (Tab. 2). Ebenfalls stark vertreten sind Studiengänge aus dem ftlicheundnicht-ingenieurwissenschaftliche Studiengänge werden deutlich weniger oft im dualenModell von den Hochschulen und Akademien angeboten.Tabelle 2: Duales Studienangebot der Bildungsanbieter nach FachrichtungFachbereichBWL, Finanzen & ManagementIngenieurwesen & TechnikInformatik & ITGesundheit & FitnessVerwaltung & Öffentlicher DienstMedien & KommunikationPädagogik & SozialesTourismus & EventStudienangebote derBildungsanbieterProzent von 1.479704580190132865848264839139643211

3.3. Studienangebot nach Studienfach3.3.1 Unternehmen: Studienangebot nach StudienfachAm beliebtesten bei Unternehmen ist der Studiengang Betriebswirtschaft: Mit1.081 Studiengängen (21 %) ist das duale Studienangebot der Unternehmen hiermit Abstand am größten. Dahinter folgen Wirtschaftsinformatik mit 12 %,Maschinenbau und Informatik mit jeweils 8 % sowie Elektrotechnik undWirtschaftsingenieurwesen mit je 7 % der untersuchten Studienangebote. Dasbedeutet im Umkehrschluss: Schulabgänger, die sich für ein duales npotenziellenAusbildungsbetrieben.Tabelle 3: Duales Studienangebot der Unternehmen nach StudienfachTop 20 Studiengänge(Bachelor & Master)BetriebswirtschaftStudienangebote derUnternehmen1.081Prozent von ss Administration912International sökonomie / 1International icherung451Accounting & Controlling4512112

3.3.1 Bildungsanbieter: Studienangebot nach StudienfachAuch bei den Hochschulen und Akademien ist Betriebswirtschaft der mit Abstandam häufigsten angebotene Studiengang. Mit Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurswesen und Elektrotechnik folgen gleich drei Studiengänge aus denIngenieurwissenschaften.Tabelle 4: Duales Studienangebot der Bildungsanbieter nach StudienfachTop 20 StudienfächerStudienangebote derBildungsanbieter221101Prozent von 4Bauingenieurwesen393International Management383Pflege342Soziale Arbeit342Gesundheitsmanagement292Energie- und Gebäudetechnik242Logistik232Fahrzeugtechnik / herapie171Steuerwesen171Agrarmanagement / Agrartechnik151BetriebswirtschaftMaschinenbau15713

3.4. Studienangebot nach AbschlussFast alle untersuchten dualen Studienangebote der Bildungsanbieter undUnternehmen richten sich an Schulabgänger: 94 % des dualen Studienangebotsder Bildungsanbieter und 98 % der untersuchten dualen Angebote derUnternehmen schließen mit dem Bachelor ab. Der Anteil dualer MasterProgramme ist mit 6 % bei den Bildungsanbietern bzw. 2 % bei den Unternehmenextrem gering.Abbildung 3: Duales Studium 2018 - Duales Studienangebot nach Abschluss (Download unter www.wegweiser-dualesstudium.de/statistik-2018)14

3.5. Studienangebot nach BundeslandDas duale Studium entstand in Baden-Württemberg und noch heute bieten hierbesonders viele Unternehmen und Hochschulen duale Studienprogramme an:Über 30 % der 1.834 untersuchten Unternehmen bieten duale Studiengänge anStandorten in Baden-Württemberg an (Abb. 4). Auf Platz zwei und drei finden sichmit NRW (25 %) und Bayern (21 %) zwei weitere Bundesländer, die schon früh aufdas recht junge Studienmodell gesetzt haben. Ein weiterer möglicher Grund fürdas große duale Angebot der Top 3: Sie verfügen über besonders viele Industrieund Dienstleistungsfirmen.Abbildung 4: Duales Studium 2018 – Bildungsanbieter & Unternehmen nach Bundesland (Download 8)15

Die größte Auswahl an Hochschulen und Akademien mit dualem Studienangebotgibt es in Nordrhein-Westfalen: 26 % der Bildungsanbieter bieten hier DaeinigeUnternehmen und Hochschulen das duale Studium am Standorten in mehrerenBundesländern anbieten, liegt die Summe der einzelnen Prozentwerte über 100.Tabelle 5: Duales Studienangebot nach bieter (% von 225)48 (21 %)44 (20 %)29 (13 %)7 (3 %)10 (4 %)28 (12 %)29 (13 %)6 (3 %)31 (14 %)59 (27 %)14 (6 %)2 (1 %)21 (9 %)6 (3 %)10 (4 %)10 (4 %)Unternehmen (% von 1.834)560 (31 %)381(21 %)143 (8%)67 (4 %)78 (4 %)160 (9 %)211 (12 %)57 (3 %)185 (10 %)460 (25 %)115 (6 %)55 (3 %)110 (6 %)61 (3 %)87 (5 %)76 (4 %)16

Impressum:Wegweiser-Duales-Studium.de – ein Portal der TarGroup Media GmbH & Co. KGHauptstraße 7350996 KölnTelefon: 0221 37917710E-Mail: [email protected]: www.wegweiser-duales-studium.deAlle Daten wurden sorgfältig recherchiert und überprüft, dennoch kann keinerlei Garantie übernommen werden. EineHaftung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Soweit nicht anders gekennzeichnet, wurdendie Daten auf Grundlage der Hochschul- und Unternehmensdatenbank des Portals Wegweiser-Duales-Studium.deermittelt.17

Der Report „Duales Studium 2018“ ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten Kapitel (Das duale Studium) erklären wir kurz und verständlich, was das duale Studium ausmacht und welche unterschiedlichen Studien- und Zeitmodelle es gibt. Auch die Entwicklung und Geschichte des dualen Studienmodells wird erläutert.