Transcription

Ausgabe 14Frühjahr 2015gewaltlosAngebote der katholischen Kirche in Hamburg

gewaltlosDie Botschaft des Titelbildes dieser Ausgabe istdeutlich: Jesus Christus zerbricht das Gewehrund damit das Symbol der Gewalt. Er ruft damitzum Frieden auf und wendet sich gegen jedeArt von Gewalt. Der Holzschnitt von Otto Pankokwurde in den 1980er-Jahren aus diesem Grundein Symbol der Friedensbewegung. Gewaltlosigkeit kann sich kaum deutlicher ausdrückenals in der Passionsgeschichte, die das LeidenChristi bis zu seinem Tod am Kreuz beschreibt:Jesus wird verraten, verhaftet, zum Tode verurteilt, verhöhnt, gefoltert, er erleidet furchtbareQualen und doch bleibt er bis zuletzt gewaltlos.Warum tat er das, warum setzte er sich nichtzur Wehr? Jesus starb aus Liebe zu den Menschen, er ist für uns alle gestorben, das glaubendie Christen. Und durch die Auferstehung hat erden Tod besiegt.DAS LEIDEN IM BLICKChristen gedenken während der Passionszeit,die Aschermittwoch beginnt und am Karsamstag endet, der Leiden Christi in besonderer Weise. Dazu gehört unter anderem die Praxis desFastens und Betens. Am 27. März 2015 werdendeutschlandweit wieder zehntausende jungerChristinnen und Christen den Jugendkreuzwegbeten und so die Leidensgeschichte von Jesus inden Blick nehmen. Mit jährlich etwa 60.000 Teilnehmern bundesweit gehört der ÖkumenischeKreuzweg der Jugend heute zu den größtenökumenischen Jugendaktionen in Deutschland.GEWALT IST ALLGEGENWÄRTIGJedoch ist Gewaltlosigkeit, wie Jesus sie vorgelebt hat, gerade in der heutigen Zeit kaumvorstellbar. Gewalt im Namen von Religionenist allgegenwärtig. Auf der anderen Seite werden Menschen aufgrund ihrer Religion oderNatio-nalität ausgegrenzt. Seit Beginn der Pegida-Demonstrationen im Oktober 2014 hat sichdie Gewalt gegenüber Flüchtlingen und Migranten verdoppelt, das hat die Auswertung von Polizeiberichten ergeben.Was kann dieser Gewalt entgegenwirken? Fürdie katholische Kirche in Hamburg ist die Arbeitfür den Frieden und gegen Gewalt und Ausgrenzung eine wichtige Aufgabe. Durch Projekte,Ini-tiativen, Forschung und durch das persönliche Engagement vieler Menschen wird dasThema Frieden immer wieder in den Mittelpunktgerückt. So beschäftigen sich zurzeit Schulklassen und Chöre generationsübergreifend sechsMonate lang mit Liedern über den Frieden. Daneben erinnern Christen gemeinsam mit Solidaritätsgruppen seit 29 Jahren an Óscar Romero,der sich gewaltlos für die Rechte der Armeneinsetzte, und für den Frieden starb. Das Institut für Theologie und Frieden beschäftigt sichwissenschaftlich mit Fragen des Friedens austheologisch-ethischer Sicht. Und der Islambeauftragte der katholischen Kirche sieht den Dialog zwischen Christen und Muslimen als einenwichtigen Beitrag zur Toleranz und Akzeptanzund verbindet damit auch eine Möglichkeit, radikalen und fundamentalistischen Entwicklungenvorzubeugen.FRIEDLICHE WEGE GEHENGemeinsam ist den Beispielen aus dem Erzbistum Hamburg die Bemühung, friedliche Wegedes Miteinanders zu beschreiten, jeglicher Ausgrenzung entgegenzuwirken und einen Beitragzu leisten, damit die Gewaltspirale sich nichtweiterdreht.

Wir müssenmiteinander reden,nicht übereinanderPater Richard Nennstiel (51) lebt imDominikaner-Konvent in Hamburg undleitet dort das Dominikanische Institut fürchristlich-islamische Geschichte, das sichmit der Geschichte der christlich-islamischen Beziehungen beschäftigt. Seit 2012ist er Islambeauftragter des ErzbistumsHamburg. Er pflegt den Dialog zu denverschiedenen islamischen Gemeinden inHamburg und hält Vorträge zum ThemaIslam.katholisch in Hamburg: Die derzeitigenProteste der Pegida-Anhänger werdenmit der Angst vor einer Islamisierung begründet. Die Zahl der fremdenfeindlichenÜbergriffe, insbesondere gegen Muslime,nimmt zu. Wo liegen die Wurzeln dieserEntwicklung?Nennstiel: Wir befinden uns momentan inEuropa in einer Orientierungskrise. Durch dieGlobalisierung und angesichts sozialer undgesellschaftlicher Verwerfung werden die Menschen vor die Frage gestellt: Was ist eigentlichmeine Identität? Diese Frage ist berechtigt,doch ist es zweifelhaft, ob man die Antwortdarauf in der Vergangenheit finden kann. VieleBereiche gerade im Osten Deutschlands sindentchristianisiert, und die Menschen stehenvor der Frage: Worauf baue ich meine Identitäteigentlich auf? Die meisten, die heute auf dieStraße gehen, um das christliche Abendland zuverteidigen, wissen gar nichts darüber. Wennall diejenigen, die das christliche Abendlandverteidigen, in die Kirche gehen würden, müssten neue Kirchen gebaut werden.katholisch in Hamburg: Worin sehen siedie Gefahr dieser Entwicklung?Nennstiel: Als eine große Gefahr sehe ichin vielen Religionen und in vielen Ländern eineneue Rückwärtsgewandtheit, verbunden mitder Suche nach einer Führungsfigur oder nacheinem geschlossenen Weltbild. Dieses Weltbild ist angesichts der Globalisierung gar nichtmehr lieferbar. Die religiöse und geschichtlicheEntwicklung des Islam ist sehr vielschichtig.Zurzeit versucht man die Dinge aber immereinfach zu machen und auf den Punkt zu bringen. Es ist unmöglich, eine Religion in ein paarMinuten zu erklären. Wenn wir so stark vereinfachen, verfälschen wir unausweichlich. Doch„Macht Gott glücklich?“Unter dieser Leitfrage lädt die PfarreiSankt Sophien Interessierte und Neugierige zu einem Alpha-Glaubenskurs ein. DerKurs vermittelt an zehn Abenden und einemSamstag grundlegende Inhalte des christlichen Glaubens und Lebens in Gemeinschaft,praktisch und lebensnah. Der Kurs beginnt am18. März, 19.15 — 21.45 Uhr, und findet statt imSophien-saal der Gemeinde.Informationen, Termine und Anmeldungenunter [email protected]: Pater Markus Langer OP(Tel. O40 180 25 00 01) und Team„Von guten Mächtenwunderbar geborgen“Pater Richard Nennstiel (51) lebt imDominikaner-Konvent in Hamburggerade das ist das Einfallstor der Radikalenund Fundamentalisten. Meine Sorge ist, dasssich die extremen Seiten gegenseitig hochschaukeln und abkapseln, und dass man dieMitte immer mehr verliert. Es wird viel wenigermiteinander gesprochen als übereinander. Dagegen anzukämpfen, ist eine wichtige Aufgabe.katholisch in Hamburg: Was kann man derGewalt entgegensetzen?Nennstiel: Gewalt ist oft Ausdruck von Schwäche, Orientierungslosigkeit und Sinnsuche. Sieist auch eine Art der Selbstvergewisserung.Wichtig ist der Dialog und der Versuch, den Anderen zu verstehen. Man muss auch nach denGründen fragen, warum Religionen, und zwaralle Religionen, einen Tendenz haben können,dass es in ihrem Namen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommt. Wie gehen wir mitdem Wahrheitsanspruch der eigenen Religionum, und lässt dieser auch Toleranz gegenüberanderen Religionen zu? Kann ich den anderenso sein lassen, wie er ist? Diese Toleranz istmanchmal schwierig, deshalb müssen wiralle daran arbeiten. Judentum, Christentumund Islam sind drei verschiedene Religionen.Wenn es auch im dogmatischen Bereich keineBrücke gibt, so gibt es sie doch im praktischenHandeln, im Bereich der Nächstenliebe undsozialen Gerechtigkeit. Wir sollten in den Blicknehmen, wie wir gemeinsam soziale Gerechtigkeit in der Welt fördern können.So der Titel des wohl bekanntesten Liedesvon Dietrich Bonhoeffer. Das Gedenken anseinen 70. Todestag steht im Mittelpunktdes Patronatsfestes der Pfarrei St. Josephauf der Großen Freiheit. Mit einem Vortrag,Lesungen aus Bonhoeffers „Brautbriefe Zelle92“ und einem musikalischen Beitrag wird anden großartigen evangelischen Theologen erinnert. Das Fest beginnt um 15 Uhr und endetmit einem festlichen Hochamt um 17 Uhr.www.st-joseph-altona.de„Du Atem meiner Lieder“Unter diesem Motto steht der II. Oosterhuis-Liedtag in Hamburg – Freitag, den 24. Aprilbis Samstag, den 25. April im Kleinen Michel.Nach einer Einführung am Freitagabend ab19.30 Uhr mit Vortrag und Gespräch folgt derLiedtag am Samstag von 10 bis 19 Uhr, beidem Lieder des niederländischen Theologenausgelegt, eingeübt und gesungen werden.Anmeldungen und Informationen [email protected] oderwww.erzbistum-hamburg.de/veranstaltungen

katholisch in HamburgWeb-Adressen katholischer Pfarreien sowie katholischer und ökumenischer Einrichtungen in der Hamburger Innenstadt:St. Marien-Dom1 Am Mariendom 1 20099 Hamburgwww.mariendomhamburg.deKatholische Akademie Hamburg4 Herrengraben 4 20459 Hamburgwww.kahh.deSankt SophienWeidestraße 53 22083 deKatholische Familienbildungsstätte e.V.5 Lübecker Straße 101 22087 Hamburgwww.familienbildung-hh.de2Katholische Seemannsmission9 Stella MarisReimarusstraße 12 20459 Hamburgwww.stella-maris.deKatholische Hochschulgemeinde Hamburg10 Sedanstraße 23 20146 Hamburgwww.khg-hamburg.deBrücke – Ökumenisches Forum HafenCityShanghaiallee 12–14 20457 Hamburgwww.oekumenisches-forum-hafencity.de6St. Ansgar / Kleiner Michel3 Michaelisstraße 5 20459 e Informationen:St. Elisabeth7 Oberstraße 67 20149 Hamburgwww.st-elisabeth-hh.deKatholische GlaubensinformationMichaelisstraße 5 20459 Hamburgwww.kgi-hh.dewww.manresa-messe.de3Erzbistum Hamburgwww.erzbistum-hamburg.deKatholischer Schulverband Hamburgwww.kshh.deSt. Joseph8 Große Freiheit 43 22767 eeeer-AllBerliner erStr.BürBorgfeAmShakaa6r.mmMessbergBrolstr.gst .ldin lstrSpa kanadNorSteinstr.StrelhOsarkaipZipdt-Str.SanAm SandtoWilly-BranAmBaumwallt-ScmBei den ecker Str.psward-KurLandwehkam-ErhSpeersorRathauseden3 dAdenauer-AlenalcisrwwallßerSSt. ybrngGroßeWallanlagennedspereo c mhlScimBeRothenbaum splatzNorderelberte.-SmeterMesse enWartenauUhlandstr.MühleSt8ReeperbahnWaeAn der Verbindungsbahn dsrWsestLübSchWusiftMessehallenNe.stMesseHHuer .Hamburger rhutr.HaOb mber urgalte er Sna trlle .eheersHerder .nBeMür.Eppendorfer BaumSie Ansgar Medien GmbH, Hamburgtr.Caritasverband .lder Str.

Gegen Gewalt und für den FriedenDie katholische Kirche in Hamburg engagiert sich in Initiativen und EinrichtungenIn Schulprojekten, Gedenkveranstaltungen sowie in Forschung und Lehre engagiert sich die katholische Kirche in Hamburg für den Frieden und gegen Gewalt .Vier Klassen katholischer Schulen ausHamburg und drei katholische Kirchenchöre nehmen an dem Musikvermittlungs-Projekt „Dona nobis pacem“ von ElbphilharmonieKompass und Erzbistum Hamburg teil. Dabeibeschäftigen sie sich intensiv mit Liedern undChorwerken, die um die Themen „Frieden“ und„Konflikt“ kreisen und entwickeln diese weiter.So entstehen ganz eigene Lieder für den Frieden, die am 21. Februar, 20 Uhr, bei einem Abschlusskonzert im St. Marien-Dom der Öffentlichkeit vorgestellt werden. „Auslöser für dasProjekt war das Jubiläum des Ausbruchs desErsten Weltkriegs vor 100 Jahren. Innerhalbdes Projektes lernen sich Menschen aus denverschiedensten Stadtteilen und mit einer Altersspanne vom Drittklässler bis zum ältestenIhre Meinungist uns wichtig!Webseite im neuen Design!Jetzt auch für Smartphones undTablets optimiert.Ihre Meinung ist gefragt!Wir freuen uns über Feedback:Diskutieren Sie mit uns bei Facebook (fb.com/kath.hamburg) undTwitter (@kath hamburg).Auf dem Laufenden bleiben!katholisch in Hamburg kostenlosdirekt per E-Mail erhalten –einfach online bestellen unterwww.katholisch-in-hamburg.deChormitglied mit über 70 Jahren kennen. „Vermutlich wären sich viele der Teilnehmer sonstnie begegnet“, so Tobias Riedel vom ErzbistumHamburg. „Doch sie machen die Erfahrung,dass ihre Unterschiedlichkeit nicht Konfliktstoffbietet, sondern Reichtum bedeutet — ein kleiner Beitrag zum Frieden in unserer Stadt.“ Infos unter: www.elbphilharmonie.deMit den Romerotagen gedenken Hamburger Solidaritätsgruppen und kirchliche Einrichtungen seit 29 Jahren an Óscar A. Romero,Erzbischof von San Salvador. Am 24. März 1980wurde Romero während eines Gottesdienstesermordet. Mit deutlichen Worten hatte er immerwieder die Gewalt durch die Militärregierungund die soziale Ungerechtigkeit in seinem Landverurteilt. Bis heute wird dem streitbaren Geistlichen in Lateinamerika und darüber hinaus große Verehrung zuteil. Seine offizielle Seligsprechung als „gewaltloser Märtyrer des Glaubens“steht in Kürze bevor. Im Rahmen der Romero-tage findet am 23. März 2015, 18 Uhr, in derÖkumenischen Kapelle in der Hafencity ein ökumenischer Gottesdienst zum Gedenken an OscarRomero statt. Am 17. April 2015 beginnt um 19Uhr im Kleinen Michel das Konzert „Klangweltenund Poesie“ mit der Hamburger Singakademieund dem Jourist Quartett. Auf dem Programmsteht unter anderem der „Canto general“ vonPablo Neruda, vertont von Mikis Theodorakis.Neruda beschreibt darin Natur und Mensch, Mythos und Geschichte, Herrschaft und Widerstandin Lateinamerika. Infos zum vollständigen Programm unter: www.romerotage.deDas Institut für Theologie und Frieden mitSitz in Hamburg ist eine wissenschaftliche Einrichtung der katholischen Kirche. Im Zentrumder Arbeit steht die politische und gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Fragen des Friedens aus theologisch-ethischer Perspektive.Das Institut hat die Aufgabe, die ethischenGrundlagen menschlicher Friedensordnung zuerforschen und in den aktuellen friedenspolitischen Diskurs hineinzutragen. Das Institutsieht in der Friedensbotschaft Jesu den Auftrag, einem für alle Menschen gerechten Frieden zu dienen und Krieg zu überwinden. DieMitarbeiter des Instituts sind außerdem an verschiedenen Universitäten im In- und Ausland inder Lehre tätig. Gefördert wird das Instituts fürTheologie und Frieden von der KatholischenFriedensstiftung, die ebenfalls ihren Sitz inHamburg hat. Träger ist die Katholische Militärseelsorge. Infos unter: www.ithf.de

Veranstaltungen 18. Februar 2015bis 24. Mai 2015 — eine AuswahlSamstag, 21. Februar, 20 UhrDonnerstag, 12. März, 19 UhrMontag, 23. März, 18 UhrSt. Marien-DomKleiner MichelÖkumenisches Forum HafenCity, Kapelle„Dona nobis pacem“„Liebe und Verletzlichkeit“Hamburger Schulklassen und Kirchenchörekomponieren und singen Lieder für denFrieden„Stabat Mater“ von Pergolesi gekreuzt mitLiebesleid aus Monodie und OperÖkumenischer Gottesdienst zumGedenken an Oscar RomeroKooperation: Erzbistum Hamburg mitElbphilharmonie KompassEintritt: 4 Euro an der Abendkasseund u.a. unterwww.elbphilharmonie.de ·www.mariendomamburg.deSonntag, 22. Februar,15 Uhr / 18 UhrKatholische Akademie/Staatsoper HamburgDialogues des Carmeliteswww.kleiner-michel.deSamstag, 14. März, 10 UhrSt. Marien-DomKleiner Michel„Stabat Mater“ von Karl Jenkinswww.erzbistum-hamburg.deFreitag, 20. März, 20 UhrMit Dr. Veronika Schlör, Katholische Akademie,und Dr. Kerstin Schüssler-Bach, LeitendeDramaturgin, Staatsoper HamburgOrgelzyklus Fastenzeit / Passion /OsternDonnerstag, 26. Februar, 12.30 UhrKatholische AkademieMittagstischlesung:Christoph Lieben-SeutterMit Christoph Lieben-Seutter,Generalintendant der ElbphilharmonieEintritt: 7,50 Euro inkl. Essen und WasserAnmeldung unter Tel. 040/36952-0 [email protected] · www.kahh.deMontag, 2. März, 19 UhrKatholische Akademiewww.oekumenisches-forum-hafencity.deDer Gottesdienst wird live im NDR Fernsehenübertragen!St. Marien-DomAnmeldung unter Tel. 040/36952-0 [email protected] · www.kahh.deVeranstalter: u,a. „Die Brücke e.V.“,Kleiner Michel, MissionsakademieBischofsweihe und Amtseinführungvon Erzbischof Dr. Stefan HeßeOpernseminar und -besuchEintritt: (ca.) 50 Euro inkl.Abendimbiss und OpernkarteAnschl. Begegnung mit Imbiss und UmtrunkII. AbendWerke von Johann Sebastian Bach,Julius Reubke und Johann AlainEberhard Lauer, OrgelWeitere Konzerte der Reihe II III am 27. Märzund 6. April, jeweils 20 Uhrwww.mariendomhamburg.deFreitag, 20. März, 19 – 21 UhrKleiner Michel„Dolores — Schmerzen“Biblische und geistliche Hinführung zu„Stabat Mater“Mit Helmut Röhrbein-ViehoffMit Tanz-Performance von Yasna Schindlerwww.kleiner-michel.deFreitag, 27. März, 19 UhrChor der Sophie-Barat-Schule;Leitung: Veronika PlünderTanz-Perfomance; Leitung: Yasna Schindlerwww.kleiner-michel.deDienstag, 31. März, 19 UhrKleiner MichelJohann Sebastian Bach:Markus-Passion;Samuel Barber: Agnus DeiTanja Aspelmeier, Sopran; Rebecca Jo Loeb,Alt; Achim Kleinlein, TenorElbipolis Barockorchester HamburgCarl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor;Leitung: Hansjörg Albrechtwww.kleiner-michel.deGründonnerstag, 2. April –Karsamstag, 4. AprilKleiner Michel„Triduum“ – Performance & Ritual andendrei Tagen vor OsternGeistliche Reihe: Mystik und Ordensspiritualität zu Beginn des 21. JahrhundertsSt. Marien-DomEinführung in das innere Geheimnis derösterlichen Tage mit Helmut Röhrbein-Viehoffund Yasna SchindlerThe Little Match Girl PassionGenaue Zeiten unter www.kleiner-michel.deVon Gott ergriffen, dem MenschseinverpflichtetChorwerke von David Lang, Johann SebastianBach, Eriks Esenvalds, Knut Nystedt u.a.Zum 500-jährigen Geburtstag vonTeresa von ÁvilaVokalensemble LUX AETERNALeitung: Christoph SchlechterSt. Marien-DomMit Dr. Elisabeth Münzebrock, MünchenEintritt frei – Spende erbetenMit Erzbischof Dr. Stefan HeßeWeitere Abende i.d. Reihe am 9. 23. Märzwww.mariendomhamburg.deAufbruch aus der MitteEintritt: 7,50/5 EuroInfos unter www.kahh.deSamstag 21. März, 20 UhrGründonnerstag, 2. April, 19 UhrAbendmahlsmesse mit Fußwaschung

Veranstaltungen 18. Februar 2015bis 24. Mai 2015 — eine AuswahlKarfreitag, 3. April, 15 UhrFreitag, 17. April, 20 UhrDonnerstag, 21. Mai 18.30 UhrSt. Marien-DomSt. Marien-DomÖkumenisches Forum HafenCityFeier vom Leiden und Sterben ChristiJoseph Haydn: „Die Schöpfung“Mit Dompfarrer Msgr. Peter MiesSabine Ritterbusch, Sopran; Stephan Zeick,Tenor; Sebastian Pilgrim, Bass„Jeder trägt einen Traum im Herzen.Von der Kraft, die alles ändern kann“Ostersonntag, 5. April, 6 UhrSt. Marien-DomFeier der OsternachtMit Erzbischof Dr. Stefan Heßewww.mariendomhamburg.deMittwoch, 8. April 20 UhrSt. Marien-DomÖsterliches ChorkonzertWerke von Francois Couperin,Felix Mendelssohn-Bartholdy u.a.Hamburger SymphonikerChor des St. Marien-DomsLeitung: Eberhard Lauerwww.mariendomhamburg.deMittwoch, 13. Mai, 19.30 UhrOrgelkonzert zu PfingstenKapitel 1—9Sebastian Dunkelberg, SprecherPhilipp Wentrup, Violoncellowww.mariendomhamburg.deWillkommensabend der KHGfür Erstis und OldiesSamstag, 23. Mai, 20 UhrLesung der Apostelgeschichte ILeitung: Martina van LengerichMittwoch, 15. April, 19 Uhrwww.oekumenisches-forum-hafencity.deSt. Marien-DomLesung II und Lesung III am Mi. 13. Maiund Mi. 20. Mai, jeweils 19.30 UhrKatholische HochschulgemeindeKooperation des Ökumenischen Forums mitKleiner Michel und Buchhandlung geist reichSt. Marien-DomMädchenkantorei des Freiburger Münsterswww.mariendomhamburg.deLesung mit Sr. Karoline Mayer aus ihremgleichnamigen BuchMittwoch, 20. Mai, 19 UhrKatholische Hochschulgemeinde,Lange Nacht des m Hamburg, GeneralvikariatAm Mariendom 4, 20099 HamburgVerantwortlich: Claus EverdikingRedaktion: Katja PlümäkersKonzept und Herstellung: Ansgar Medien GmbHFrankenstraße 35, 20097 HamburgLayout: Sandra WolffFotos: Titelbild: Otto Pankok „Christus zerbricht das Gewehr“Kupferstich-Kabinett, Staatliche Kunstsammlungen Dresden,SLUB Dresden / Deutsche Fotothek / Rudolph Kramer;Leitartikel: Rawpixel — Fotolia.com, Infospalte: ChristianeChristiansen, ajjjgul — Fotolia.com; Gegen Gewalt und für denFrieden: Jann Wilken, Katholische FriedensstiftungAusgabe 14, Frühjahr 2015, 27.000 ExemplareAlle Rechte sind dem Herausgeber vorbehalten.Alle Angaben, trotz sorgfältiger Bearbeitung, ohne Gewähr.Eberhard Lauer, Orgelwww.mariendomhamburg.de

Erzbistum Hamburg www.erzbistum-hamburg.de Katholischer Schulverband Hamburg www.kshh.de Caritasverband Hamburg www.caritas-hamburg.de 2 6 3 3 7 4 8 9 10 1 5 Dammtor Eppendorfer Baum Klosterstern . menischer Gottesdienst zum Gedenk